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Als Salzburg vor den Folgen der Kriegswirren des Österreichischen Erbfolgekrieges (1740–1748) verschont blieb, veranlasste das [[Salzburger Domkapitel]] 1751 die Krönung des Kultgegenstandes, die [[Andreas I. Jakob Graf Dietrichstein]] vornahm. Seither wird jährlich am fünften und sechsten Sonntag nach Pfingsten die Krönung Mariens in Plain festlich gefeiert. Dass [[Wolfgang Amadé Mozart|Mozart]] die sogenannte ''Krönungsmesse'' für Maria Plain komponiert hätte, wurde 1907 von dem Mozart-Enthusiasten [[Johann Evangelist Engl]] frei erfunden und trifft nicht zu.<ref>[[Ernst Hintermaier|Hintermaier, Ernst]]: ''Die verlorene Legende der „Krönungsmesse“.'' In: ''Singende Kirche'', Wien 1975, Seite 171.</ref>
 
Als Salzburg vor den Folgen der Kriegswirren des Österreichischen Erbfolgekrieges (1740–1748) verschont blieb, veranlasste das [[Salzburger Domkapitel]] 1751 die Krönung des Kultgegenstandes, die [[Andreas I. Jakob Graf Dietrichstein]] vornahm. Seither wird jährlich am fünften und sechsten Sonntag nach Pfingsten die Krönung Mariens in Plain festlich gefeiert. Dass [[Wolfgang Amadé Mozart|Mozart]] die sogenannte ''Krönungsmesse'' für Maria Plain komponiert hätte, wurde 1907 von dem Mozart-Enthusiasten [[Johann Evangelist Engl]] frei erfunden und trifft nicht zu.<ref>[[Ernst Hintermaier|Hintermaier, Ernst]]: ''Die verlorene Legende der „Krönungsmesse“.'' In: ''Singende Kirche'', Wien 1975, Seite 171.</ref>
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==== Orgeln ====
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Bei den Einweihungsfeierlichkeiten im Jahr [[1674]] erklang das erste Mal ein Orgel-Instrument, vermutlich ein Positiv. Ob es neu oder gebraucht war, von wem es gestammt hatte und wo es später hingekommen ist, ist bisher unbekannt geblieben. Überliefert ist lediglich, dass das Aufstellen und „Einrichten“ des Instruments ''8 [[Gulden|fl.]] 9 xr.'' (Kreuzer) gekostet hatte.<ref>[…] ''Zurichtung der khlainen Orgl'' […]; [[Archiv Erzabtei St. Peter|ASP]]: Akt 1180/3 (1674), betreffend Maria Plain. Zitiert nach: Roman Schmeißner: ''Orgelbau in Salzburger Wallfahrtskirchen'', S. 249 und 261.</ref>
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===== Hauptorgel =====
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Die große Orgel schuf [[Christoph Egedacher]] [[1682]], der seit [[1673]] als [[Orgelmacher#Hoforgelmacher|Hoforgelmacher]] in Salzburg tätig war. Ihre Anschaffung stiftete der Abt der Reichsabtei Weingarten, Reichsprälat Alfons&nbsp;I. Stadlmayr (1673–1683), der zwischen 1653 und 1673 Rektor der [[Universität Salzburg|Salzburger Universität]] gewesen war. Abt Stadlmayrs Vater war der Komponist [[Johann Stadlmayr]]. Das Gehäuse entwarf anscheinend Simon Fries,<ref>P. [[Petrus Eder]] OSB: ''Die neue Orgel in der Wallfahrtsbasilika MARIA PLAIN bei Salzburg'', hg. vom Superiorat Maria Plain, Salzburg 1998 (Faltblatt).</ref> der zuletzt noch zwei Schleierbretter anfertigte, die ihm 1685 bezahlt wurden und 16 [[Gulden|fl.]] kosteten.<ref>''Item bezahle ich den Friesen Büldthauer umb zweÿ geschnittene blündtflügl zu der orgel 16 fl.'' In: ASP: Akt 1180/14 (1685), betreffend Maria Plain. Zitiert nach: Roman Schmeißner: ''Orgelbau in Salzburger Wallfahrtskirchen'', S. 249.</ref>
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===== Disposition und Geschichte =====
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Die ursprüngliche Disposition von 1682 ist nicht überliefert. Sie hatte, laut [[Karl Mauracher (Orgelbauer)|Karl Mauracher]], der sie [[1836]] hätte reparieren sollen aber den Auftrag nicht erhielt,<ref>Roman Schmeißner: ''Orgelbau in Salzburger Wallfahrtskirchen'', S. 251.</ref> 8&nbsp;Register. Sie dürfte folgende Stimmen aufgewiesen haben: Principal&nbsp;8', Viola&nbsp;8', Copl&nbsp;8', Octav&nbsp;4', Flöte&nbsp;4', Quinte&nbsp;3', Superoctav&nbsp;2', Mixtur&nbsp;1½' (zweifach). Das Manual hatte einen Umfang von&nbsp;C–c’’’ mit kurzer großer Oktav (45&nbsp;Tasten und Töne), das Pedal von C–gis ebenso (16&nbsp;Tasten, auf Taste&nbsp;g klingt&nbsp;gis).
