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Der zweite Abschnitt reicht von der [[Kirchenstraße]] bis zur [[Austraße]] und ist meist durch Ein- oder Mehrfamilienhäuser gekennzeichnet. Im mttleren Bereich befand sich bis in die 1960-er Jahre das "Gasthaus Stiege", das aber abgerissen wurde. Auch zwei Gemischtwarenhandlungen (Eisenmann und Oberndorfer) sind schon seit etwa dreißig Jahren aus dem Straßenbild verschwunden und werden heute als Wohnhäuser genutzt. Vor einigen Jahren wurde auch ein Beispiel der ursprünglich bäuerlichen Nutzung, der Höschmann-Bauernhof, abgerissen. An der Einmündung der [[Gorlicegasse]] standen bis in die 1960-er Jahre noch einige Luftschutzbunker aus der Kriegszeit. Auch sie wichen mehrgeschoßigen Wohnbauten.
 
Der zweite Abschnitt reicht von der [[Kirchenstraße]] bis zur [[Austraße]] und ist meist durch Ein- oder Mehrfamilienhäuser gekennzeichnet. Im mttleren Bereich befand sich bis in die 1960-er Jahre das "Gasthaus Stiege", das aber abgerissen wurde. Auch zwei Gemischtwarenhandlungen (Eisenmann und Oberndorfer) sind schon seit etwa dreißig Jahren aus dem Straßenbild verschwunden und werden heute als Wohnhäuser genutzt. Vor einigen Jahren wurde auch ein Beispiel der ursprünglich bäuerlichen Nutzung, der Höschmann-Bauernhof, abgerissen. An der Einmündung der [[Gorlicegasse]] standen bis in die 1960-er Jahre noch einige Luftschutzbunker aus der Kriegszeit. Auch sie wichen mehrgeschoßigen Wohnbauten.
Im diesem Abschnitt sind auch noch ein Tischler- und ein Maschinenbauerbetrieb anzutreffen.
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Im diesem Abschnitt sind auch noch ein Tischler- und ein Maschinenbaubetrieb anzutreffen.
    
Der dritte Abschnitt der Itzlinger Hauptstraße reicht von der Abzweigung in die [[Austraße]] bis zur Autobahn und wird im Norden von den Grünflächen der [[Goethesiedlung]] begrenzt. Der Gebäudebestand reicht hier bis in das erste Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts zurück. Bis auf ein Gebäude (Hausnummer 65) wurden hier in den letzten Jahren mehrere Gebäude geschleift, um Areal für die Raumentwicklung zu gewinnen, darunter das so genannte "Günther-Haus", ehemals Hausnummer 67 und die Häuser 69 (aus der Nachkriegszeit) bzw. Anfang Oktober 2007 die Häuser 71 - 75, drei zusammengebaute Ein- bzw. Mehrfamilienhäuser, die in ihrer Entstehungszeit in den 1920-er Jahren ursprünglich als Alters- und Seniorenheim gedacht waren, später aber als Wohnbauten umfunktioniert wurden.  
 
Der dritte Abschnitt der Itzlinger Hauptstraße reicht von der Abzweigung in die [[Austraße]] bis zur Autobahn und wird im Norden von den Grünflächen der [[Goethesiedlung]] begrenzt. Der Gebäudebestand reicht hier bis in das erste Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts zurück. Bis auf ein Gebäude (Hausnummer 65) wurden hier in den letzten Jahren mehrere Gebäude geschleift, um Areal für die Raumentwicklung zu gewinnen, darunter das so genannte "Günther-Haus", ehemals Hausnummer 67 und die Häuser 69 (aus der Nachkriegszeit) bzw. Anfang Oktober 2007 die Häuser 71 - 75, drei zusammengebaute Ein- bzw. Mehrfamilienhäuser, die in ihrer Entstehungszeit in den 1920-er Jahren ursprünglich als Alters- und Seniorenheim gedacht waren, später aber als Wohnbauten umfunktioniert wurden.  
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