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==Geschichte==
 
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Erster Salzburger Landesmeister -noch ohne offiziellem Landesverband-wurde 1925- zur Überraschung der Stadtsalzburger- der Bischofshofner Eisenbahner August Maggi (1885-1973). In den Jahren vor und nach dem ersten Weltkrieg war es üblich Korrespondenz-(Beratungs-)schachpartien zwischen Schachgesellschaften von Städten zu spielen. Stärkster Spieler der Salzburger Schachgesellschaft Anfang der 1920-er Jahre und international angesehen, war der aus Teschen zugewanderte Bauunternehmer, Schachtheoretiker, Korrespondenzschachspieler und Problemkomponist Franz Motzko (1868-1929; Motzko Variante in der Spanischen Eröffnung).  
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Zwischen 1868 und 1879 sind in der Stadt Salzburg drei kleine Schach-Stadtturniere in Cafe´s am Platzl (Linzergasse) dokumentiert und wird im Oktober 1868 "ein Schachklub" mit etlichen Spielern in der Zeitung erwähnt. Anzunehmen ist, dass auch zwischen durch gespielt wurde. Dann gibt es eine Lücke.
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Das Schachspiel in der Stadt Salzburg verlagert sich nach dem Bahnbau 1875 vor allem in den 1890ern und der aufkommenden wirtschaftlichen Entwicklung in neu errichtete Cafe´s in die Neustadt an der heutigen Rainerstrasse. In den Cafe´s trifft sich das Bürgertum, höhere Beamte, Gewerbetreibende, Künstler. Zeitungslesen, Billard und Spiele prägen diese Kultur.
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Im Frühjahr 1910, im Jahr des WM-Kampfes zwischen  Dr. Emanuel Lasker und dem Österreicher Schlechter, wird die Salzburger Schachgesellschaft offiziell nach dem inoffiziellen Vorgänger im Cafe Krimmel, bzw. im Hotel Mirabell gegründet und finden im Juni und Herbst 1910 Mannschaftskämpfe gegen das bayrische Traunstein (und später gegen Trostberg) statt. GM R. Spielmann wird dazu engagiert.
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Gegen diese Bayern wird oftmals gekämpft, auch 2x gegen Wels, solange es in Salzburg noch keine anderen Klubs gibt. Diese Klubs in den Stadtteilen, bzw. Gemeinden, Maxglan, Itzling und Lehen, und auch ein Schachzirkel in St. Johann i. Pongau  folgen Anfang bis Mitte der 1930er. 1909 wird auch schon in Tamsweg (Lungau) eine vermutlich kurze Schachvereinsgründung beim Gasthaus Brandl aus wenigen Spielern zeitungsmäßig erwähnt.
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Ab 1923 gibt es  eine kleine Schachgruppe, dem ATSV nahe, in Bischofshofen mit August Maggi und Jakobek.
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Ab Oktober 1923 wird das Cafe Mozart in Salzburg-Getreidgasse nach mehreren Wechseln ein Schachcafe´und Sitz der Schachgesellschaft und wird auch aktuell täglich spätnachmittags, außer Wochenende dort gespielt.
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Erster Salzburger Landesmeister -noch ohne offiziellem Landesverband- wurde im November 1925 im Cafe´ Mozart-zur Überraschung der Stadtsalzburger- der Bischofshofner Eisenbahner August Maggi (1885-1973), als "homum novum" in der Presse bezeichnet. A. Maggi, der von der Grazer Schachgesellschaft her kam, spielt dann auch 1926 gegen den österr. Staatsmeister, den Wiener SR Wolff immerhin ein beachtliches remis.
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Im Mozart wurden auch Korrespondenz-(Beratungs-)schachpartien zwischen Schachgesellschaften von Städten gespielt.  
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Stärkster Spieler der Salzburger Schachgesellschaft Anfang der 1920-er Jahre und international angesehen, war der aus Teschen zugewanderte Bauunternehmer, Schachtheoretiker, Korrespondenzschachspieler und Problemkomponist Franz Motzko (1868-1929; Motzko Variante in der Spanischen Eröffnung).  
 
In der ersten Republik fanden ab 1936 Meisterschaften zwischen den damaligen drei Vereinen in der Stadt Salzburg (organisiert durch eine Arbeitsgemeinschaft) statt.
 
