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[[Datei:DSC  0006 Gitzenblick auf Maria Plain, Festung und Hoher Göll.JPG|thumb|Blick vom [[Gitzen (Berg)|Gitzen]] in [[Bergheim]] über die  [[Wallfahrtsbasilika Maria Plain]] und die [[Stadt Salzburg]] zu den [[Nördliche Kalkalpen|nördlichen Kalkalpen]]]]
 
[[Datei:DSC  0006 Gitzenblick auf Maria Plain, Festung und Hoher Göll.JPG|thumb|Blick vom [[Gitzen (Berg)|Gitzen]] in [[Bergheim]] über die  [[Wallfahrtsbasilika Maria Plain]] und die [[Stadt Salzburg]] zu den [[Nördliche Kalkalpen|nördlichen Kalkalpen]]]]
[[Bild:Hoher Göll2.jpg|thumb|Hoher Göll von Voregg]]
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[[Bild:Hoher Göll2.jpg|thumb|Göllstock von Voregg]]
[[Bild:Hoher Göll3.jpg|thumb|Hoher Göll]]
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[[Bild:Hoher Göll3.jpg|thumb|Göllstock]]
[[Bild:Hoher Göll1.jpg|thumb|Hoher Göll mit Eckerfirst, vom [[Roßfeld]]]]
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[[Bild:Hoher Göll1.jpg|thumb|Göllstock mit [[Eckerfirst]], vom [[Roßfeld]]]]
[[Datei:Hoher Göll DSC 0024.JPG|thumb|Göllstock Ansicht von Ettenberg bei [[Marktschellenberg]]]]
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[[Datei:Hoher Göll DSC 0024.JPG|thumb|Göllstock, Ansicht von [[Ettenberg]] bei [[Marktschellenberg]]]]
 
[[Datei:Göllstock, Aufn. v. Helisky.jpg|thumb|Göllstock von Osten]]
 
[[Datei:Göllstock, Aufn. v. Helisky.jpg|thumb|Göllstock von Osten]]
 
[[Datei:Kleiner Göll.JPG|thumb|Kleiner Göll, Ansicht von Gasteig]]
 
[[Datei:Kleiner Göll.JPG|thumb|Kleiner Göll, Ansicht von Gasteig]]
[[Datei:Ausblick von Gasteig zum Hinteres Freieck.jpg|thumb|Ausblick von Gasteig zum Hinteres Freieck]]
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[[Datei:Ausblick von Gasteig zum Hinteres Freieck.jpg|thumb|Ausblick von Gasteig zum [[Hinteres Freieck|Hinteren Freieck]]]]
[[Datei:Ausblick vom Schwarzerberg auf Hoher Göll und Roßfeld.jpg|thumb|Ausblick vom [[Schwarzer Berg]] auf der Göllstock und [[Roßfeld]]]]
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[[Datei:Ausblick vom Schwarzerberg auf Hoher Göll und Roßfeld.jpg|thumb|Ausblick vom [[Schwarzer Berg|Schwarzen Berg]] auf der Göllstock und [[Roßfeld]]]]
 
[[Datei:Südkulisse von Urstein, Kamerastandort neue Justizanstalt.jpg|thumb|Göllstock von [[Urstein]] aus gesehen]]
 
[[Datei:Südkulisse von Urstein, Kamerastandort neue Justizanstalt.jpg|thumb|Göllstock von [[Urstein]] aus gesehen]]
Das '''Göllstock''', auch ''Göllstock'' bezeichnet, ist ein Kalkgebirgsstock im Westen des [[Tennengau]]s.
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Das '''Göllstock''', auch ''Göll'' bezeichnet, ist ein Kalkgebirgsstock im Westen des [[Tennengau]]s.
    
