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| | ==Leben== | | ==Leben== |
| − | Alois Steiner jun. aus Bramberg wurde durch seinen Vater schon früh mit dem Stoasuacha-Virus infiziert. Sein Vater galt in Sammlerkreisen als Legende und er nahm seinen Sohn schon als kleines Kind mit auf die Mineraliensuche. Als Fünfjähriger fand er selbst seinen ersten „Stein“ und die so geweckte Leidenschaft blieb ihm bis heute erhalten. Die harte Heuarbeit am Sedl im [[Habachtal]] brachte ihm seine ersten [[Smaragd]] – Funde. Nun war er nicht mehr zu halten und konnte sich über zahlreiche Funde freuen. | + | Alois Steiner jun. aus Bramberg wurde durch seinen Vater schon früh mit dem ''Stoasuacha''-Virus infiziert. Sein Vater galt in Sammlerkreisen als Legende und er nahm seinen Sohn schon als kleines Kind mit auf die Mineraliensuche. Als Fünfjähriger fand er selbst seinen ersten „Stein“ und die so geweckte Leidenschaft blieb ihm bis heute erhalten. Die harte Heuarbeit am Sedl im [[Habachtal]] brachte ihm seine ersten [[Smaragd]]-Funde. Nun war er nicht mehr zu halten und konnte sich über zahlreiche Funde freuen. |
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| | ==Begründer der Mineralienschau im Museum Wilhelmgut Bramberg== | | ==Begründer der Mineralienschau im Museum Wilhelmgut Bramberg== |
| − | Alois Steiner gelang es den Museumsverantwortlichen Prof. Hönigschmied zu überzeugen, dass im neu gegründeten [[Museum Wilhelmgut]] in Bramberg am Wildkogel auch Mineralien ihren Platz finden müssten, was der Grundstein für eine seither vielbesuchte Schau und letztlich auch Ausgangspunkt für die Ende Mai [[2010]] erfolgende Eröffnung der neuen Mineralienabteilung war. [[1985]] übernahm Alois Steiner gemeinsam mit Alois Hofer die Aufsicht am [[Smaragdbergwerk]] in 2 200 [[m ü. A.]] | + | Alois Steiner gelang es den Museumsverantwortlichen Prof. [[Hans Hönigschmied]] zu überzeugen, dass im neu gegründeten [[Museum Wilhelmgut]] in Bramberg am Wildkogel auch Mineralien ihren Platz finden müssten, was der Grundstein für eine seither vielbesuchte Schau und letztlich auch Ausgangspunkt für die Ende Mai [[2010]] erfolgende Eröffnung der neuen Mineralienabteilung war. [[1985]] übernahm Alois Steiner gemeinsam mit Alois Hofer die Aufsicht am [[Smaragdbergwerk]] in 2 200 [[m ü. A.]] |
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| | ==Seltene Funde== | | ==Seltene Funde== |
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| | ==Quellen== | | ==Quellen== |
| − | * Erwin Burgsteiner, Festschrift 20 Jahre Mineralien-INFO, „Salzburg – Land einzigartiger Mineralien“, Hrsg. und Copyright 2010 by Erwin Burgsteiner, Hadergasse 192, 5733 Bramberg, Österreich | + | * [[Erwin Burgsteiner]], Festschrift 20 Jahre Mineralien-INFO, „Salzburg – Land einzigartiger Mineralien“, Hrsg. 2010, Erwin Burgsteiner, Hadergasse 192, 5733 Bramberg, |
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| | [[Kategorie:Person|Steiner jun., Alois]] | | [[Kategorie:Person|Steiner jun., Alois]] |
| | [[Kategorie:Mineraliensammler|Steiner jun., Alois]] | | [[Kategorie:Mineraliensammler|Steiner jun., Alois]] |
| − | [[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern|Steiner jun., Alois]]
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| | [[Kategorie:Pinzgau|Steiner jun., Alois]] | | [[Kategorie:Pinzgau|Steiner jun., Alois]] |
| | [[Kategorie:Bramberg am Wildkogel|Steiner jun., Alois]] | | [[Kategorie:Bramberg am Wildkogel|Steiner jun., Alois]] |