In der ersten Republik fanden ab 1936 Meisterschaften zwischen den damaligen drei Vereinen in der Stadt Salzburg (organisiert durch eine Arbeitsgemeinschaft) statt.
Am [[1. Juli]] [[1947]] wird nach dem 2. Weltkrieg die inoffizielle Landesgruppe Salzburg gegründet und erfolgte der Beitritt zum ÖSB. Der Landesverband wird offiziell [[1950]] mit sechs Mitgliedern ( Vereinen bzw. Sektionen) gegründet. Seit [[1950]] läuft die Salzburger Mannschaftsmeisterschaft.
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Der älteste Verein ist der Erste Salzburger Schachklub 1910 - Mozart. Bis 1950 hieß er Salzburger Schachgesellschaft. Dann teilte sich diese in die Spielstätten Cafe Posthof und Cafe Mozart.  
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Am [[1. Juli]] [[1947]] wird nach dem 2. Weltkrieg die inoffizielle Landesgruppe Salzburg gegründet und erfolgte der Beitritt zum ÖSB. Der Landesverband wird offiziell [[1950]] anfangs mit sechs Mitgliedern ( Vereinen bzw. Sektionen) gegründet (Mozart, Schachgesellschaft (SSG), Amateure-Itzling (dann ASV), Schachklub Bischofshofen, St. Johann und Zell am See).  
Bereits im Jahr 1868 war schon eine Vereinsgründung in der Presse  angekündigt worden, diese erfolgte aber dann doch noch nicht. Itzling, Maxglan und Lehen waren die naechsten Vereine in der Stadt.  
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Gespielt wurde Schach privat und in Spielzirkeln vor und insbesondere zur Mozartzeit und später in den Kaffeehäusern aber gelegentlich immer schon, auch in Arbeiterkreisen. Natürlich überwog in den ländlichen Gegenden mehr das Kartenspiel. Erst die erhöhte Mobilität und der zunehmende Wettkampfcharakter führten dann zu juristischen und sportlichen Organisationsformen. Schach ist interdiziplinär und beinhaltet sowohl sportliche, künstlerische, kulturelle wie wissenschaftliche Atribute.
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Seit [[1950]] läuft die Salzburger Mannschaftsmeisterschaft. 1953/1954 erfolgt Teilnahme am Mitropacup. DI Erich Flir, Walter Wöll von Mozart u. Georg Berner (Amateure Itzling) sind in den 1950ern die besten Spieler.  
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1950 teilte sich die Schachgesellschaft in die Spielstätten Cafe Posthof und Cafe Mozart.  
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In den 1970er prägen W. Klimitschek, H. Peterwagner, und die Ranshofner J.Ager und W. Hackbarth das Schach, um nur einige zu nennen.
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Gespielt wurde Schach privat und in Spielzirkeln vor und insbesondere zur Mozartzeit und später in den Kaffeehäusern aber gelegentlich immer schon, auch in Arbeiterkreisen. Die Arbeiterschaft hat oft in Kantinen und kleineren Lokalen Karten aber auch Schach gespielt, es wurde aber füher kaum etwas darüber aufgezeichnet.  
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Stärkster Salzburger Spieler war bisher Josef Klinger (jun.) aus St. Johann i.P., der 1985 den IM Titel und 1988 sogar den Grad eines IGM (Internationaler Großmeister) errungen hat, seine besten Erfolge ( Dritter der Jugendweltmeisterschaft 1985 und mehrere große internationale Turniersiege, 3x Zürich, Berlin, Biel, Bad Wörishofen, Werfen, 1985 und 1993 Staatsmeister, ...) errang er Mitte der 1980-er- Anf. 1990-er Jahre, verlegte sich dann aber auf das Pokern.  
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Zudem überwog in den ländlichen Gegenden mehr das Kartenspiel. Erst die erhöhte Mobilität, der zunehmende Wettkampfcharakter formale Strukturen der Zeitkontrolle und Turnierformen führten dann zu juristischen und sportlichen Organisationsformen und führte dies zum jetzigen Schachsport.  
Salzburg hat zudem bislang sechs Meister des Weltschachbundes (FIDE-Meister), einige nationale Meisterspieler (NM) und 2 CM hervorgebracht. Die gebürtige Tamswegerin Eva Moser (nun Kärnterin/Grazerin) ist Internationale Meisterin der allgemeinen Klasse (IM und WGM bei den Damen).
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Schach ist allerdings interdiziplinär und beinhaltet sowohl sportliche, künstlerische, kulturelle wie wissenschaftliche Atribute.
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Stärkster Salzburger Spieler war bisher Josef Klinger (jun.) aus St. Johann i.P., der 1985 den IM Titel (Internationaler Meister) und 1988 sogar den Grad eines IGM (Internationaler Großmeister) errungen hat. Seine besten Erfolge (2520 El0, Dritter der Jugendweltmeisterschaft 1985 und mehrere große internationale Turniersiege, 3x Zürich, Berlin, Biel, Bad Wörishofen, Werfen, 1985 und 1993 Staatsmeister, ...) errang er Mitte der 1980-er- Anf. 1990-er Jahre, verlegte sich dann aber auf das Profi-Pokern.
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Die gebürtige Tamswegerin Eva Moser (später Kärnterin/nun Grazerin) ist Internationale Meisterin der allgemeinen Klasse mit ca. 2440 ELO (IM und WGM bei den Damen).
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Salzburg hat zudem bislang sechs Meister des Weltschachbundes (FIDE-Meister), einige nationale Meisterspieler (NM) und 2 CM (Meisterkandidaten) hervorgebracht. Beste Elozahl: H. Herndl (2380), R. Hanel (2375), F. Hager (2340), Kraschl, Schöppl und Fischer je ca. 2310, CM: Hinteregger, Scheiblmeier.
    
Jährlich finden im Sommer internationale Turniere im Bundesland statt:
 
Jährlich finden im Sommer internationale Turniere im Bundesland statt:
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