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, 21:37, 15. Okt. 2007
'''Gerhard Steininger''' (* [[13. Februar]] [[1941]] in Wien) ist Journalist und [[René-Marcic-Preis]]träger.
==Leben==
Steininger verbrachte seine Jugend in [[Salzburg]] und begann schon mit achtzehn seine journalistische Karriere. Nach Lehrjahren beim [[Demokratisches Volksblatt|Demokratischen Volksblatt]] kam er am [[1. September]] [[1964]] zu den [[Salzburger Nachrichten]]. Nach zehn Jahren in der Salzburger Redaktion wechselte er [[1974]] in die Wiener Redaktion in die Innenpolitik.
Für seine außergewöhnliche Karriere als unabhängiger Journalist erhielt Steininger [[2001]] sowohl den Leopold-Kunschak-Pressepreis als auch den vom [[Land Salzburg]] vergebenen [[René-Marcic-Preis]] für qualitätvolle, herausragende publizistische Leistungen.
Im Februar [[2006]] ging Steininger offiziell in Pension. Seiner Zeitung blieb er aber auch nach mehr als 40 Jahren noch treu: er schreibt weiterhin wöchentlich seine Kolumne als "Steinkauz".
[[2007]] veröffentlichte Gerhard Steininger in der Edition Steinbauer das Buch ''Das Dritte Lager. Aufstieg nach dem Fall?'', eine Geschichte der freiheitlichen Partei(en) in Österreich.
==Quelle==
*Salzburger Nachrichten
[[Kategorie:Journalist|Steininger, Gerhard]]