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[[1749]] bezahlte der Abt von Weingarten, Dominikus&nbsp;II. Schnitzer (1745–1784), Veränderungen am Gehäuse, um mehr Licht durch das Süd-Fenster ins Kircheninnere dringen zu lassen. Dabei wurde das Zifferblatt mitsamt dem Oberteil des Gehäuses entfernt. Das römisch bezifferte Blatt wurde höher wieder angebracht und ,schwebt' seither an der Decke der Kirche. [[1850]] gestaltete der Salzburger Orgelbauer [[Ludwig Mooser]] die Orgel um: Er versah das Gehäuse wieder mit einer Abdeckung, baute neue Pedalwindladen für ein eigenständiges 18-Töne-Pedal ein, erweiterte den Umfang der Klaviatur und veränderte die Disposition. Aus einer Reisebeschreibung Theodor Manns, die 1885 veröffentlicht wurde,<ref>Theodor Mann: ''Aus meiner Reisemappe. (Fortsetzung) ''. In: ''Urania''. Musik-Zeitschrift für Orgelbau und Orgelspiel insbesondere, sowie für musikalische Theorie, kirchliche, instruktive Gesang- und Clavier-Musik, hg. von [[Alexander Wilhelm Gottschalg]], Bd. 42, Nr. 4 (Erfurt 1885), S. 52f. Zitiert nach: Roman Schmeißner: ''Orgelbau in Salzburger Wallfahrtskirchen'', S. 253f.</ref> hatte die Orgel nach dem Umbau durch Mooser 11&nbsp;Register. Manual (54&nbsp;Tasten&nbsp;C–f3): Principal&nbsp;8', Viola&nbsp;8', Gedackt&nbsp;8', Flöte&nbsp;4', Octave&nbsp;4', Dolce&nbsp;4', Octave&nbsp;2', Quinte&nbsp;2<sup>2</sup>/<sub>3</sub>′, Mixtur (zweifach). Pedal (18&nbsp;Tasten und Töne,&nbsp;C–f): Subbaß&nbsp;16', Octavbaß 8'; Pedalkoppel.
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[[1939]] wurde diese Orgel von der Firma ''Dreher&nbsp;&&nbsp;Flamm '' total verändert. Sie erhielt eine elektropneumatische Traktur, zwei elektrische Spieltische und ein hinter dem Hochaltar aufgestelltes Fernwerk. Die Disposition stammte von [[Joseph Messner]] und umfasste 22 Register, gestiftet hatte das Instrument der Erzabt des Klosters St.&nbsp;Peter (1931–1956), [[Jakob Reimer]]. Am 12.&nbsp;Juli [[1940]] untersuchten [[Joseph Messner]] und Vinzenz Goller die Orgel und schrieben ein hymnisch abgefasstes Gutachten.<ref>Seelsorgeamt der Erzdiözese Salzburg, Kirchenmusikreferat: ''Gutachten''. Salzburg, 13. Juli 1940.</ref> Die Störanfälligkeit und die mindere klangliche Qualität des Instruments führten allerdings in der Folge zu den Überlegungen, nach einem  gediegeneren Instrument Ausschau zu halten. 1995 entwickelte der luxemburgische Orgelbauer Georg Westenfelder ein Konzept zur Rekonstruktion der Egedacher-Orgel.