== Lage ==
 
== Lage ==
Dieses etwa sechs Kilometer (Ost-Westrichtung) und etwa vier Kilometer (Nord-Südrichtung) große Massiv gehört zu den [[Salzburger Kalkhochalpen]] innerhalb der [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]]. Es erhebt sich zwischen dem [[Bluntautal]] im Süden, der [[Roßfeld Panorama Straße]] im Norden, dem [[Salzachtal]] im Osten (westlich von [[Golling]]) und dem [[Königssee]] im [[Berchtesgadener Land]] ([[Bayern]], [[Bundesrepublik Deutschland]]). Es hat eine Fläche von etwa 25 Quadratkilometer.
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Dieser etwa sechs Kilometer (Ost-Westrichtung) und etwa vier Kilometer (Nord-Südrichtung) große Bergstock gehört zu den [[Salzburger Kalkhochalpen]] innerhalb der [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]].  
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Er erhebt sich zwischen dem [[Bluntautal]] im Süden, der [[Roßfeld Panorama Straße]] im Norden, dem [[Salzachtal]] im Osten (westlich von [[Golling an der Salzach]]) und dem [[Königssee]] im [[Berchtesgadener Land]] ([[Bayern]], [[Bundesrepublik Deutschland]]) im Westen.  
    
== Allgemeines ==
 
== Allgemeines ==
Das Massiv wird zum [[Naturschutzgebiet Kalkhochalpen]], das Teil der Nördlichen Kalkalpen ist, gezählt.
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Der Bergstock  wird zum [[Naturschutzgebiet Kalkhochalpen]], das Teil der Nördlichen Kalkalpen ist, gezählt. Er hat eine Fläche von etwa 25 Quadratkilometer.
    
== Charakteristik und Geographie ==
 
== Charakteristik und Geographie ==
Der Göllstock  erstreckt sich auf einer Länge von etwa sechs Kilometer zwischen dem  [[Eckersattel]] am [[Roßfeld]] und dem Bluntautal bei Golling.  In der Gebirgskette erheben sich durchwegs Gipfel von  beträchtlicher Höhe: [[Rauchfang]] (2 245 [[m ü. A.]]), [[Hoher Göll]] (2 523  m ü. A.), [[Großer Archenkopf]] (2 391 m ü. A.), [[Grünwandkopf]]  (2 384 m ü. A.), [[Hinteres Freieck]] (2 307 m ü. A.), [[Gruberhorn (Göllstock)|Gruberhorn]]  (2 237 m ü. A.), [[Vorderes Freieck]] (2 151 m ü. A.), [[Schönbachkopf]]  (1 870 m ü. A.), [[Kleiner Göll]] (1 753 m ü. A.) sowie die schroffe  Felsnase des [[Bärenstuhl]]s (1 720 m ü. A.), der den Gebirgszug im  Südosten beschließt und auf seinem Gipfel das [[Gollinger Heimkehrerkreuz]]  trägt.
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Der Göllstock  erstreckt sich auf einer Länge von etwa sechs Kilometer zwischen dem  [[Eckersattel]] am [[Roßfeld]] und dem [[Bluntautal]] bei Golling.  In der Gebirgskette erheben sich durchwegs Gipfel von  beträchtlicher Höhe: [[Rauchfang]] (2 245 [[m ü. A.]]), [[Hoher Göll]] (2 523  m ü. A.), [[Großer Archenkopf]] (2 391 m ü. A.), [[Grünwandkopf]]  (2 384 m ü. A.), [[Hinteres Freieck]] (2 307 m ü. A.), [[Gruberhorn (Göllstock)|Gruberhorn]]  (2 237 m ü. A.), [[Vorderes Freieck]] (2 151 m ü. A.), [[Schönbachkopf]]  (1 870 m ü. A.), [[Kleiner Göll]] (1 753 m ü. A.) sowie die schroffe  Felsnase des [[Bärenstuhl]]s (1 720 m ü. A.), der den Gebirgszug im  Südosten beschließt und auf seinem Gipfel das [[Gollinger Heimkehrerkreuz]]  trägt.
    
