| − | Im Zuge der Ereignisse der [[Flüchtlingswelle 2015]] war Mike Vogl unermüdlich am [[Grenzübergang Saalbrücke]] und am [[Salzburger Hauptbahnhof]] tätig. Wie [[Johannes Greifeneder]], Sprecher des [[Magistrat Salzburg|Magistrat]]s, den [[Salzburger Nachrichten]]<ref>Quelle [http://www.salzburg.com/nachrichten/dossier/fluechtlinge/sn/artikel/fluechtlinge-in-salzburg-wie-die-krise-zur-routine-wird-168826/ 8. Oktober 2015, online], abgefragt am 8. Oktober 2015</ref> erzählte, hat sich vor allem das System mit färbigen Armbändern an der Grenze exzellent bewährt. "Erfunden" haben es übrigens Freiwillige - rund um den Salzburger Fotografen Mike Vogl<ref>laut Information von Michael "Mike" Vogl wurden die farbigen Bänder und das System der Abfertigung mittels Bändern, Zitat: ''..von meinen treuen Mitstreitern eingeführt...''; Quelle [https://www.facebook.com/peter.krackowizer/posts/10204824622726740?comment_id=10204826808461382¬if_t=like posting im Facebook]</ref>. Laut Greifeneder müsse sich nun niemand mehr ewig im Regen anstellen, die Dränglerei sei vorbei. "''Die Leute warten in Zehnergruppen erst dann in Zelten an der Grenze, wenn sie wissen, dass sie gleich dran sind. Die deutsche Polizei gibt per Lautsprecher bekannt, wenn wieder eine Gruppe über die Grenze darf.''" | + | Im Zuge der Ereignisse der [[Flüchtlingsbewegung 2015]] war Mike Vogl unermüdlich am [[Grenzübergang Saalbrücke]] und am [[Salzburger Hauptbahnhof]] tätig. Wie [[Johannes Greifeneder]], Sprecher des [[Magistrat Salzburg|Magistrat]]s, den [[Salzburger Nachrichten]]<ref>Quelle [http://www.salzburg.com/nachrichten/dossier/fluechtlinge/sn/artikel/fluechtlinge-in-salzburg-wie-die-krise-zur-routine-wird-168826/ 8. Oktober 2015, online], abgefragt am 8. Oktober 2015</ref> erzählte, hat sich vor allem das System mit färbigen Armbändern an der Grenze exzellent bewährt. "Erfunden" haben es übrigens Freiwillige - rund um den Salzburger Fotografen Mike Vogl<ref>laut Information von Michael "Mike" Vogl wurden die farbigen Bänder und das System der Abfertigung mittels Bändern, Zitat: ''..von meinen treuen Mitstreitern eingeführt...''; Quelle [https://www.facebook.com/peter.krackowizer/posts/10204824622726740?comment_id=10204826808461382¬if_t=like posting im Facebook]</ref>. Laut Greifeneder müsse sich nun niemand mehr ewig im Regen anstellen, die Dränglerei sei vorbei. "''Die Leute warten in Zehnergruppen erst dann in Zelten an der Grenze, wenn sie wissen, dass sie gleich dran sind. Die deutsche Polizei gibt per Lautsprecher bekannt, wenn wieder eine Gruppe über die Grenze darf.''" |
| − | "Der Standard" brachte am 29. Oktober 2015 ein Interview mit Mike Vogl. Seit Mitte September 2015 koordiert Vogl die freiwilligen Helfer bei der [[Saalachbrücke Rott]] und in der ehemalige [[Autobahnmeisterei Salzburg-Liefering]]. Wie ist er dazu gekommen? Vogl erzählt, dass er anfangs der Flüchtlingswelle nur fotografiert hatte. Also er dann sehen musste, dass ein zehn Tage altes Baby mit seiner Mutter am Asphalt schlafen musste, wusste er, dass etwas geschehen muss. "''Jetzt mach' ich was''" sagte er sich selbst und innerhalb kürzester Zeit stand seine Freiwillingenorganisation. | + | "Der Standard" brachte am 29. Oktober 2015 ein Interview mit Mike Vogl. Seit Mitte September 2015 koordiert Vogl die freiwilligen Helfer bei der [[Saalachbrücke Rott]] und in der ehemalige [[Autobahnmeisterei Salzburg-Liefering]]. Wie ist er dazu gekommen? Vogl erzählt, dass er anfangs der Flüchtlingsbewegung nur fotografiert hatte. Also er dann sehen musste, dass ein zehn Tage altes Baby mit seiner Mutter am Asphalt schlafen musste, wusste er, dass etwas geschehen muss. "''Jetzt mach' ich was''" sagte er sich selbst und innerhalb kürzester Zeit stand seine Freiwillingenorganisation. |
| | Glücklich fühlt er sich jedes Mal, wenn eine Flüchtlingsfamilie ihr Ziel, Deutschland, betreten darf. Hilflose Momente, so Vogl, erlebt er keine, da die Zusammenarbeit mit den Einsatzinstitutionen, der Stadt und dem Land Salzburg ''extrem gut funktioniert''. | | Glücklich fühlt er sich jedes Mal, wenn eine Flüchtlingsfamilie ihr Ziel, Deutschland, betreten darf. Hilflose Momente, so Vogl, erlebt er keine, da die Zusammenarbeit mit den Einsatzinstitutionen, der Stadt und dem Land Salzburg ''extrem gut funktioniert''. |