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Andreas wurde als Jugendlicher, wie viele der Familie Hagenauer, stark durch seinen Onkel [[Franz Dominikus Hagenauer]] (* 1699, † 1760) geprägt. Der unter dem Namen "Dominikus" in das Benediktinerkloster [[Wessobrunn]] eingetretene Onkel war Sub-Prior dieses Klosters. Er wurde als sehr fromm, überaus gebildet und vor allem sehr intellektuell beschrieben. Andreas´Cousin, der um vier Jahre jüngerer [[Kajetan Rupert Hagenauer]] (* 1746, † 1811), wählte im Andenken an diesen Onkel den Ordensnamen "Dominikus", unter dem er später selbst als Abt Dominikus von St. Peter Berühmtheit erlangen sollte.  
 
Andreas wurde als Jugendlicher, wie viele der Familie Hagenauer, stark durch seinen Onkel [[Franz Dominikus Hagenauer]] (* 1699, † 1760) geprägt. Der unter dem Namen "Dominikus" in das Benediktinerkloster [[Wessobrunn]] eingetretene Onkel war Sub-Prior dieses Klosters. Er wurde als sehr fromm, überaus gebildet und vor allem sehr intellektuell beschrieben. Andreas´Cousin, der um vier Jahre jüngerer [[Kajetan Rupert Hagenauer]] (* 1746, † 1811), wählte im Andenken an diesen Onkel den Ordensnamen "Dominikus", unter dem er später selbst als Abt Dominikus von St. Peter Berühmtheit erlangen sollte.  
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Die Informationen über Andreas Hagenauer sind leider sehr spärlich. Andreas Hagenauer hatte ein Studium der Theologie mit Doktorat abgeschlossen, allerdings ist nicht bekannt, wo und wann er studiert hat. Im Historisch-statistischen Handbuch der Erzdiözese Salzburg 1862 wurde Andreas Hagenauer im Kapitel "das Vicariat Elixhausen zum hl. Bartholomä" im Gegensatz zu seinem Onkel folgendermaßen beschrieben: ''"Andreas Hagenauer, ein seltsam kindlicher Mann, in dessen Predigten selbst Leute aus der Stadt Erbauung und Unterhaltung zugleich suchten − starb ohne Testament und hinterließ der Landarmengerichtkasse 3381 fl. 32¾ kr. R.W. und der Vicariatskirche, nach Abzug der damaligen "Quarta Scolarum", 2437 fl. 30 kr."''.
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Die Informationen über Andreas Hagenauer sind leider sehr spärlich. Andreas Hagenauer hatte ein Studium der Theologie mit Doktorat abgeschlossen, allerdings ist nicht bekannt, wo und wann er studiert hat. Laut einer Chronik war er Augustiner Chorherr in [[Berchtesgaden]], Kuratkaplan in [[Werfen]] und starb 1815 als Vikar in Elixhausen. Im Historisch-statistischen Handbuch der Erzdiözese Salzburg 1862 wurde Andreas Hagenauer im Kapitel "das Vicariat Elixhausen zum hl. Bartholomä" im Gegensatz zu seinem Onkel folgendermaßen beschrieben: ''"Andreas Hagenauer, ein seltsam kindlicher Mann, in dessen Predigten selbst Leute aus der Stadt Erbauung und Unterhaltung zugleich suchten − starb ohne Testament und hinterließ der Landarmengerichtkasse 3381 fl. 32¾ kr. R.W. und der Vicariatskirche, nach Abzug der damaligen "Quarta Scolarum", 2437 fl. 30 kr."''.
    
Über das Leben des Priesters Andreas Hagenauer sind nur einige Eckdaten, wie die Pfarren seiner Tätigkeit, überliefert:
 
Über das Leben des Priesters Andreas Hagenauer sind nur einige Eckdaten, wie die Pfarren seiner Tätigkeit, überliefert:

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