Gegen Nordwesten entsendet das Gebirge den  scharfgezackten ''Mannlgrat'' mit dem [[Kehlstein]] (1 837 m ü. A.), auf  dessen Höhe das berühmt-berüchtigte [[Kehlsteinhaus]] thront. Einen  weiteren Seitenkamm bildet das Gebirge im [[Brettriedel]] (2 344 m ü.  A.) und [[Hohes Brett|Hohen Brett]] (2 341 m ü. A.), das sich südwestlich bis zum  [[Torrener Joch]] mit dem [[Carl von Stahl-Haus]] erstreckt. Im  westlichen Teil bildet das Gebirge ein kleines Karstplateau mit dem  Namen ''Alpeltal''.
 
Gegen Nordwesten entsendet das Gebirge den  scharfgezackten ''Mannlgrat'' mit dem [[Kehlstein]] (1 837 m ü. A.), auf  dessen Höhe das berühmt-berüchtigte [[Kehlsteinhaus]] thront. Einen  weiteren Seitenkamm bildet das Gebirge im [[Brettriedel]] (2 344 m ü.  A.) und [[Hohes Brett|Hohen Brett]] (2 341 m ü. A.), das sich südwestlich bis zum  [[Torrener Joch]] mit dem [[Carl von Stahl-Haus]] erstreckt. Im  westlichen Teil bildet das Gebirge ein kleines Karstplateau mit dem  Namen ''Alpeltal''.
    
== Geologie ==
 
== Geologie ==
Der Göllstock besteht aus  [[Dachsteinkalk]]. Die Entstehungsgeschichte des Göllstocks gleicht im  wesentlichen jener der übrigen Gebirge in den Nördlichen Kalkalpen (vgl.  [[Hagengebirge]]). Ganz deutlich sind die Verwerfungslinien und  Schichten des Gebirgsauffaltungsprozesses im Bereich der Göll-Ostwand  erkennbar. Die Exposition des Massivs insgesamt lässt auf ein ehemaliges  Korallenriff mit starker Brandung schließen. Im korrosionsfähigen  Riffkalk kommt es bisweilen zu Plateau- und Karbildungen, wie etwa im  ''Alpeltal'', am ''Gamskar'' oder im ''Wilden Freithof''. Insbesondere  im nordöstlichen Gebirgsteil sorgt die schattenexponierte Lage für die  Bildung perennierender Firn- und Eisfelder von allerdings nur geringer  Ausdehnung. Des weiteren existiert am ''Gruberhorn'' ein extensives  Höhlensystem (Gruberhornhöhle).
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Der Göllstock besteht aus  [[Dachsteinkalk]]. Die Entstehungsgeschichte des Göllstocks gleicht im  wesentlichen jener der übrigen Gebirge in den Nördlichen Kalkalpen (vgl.  [[Hagengebirge]]). Ganz deutlich sind die Verwerfungslinien und  Schichten des Gebirgsauffaltungsprozesses im Bereich der Göll-Ostwand  erkennbar. Die Exposition des Massivs insgesamt lässt auf ein ehemaliges  Korallenriff mit starker Brandung schließen. Im korrosionsfähigen  Riffkalk kommt es bisweilen zu Plateau- und Karbildungen, wie etwa im  Alpeltal, am Gamskar oder im ''Wilden Freithof''. Insbesondere  im nordöstlichen Gebirgsteil sorgt die schattenexponierte Lage für die  Bildung perennierender Firn- und Eisfelder von allerdings nur geringer  Ausdehnung. Des weiteren existiert am [[Gruberhorn (Göllstock)|Gruberhorn]] ein extensives  [[Höhlenverzeichnis des Landes Salzburg|Höhlensystem]] ([[Gruberhornhöhle]]).
    
In diesem Göllstock treten auch Karstphänomene auf. Die Entwässerung erfolgt durch unterirdische Abflüsse, die hauptsächlich in den [[Gollinger Wasserfall]] führen.
 
