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Schließlich promoviert er [[1851]] zum Dr.theol. und [[1852]] erfolgt die Ernennung zum ordentlichen Professor. Von [[1848]] bis [[1851]] ist er Schriftleiter der »Salzburger Constitutionellen Zeitung«, einem politischen Organ unter der Protektion von Erzbischof [[Friedrich Kardinal Schwarzenberg]]. Von [[1849]] bis [[1861]] ist er auch Prosynodalexaminator und Metropolitangerichtsrat, ab [[1861]] Gemeinderat in Salzburg, [[1885]] als Professor emeritiert.  
 
Schließlich promoviert er [[1851]] zum Dr.theol. und [[1852]] erfolgt die Ernennung zum ordentlichen Professor. Von [[1848]] bis [[1851]] ist er Schriftleiter der »Salzburger Constitutionellen Zeitung«, einem politischen Organ unter der Protektion von Erzbischof [[Friedrich Kardinal Schwarzenberg]]. Von [[1849]] bis [[1861]] ist er auch Prosynodalexaminator und Metropolitangerichtsrat, ab [[1861]] Gemeinderat in Salzburg, [[1885]] als Professor emeritiert.  
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Schöüf entwarf den neuen theologischen Studienplan anstelle des geltenden josephinischen Lehrplans, der für ganz Österreich Geltung erlangen sollte. Er setzte sich vehement für die Wiedererrichtung einer [[Universität Salzburg|Salzburger Universität]] ein. Ab [[1854]] arbeitete er an seinem vierbändigen Hauptwerk »Handbuch des katholischen Kirchenrechts«, daneben Tätigkeit als Seelsorger des Gesellenvereines und als Volksschriftsteller, wo er gegen Antisemitismus auftrat und weitreichende Toleranz forderte.
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Schöpf entwarf den neuen theologischen Studienplan anstelle des geltenden josephinischen Lehrplans, der für ganz Österreich Geltung erlangen sollte. Er setzte sich vehement für die Wiedererrichtung einer [[Universität Salzburg|Salzburger Universität]] ein. Ab [[1854]] arbeitete er an seinem vierbändigen Hauptwerk »Handbuch des katholischen Kirchenrechts«, daneben Tätigkeit als Seelsorger des Gesellenvereines und als Volksschriftsteller, wo er gegen Antisemitismus auftrat und weitreichende Toleranz forderte.
    
==Quelle==
 
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