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Nach dem Krieg arbeitete er ab Juli [[1945]] bei den [[Salzburger Nachrichten]], deren stellvertretender Chefredakteur er von Ende 1945 bis [[1949]] war. Am [[23. Oktober]] [[1945]] erschien der erste freie Leitartikel auf Seite eins der Salzburger Nachrichten: "Demokratische Presse" - von Viktor Reimann.
 
Nach dem Krieg arbeitete er ab Juli [[1945]] bei den [[Salzburger Nachrichten]], deren stellvertretender Chefredakteur er von Ende 1945 bis [[1949]] war. Am [[23. Oktober]] [[1945]] erschien der erste freie Leitartikel auf Seite eins der Salzburger Nachrichten: "Demokratische Presse" - von Viktor Reimann.
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Während dieser Zeit lernte er [[Herbert Alois Kraus]] kennen und gründete mit ihm am [[26. März]] [[1949]] den [[Verband der Unabhängigen]] (VdU), eine Partei für alle politisch Heimatlosen im Nachkriegsösterreich. Reimann wird Chefredakteur des Parteiblatts ''[[Neue Front]]'', stellvertretender Bundesobmann und am [[8. November]] [[1949]] Nationalratsabgeordneter.
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Während dieser Zeit lernte er [[Herbert Alois Kraus]] kennen und gründete mit ihm am [[26. März]] [[1949]] den [[Verband der Unabhängigen]] (VdU), eine Partei für alle politisch Heimatlosen im Nachkriegsösterreich.  
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SN-Chefredakteur [[Gustav Canaval]] trennte sich 1949 von Viktor Reimann, weil er die Gründung des VdU als Schöpfung eines Ghettos für die ehemaligen Parteigenossen betrachtete. Obwohl sie sich bis dorthin sehr mochten, zerstritten sich die beiden bis zur Unversöhnlichkeit. Reimanns späte Reue hat Canaval nicht mehr erlebt.
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Reimann wird Chefredakteur des Parteiblatts ''[[Neue Front]]'', stellvertretender Bundesobmann und am [[8. November]] [[1949]] Nationalratsabgeordneter.
    
Von [[1. Dezember]] [[1949]] bis [[20. April]] [[1950]] fungiert er auch als Chefredakteur der "Österreichischen Allgemeinen Zeitung". Nach dem Niedergang des VdU und der Gründung der [[FPÖ|Freiheitlichen Partei Österreichs]] (FPÖ) verlässt Reimann die Partei und verliert am [[8. Juni]] [[1956]] sein Nationalratsmandat.
 
Von [[1. Dezember]] [[1949]] bis [[20. April]] [[1950]] fungiert er auch als Chefredakteur der "Österreichischen Allgemeinen Zeitung". Nach dem Niedergang des VdU und der Gründung der [[FPÖ|Freiheitlichen Partei Österreichs]] (FPÖ) verlässt Reimann die Partei und verliert am [[8. Juni]] [[1956]] sein Nationalratsmandat.

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