In diesem Göllstock treten auch Karstphänomene auf. Die Entwässerung erfolgt durch unterirdische Abflüsse, die hauptsächlich in den [[Gollinger Wasserfall]] führen.
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== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
Obwohl  die [[Kelten]] das Gebiet rings um den [[Dürrnberg]] schon sehr früh  besiedelten, ist die eigentliche Erschließungsgeschichte des Göllstocks  dürftig genug belegt. Als erster Tourist erreichte der Mönch [[Valentin  Stanig]] am [[4. September]] [[1800]] den Gipfel über den Eckerfirst. In  der Folge wird der Berg im Windschatten des aufkommenden [[Alpinismus]] das  Ziel verschiedener alpinistischer Unternehmungen. Die erste belegbare  Überschreitung des Göll-Ostgrates erfolgte im Jahre [[1868]] durch den  berühmten Alpinisten [[Hermann von Barth]].
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Obwohl  die [[Kelten]] das Gebiet rings um den [[Dürrnberg (Berg)|Dürrnberg]] schon sehr früh  besiedelten, ist die eigentliche Erschließungsgeschichte des Göllstocks  dürftig genug belegt. Als erster Tourist erreichte der Mönch [[Valentin  Stanig]] am [[4. September]] [[1800]] den Gipfel über den Eckerfirst. In  der Folge wird der Berg im Windschatten des aufkommenden [[Alpinismus]] das  Ziel verschiedener alpinistischer Unternehmungen. Die erste belegbare  Überschreitung des Göll-Ostgrates erfolgte im Jahre [[1868]] durch den  berühmten Alpinisten [[Hermann von Barth]].
    
Die erste Skibegehung machten [[1904]] [[Georg Weiß]] und Kameraden.
 
Die erste Skibegehung machten [[1904]] [[Georg Weiß]] und Kameraden.
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Der deutsche Schriftsteller Ludwig Ganghofer (* 1855, † 1920) erwähnte den ''Göhl'' in ''Pirsch auf den Feisthirsch''.
 
Der deutsche Schriftsteller Ludwig Ganghofer (* 1855, † 1920) erwähnte den ''Göhl'' in ''Pirsch auf den Feisthirsch''.
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Inzwischen  genießt das Massiv einen einzigartigen Ruf unter Bergwanderern und  Alpinisten, da er als Aussichtsberg ''comme il faut'' außerdem Wander-  und Kletterrouten in allen Schwierigkeitsgraden aufweist. Namentlich die  Göll-Westwand bei der Scharitzkehlalp genießt unter Kletterern einen  vorzüglichen Ruf. Der Hohe Göll ist zudem ein vortrefflicher Skiberg,  der über das Alpeltal von geübten Tourenbergsteigern, von seiner  Ostseite allerdings nur von Extremskigehern erstürmt werden kann.
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Inzwischen  genießt der Bergstock einen einzigartigen Ruf unter Bergwanderern und  Alpinisten, da er als Aussichtsberg ''comme il faut'' außerdem Wander-  und Kletterrouten in allen Schwierigkeitsgraden aufweist. Namentlich die  Göll-Westwand bei der Scharitzkehlalp genießt unter Kletterern einen  vorzüglichen Ruf. Der Hohe Göll ist zudem ein vortrefflicher Skiberg,  der über das Alpeltal von geübten Tourenbergsteigern, von seiner  Ostseite allerdings nur von Extremskigehern erstürmt werden kann.
    
