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1967 wurde die bis dahin in ihrer Grundsubstanz unveränderte Kirche durch einen Neubau ersetzt. Die nunmehrige Klosterkirche gilt als moderner Funktionalbau. Notwendig geworden war der Neubau durch Probleme bei der Vergrößerung der Kirchenfenster. Bautechnische Probleme ließen einen Totalabriss und kompletten Neubau sinnvoller erscheinen.
 
1967 wurde die bis dahin in ihrer Grundsubstanz unveränderte Kirche durch einen Neubau ersetzt. Die nunmehrige Klosterkirche gilt als moderner Funktionalbau. Notwendig geworden war der Neubau durch Probleme bei der Vergrößerung der Kirchenfenster. Bautechnische Probleme ließen einen Totalabriss und kompletten Neubau sinnvoller erscheinen.
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Für den Bau zeichnet die [[Salzburg]]er Architektin [[Ingeborg Kromp-Schmidt]] verantwortlich, die Fenster stammen von der Familie Mader aus der Tiroler Glasmalerei und die Plastiken schuf der Tiroler Künstler Josef Staud. Boden und Wände sind in hellgrauem Mamor gehalten. An der gerundeten Wand hinter dem Altar befindet sich eine Bronzegruppe: Maria zeigt auf den gekreuzigten Jesus hinauf.
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Für den Bau zeichnet die [[Salzburg]]er Architektin [[Ingeborg Kromp-Schmidt]] verantwortlich, die Fenster stammen von der Familie Mader aus der Tiroler Glasmalerei, die Kunstschmiedearbeiten von der Firma Lang und die Plastiken schuf der Tiroler Künstler Josef Staud. Boden und Wände sind in hellgrauem Mamor gehalten. An der gerundeten Wand hinter dem Altar befindet sich eine Bronzegruppe: Maria zeigt auf den gekreuzigten Jesus hinauf.
    
Nach nur sechsmonatiger Bauzeit wurde die neue Klosterkirche am [[1. April]] [[1967]] durch [[Erzbischof]] [[Andreas Rohracher]] eingeweiht.
 
Nach nur sechsmonatiger Bauzeit wurde die neue Klosterkirche am [[1. April]] [[1967]] durch [[Erzbischof]] [[Andreas Rohracher]] eingeweiht.