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=== Seewaldsee wird von Massen gestürmt ===
 
=== Seewaldsee wird von Massen gestürmt ===
Der auf 1 078 [[m ü. A.]] gelegene [[Seewaldsee]]  befindet sich in einem [[Naturschutzgebiet]] im [[Tennengau]]. Einige Tage vor Jahreswechsel berichteten die [[Salzburger Nachrichten]] mit Titelbild und Text über den zugefrorenen See. Am Dienstag, den 29. Dezember 2015, soll es dann zu chaotischen Szenen im Bereich des Parkplatzes beim See gekommen sein. 42 Parkplätze gibt es, zwischen 500 und 1 000 schätzte Biolandwirt Thomas Strubreiter aus [[Scheffau am Tennengebirge]], dem die Hälfte des Grundes rund um den Seewaldsee inkl. zweier Hütten gehört. Diese Menschenmassen zertraten die Wiesen, die bereits als artenreichste Feuchtwiesen Österreichs bezeichnet wurden, und verrichteten allerorts ihre Notdurft.  
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Der auf 1 078 [[m ü. A.]] gelegene [[Seewaldsee]]  befindet sich in einem [[Naturschutzgebiet]] im [[Tennengau]]. Einige Tage vor Jahreswechsel berichteten die [[Salzburger Nachrichten]] mit Titelbild und Text über den zugefrorenen See. Am Dienstag, den 29. Dezember 2015, soll es dann zu chaotischen Szenen im Bereich des Parkplatzes beim See gekommen sein. 42 Parkplätze gibt es, zwischen 500 und 1 000 schätzte Biolandwirt [[Thomas Strubreiter]] aus [[Scheffau am Tennengebirge]], dem die Hälfte des Grundes rund um den Seewaldsee inkl. zweier Hütten gehört. Diese Menschenmassen zertraten die Wiesen, die bereits als artenreichste Feuchtwiesen Österreichs bezeichnet wurden, und verrichteten allerorts ihre Notdurft.  
    
Bürgermeister der Gemeinde St. Koloman Wilhelm Wallinger (ÖVP) sprach gegen den SN von einem totalen Verkehrschaos am 29. Dezember, es gab kein Vor und Zurück mehr. Ein Mitarbeiter vom Wachdienst, der bereits an der Kreuzung zum See die Autofahrer auf die völlig überlastete Parksituation aufmerksam machte, musste sich auch dumme Kommentare von Menschen anhören, die offensichtlich sauer waren, dass sie nun keinen Parkplatz mehr fänden<ref>{{Quelle SN|30. Dezember 2015}}</ref>.
 
Bürgermeister der Gemeinde St. Koloman Wilhelm Wallinger (ÖVP) sprach gegen den SN von einem totalen Verkehrschaos am 29. Dezember, es gab kein Vor und Zurück mehr. Ein Mitarbeiter vom Wachdienst, der bereits an der Kreuzung zum See die Autofahrer auf die völlig überlastete Parksituation aufmerksam machte, musste sich auch dumme Kommentare von Menschen anhören, die offensichtlich sauer waren, dass sie nun keinen Parkplatz mehr fänden<ref>{{Quelle SN|30. Dezember 2015}}</ref>.