== Wege und Unterkünfte ==
 
== Wege und Unterkünfte ==
Der Göllstock gilt als eine der am besten erschlossenen Gebirgsgruppen der  [[Berchtesgadener Alpen]]. Von [[Hallein]] oder [[Berchtesgaden]]  erreicht man über den Dürrnberg bzw. den [[Obersalzberg]] die berühmte  (mautpflichtige) [[Roßfeld Panoramastraße]],  deren Geschichte, ebenso wie diejenige des Obersalzberges, man heute  vorzugsweise mit der Ära des [[Nationalsozialismus]] verbindet. Auch die  (für den öffentlichen Fahrzeugverkehr gesperrte) Panoramastraße auf den  nahen Kehlstein und das Kehlsteinhaus („Adlerhorst“) sind Relikte aus  der Zeit des Nationalsozialismus. Im Nahbereich der Rossfeldstraße gibt  es eine Vielzahl von Hütten und Raststationen. Am Eckerfirst befindet  sich auf einer Höhe von 1 692 m ü. A das wunderschön gelegene  [[Purtschellerhaus]].
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Der Göllstock gilt als eine der am besten erschlossenen Gebirgsgruppen der  [[Berchtesgadener Alpen]]. Von [[Hallein]] oder [[Berchtesgaden]]  erreicht man über den Dürrnberg bzw. den [[Obersalzberg]] die berühmte  (mautpflichtige) [[Roßfeld Panoramastraße]],  deren Geschichte, ebenso wie diejenige des Obersalzberges, man heute  vorzugsweise mit der Ära des [[Nationalsozialismus]] verbindet. Auch die  (für den öffentlichen Fahrzeugverkehr gesperrte) Panoramastraße auf den  nahen Kehlstein und das [[Kehlsteinhaus]] („Adlerhorst“) sind Relikte aus  der Zeit des [[Nationalsozialismus]]. Im Nahbereich der Roßfeldstraße gibt  es eine Vielzahl von Hütten und Raststationen. Am [[Eckerfirst]] befindet  sich auf einer Höhe von 1 692 m ü. A das wunderschön gelegene  [[Purtschellerhaus]].
    
Auch  die ''Dürreckstraße'' oberhalb von Berchtesgaden sowie die bekannte  Kabinenseilbahn der [[Jennerbahn]] auf den Gipfel des [[Jenner]]s (1 874 m  ü. A.) sorgen dafür, dass der Besucher auf unschwierigen Wegen mitten  in das Herz jener unvergleichlichen Alpenlandschaft gelangt. Vom Jenner  aus erreicht man in einer kurzen halben Stunde das anmutig gelegene  [[Carl-von-Stahl-Haus]] am [[Torrener Joch]]. Aber auch von der  Salzburger Seite ist das Torrener Joch vom Bluntautal bei Golling in  einer landschaftlich überaus reizvollen Wanderung über die [[Jochalpen]] zu  erreichen. Ein lohnender Abstecher führt unterhalb der Jochalpen zur  etwas abseits gelegenen, jedoch sagenhaft stillen und wildromantischen [[Alpwinklalm]]. Ein weiteres, beliebtes Wanderziel ist der [[Naturpark  Kühschwalb]] am Fuße der mächtigen Göll-Ostwand. Auch der malerische  ''Schwarzbachfall'' ([[Gollinger Wasserfall]]) am Kleinen Göll erfreut  sich alljährlich zahlreicher Besucher.
 
Auch  die ''Dürreckstraße'' oberhalb von Berchtesgaden sowie die bekannte  Kabinenseilbahn der [[Jennerbahn]] auf den Gipfel des [[Jenner]]s (1 874 m  ü. A.) sorgen dafür, dass der Besucher auf unschwierigen Wegen mitten  in das Herz jener unvergleichlichen Alpenlandschaft gelangt. Vom Jenner  aus erreicht man in einer kurzen halben Stunde das anmutig gelegene  [[Carl-von-Stahl-Haus]] am [[Torrener Joch]]. Aber auch von der  Salzburger Seite ist das Torrener Joch vom Bluntautal bei Golling in  einer landschaftlich überaus reizvollen Wanderung über die [[Jochalpen]] zu  erreichen. Ein lohnender Abstecher führt unterhalb der Jochalpen zur  etwas abseits gelegenen, jedoch sagenhaft stillen und wildromantischen [[Alpwinklalm]]. Ein weiteres, beliebtes Wanderziel ist der [[Naturpark  Kühschwalb]] am Fuße der mächtigen Göll-Ostwand. Auch der malerische  ''Schwarzbachfall'' ([[Gollinger Wasserfall]]) am Kleinen Göll erfreut  sich alljährlich zahlreicher Besucher.
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* Göllhof (A)
 