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In goldenen Buchstaben sind am Gehäuse drei geschichtliche Angaben zur Orgel, in Form von (elegischen) Chronodistichen, angebracht:
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{| border="0" cellspacing="24" cellpadding="10" style="border-collapse:collapse;"
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| style="vertical-align:top" |
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{| border="0"
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|colspan="3"| '''1682'''
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A'''L'''PHONS'''V'''S  ABBAS  '''M'''ONASTER'''II  W'''E'''I'''NGARTENS'''I'''S
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'''D'''E'''I'''PARÆ  '''VI'''RG'''I'''N'''I'''S  HONOR'''I'''  F'''I'''ER'''I'''  FE'''CI'''T<ref>''Alfons, Abt des Klosters Weingarten, ließ'' [das] ''zur Ehre der jungfräulichen Gottesgebärerin errichten''.</ref>
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|}
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| style="vertical-align:top" |
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{| border="0"
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|colspan="3"| '''1749'''
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'''D'''O'''MI'''N'''ICV'''S  ANT'''I'''STES
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'''W'''E'''I'''NGARTENS'''I'''S • '''I'''TA • '''I'''N–
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NO'''V'''ABAT • '''V'''T • SO'''LI'''S  '''IV'''BAR'''I'''
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'''LI'''BER'''I'''OR  S'''I'''T  TRANS'''I'''T'''V'''S<ref>''Abt Dominikus aus Weingarten erneuerte'' [die Orgel] ''so, dass der Sonne Schein ein freierer Durchgang'' [gewährt] ''ist''.</ref>
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| style="vertical-align:top" |
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{| border="0"
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|colspan="3"| '''1939'''
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E'''L'''E'''C'''TR'''I  I'''NSONAT ORGANI  '''V'''O'''X VI  D'''ANTE  JA'''C'''OBO
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PRAES'''VL'''E  Q'''VI  IM'''PER'''I'''TAT  PETER'''I  I'''N  '''C'''OENOB'''I'''O<ref>''Durch die Kraft des Elektrons erschallt die Stimme der Orgel, bewerkstelligt durch die Stiftung des Jakobus, der im Kloster St. Peter regiert''.</ref>
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===== Die Westenfelder-Orgel =====
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Im Jahre [[1997]] erhielt der Luxemburger Orgelbauer Georg Westenfelder den Auftrag, eine neue Orgel für Maria Plain zu bauen. Im Vorfeld hatten die mit Konzeptionierung und Auftragsvergabe befassten Beteiligten formuliert, dass das optische Erscheinungsbild der Orgel am besten wieder mit dem klanglichen in Übereinstimmung zu bringen sei. Im I.&nbsp;Manual rekonstruierte Westenfelder in diesem Sinne die Disposition Egedachers aus dem Jahre 1682, erweiterte dieses aber um das Schweberegister ''Piffaro'', das Egedacher auch an anderen Orgeln disponiert hatte. Darüber hinaus ergänzte Westenfelder die Orgel mit einem II.&nbsp;Manual und Pedal, wobei das II.&nbsp;Manual praktisch aus einem ''Cornet décomposé'' besteht. Die neue Orgel wurde am 27.&nbsp;September [[1998]] feierlich gesegnet.
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===== Disposition seit 1998 =====
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[[File:Maria Plain Okt 019.jpg|thumb|Egedacher Orgel 1682]]
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{| border="0" cellspacing="0" cellpadding="10" style="border-collapse:collapse;"
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| style="vertical-align:top" |
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{| border="0"
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|colspan="4"| '''I Hauptwerk (50 Tasten, C/D–d<sup>3</sup>)'''
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|-
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| Principal || 8'
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|-
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| Viola || 8'
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|-
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| Copel || 8'
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|-
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| Oktave || 4'
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|-
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| Flöte || 4'
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|-
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| Quinte || 3'
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|-
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| Superoctav || 2'
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|-
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| Mixtur IV || 1<sup>1</sup>/<sub>3</sub>′
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|-
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| Piffaro (ab a°) || 8'
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|-
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|-
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|}
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| style="vertical-align:top" |
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{| border="0"
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|colspan="4"| '''II Nebenwerk (50 Tasten, C/D–d<sup>3</sup>)'''
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|-
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| Rohrcopel || 8'
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|-
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| Flöte || 4'
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|-
 +
| Nasat || 2<sup>2</sup>/<sub>3</sub>′
 +
|-
 +
| Kleine Flöte || 2'
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|-
 +
| Terz || 1<sup>3</sup>/<sub>5</sub>′
 +
|-
 +
| Quinte || 1<sup>1</sup>/<sub>3</sub>′
 +
|-
 +
| Regal || 8'
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|}
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| style="vertical-align:top" |
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{| border="0"
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|colspan="4"| '''Pedal (26 Tasten, C/D–d<sup>1</sup>)'''
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----
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|-
 +
| Subbass || 16'
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|-
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| Octavbass || 8'
 +
|-
 +
| Posaune || 8'
 +
|-
 +
| Koppeln: Manualkoppel,
 +
|-
 +
| zwei Pedalkoppeln
 +
|-
 +
| Tremulant
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|}
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| style="vertical-align:top" |
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{| border="0"
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|}
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|}
    
Etwas unterhalb der Kirche gelegen befindet sich die [[E-Bike Station in Maria Plain]].
 
Etwas unterhalb der Kirche gelegen befindet sich die [[E-Bike Station in Maria Plain]].

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