* Göllhof (A)
 
* Jennerhaus (Dr.-Hugo-Beck-Haus) (D)
 
* Jennerhaus (Dr.-Hugo-Beck-Haus) (D)
* Jenner-Mittelstation (Keine Nächtigung) (D)
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* Jenner-Mittelstation (keine Nächtigung) (D)
 
* Jochalphütten (A)
 
* Jochalphütten (A)
* [[Kehlsteinhaus]] (Keine Nächtigung) (D)
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* [[Kehlsteinhaus]] (keine Nächtigung) (D)
 
* Pechhäusl (D)
 
* Pechhäusl (D)
 
* [[Purtschellerhaus]] (D)
 
* [[Purtschellerhaus]] (D)
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* Schneibsteinhaus (D)
 
* Schneibsteinhaus (D)
 
* Torrener Hof (A)
 
* Torrener Hof (A)
* Vorderbrand/ Hinterbrand (D)
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* Vorderbrand-Hinterbrand (D)
    
== Literatur ==
 
== Literatur ==
* Hermann von Barth: ’’Aus den nördlichen Kalkalpen’’. Alpine Verlagsanstalt München, 1926, Antiquariat
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* [[Hermann von Barth|Barth, Hermann von]]: ''Aus den nördlichen Kalkalpen'', Alpine Verlagsanstalt München, 1926, Antiquariat
* Bernd Römmelt/ Willi Schwenkmeier ’’Berchtesgadener Alpen’’. Bergverlag Rother GmbH München, 2006, ISBN 3-7633-7028-5
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* Römmelt, Bernd; Schwenkmeier, Willi: ''Berchtesgadener Alpen'', Bergverlag Rother GmbH München, 2006, ISBN 3-7633-7028-5
    
== Weblink ==
 
== Weblink ==
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* [http://www.austrianmap.at/amap/index.php?SKN=1&XPX=637&YPX=492 www.austrianmap.at Lage des Göllstocks]
 
* [http://www.bergruf.de/alpinhistorie/barth/kalkalpen/berchtesgadener_goell.html Aus den nördlichen Kalkalpen]
 
* [http://www.bergruf.de/alpinhistorie/barth/kalkalpen/berchtesgadener_goell.html Aus den nördlichen Kalkalpen]
    
==Quellen==
 
==Quellen==
* ''Salzburg und seine Landschaften'', Erich Seefeldner, 1961, [[Verlag "Das Bergland-Buch"]]
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* [[Erich Seefeldner]]: ''[[Salzburg und seine Landschaften]]'', , 1961, [[Verlag "Das Bergland-Buch"]]
 
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Hoher_G%C3%B6ll Wikipedia Hoher Göll]
 
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Hoher_G%C3%B6ll Wikipedia Hoher Göll]
 
* [http://www.8ung.at/tennengau/Goell01.html Internet]
 
* [http://www.8ung.at/tennengau/Goell01.html Internet]
 
* [http://www.diekelten.at/goell.htm www.diekelten.at]
 
* [http://www.diekelten.at/goell.htm www.diekelten.at]
 
* [http://www.berg-naturwacht.at/downloads/reg_schulung.pdf www.berg-naturwacht.at Flora]
 
* [http://www.berg-naturwacht.at/downloads/reg_schulung.pdf www.berg-naturwacht.at Flora]
* ''Salzburg und seine Landschaften'', Erich Seefeldner, 1961, [[Verlag "Das Bergland-Buch"]]
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[[Kategorie:Geografie]]
 
[[Kategorie:Geografie]]

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