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Der [[Residenzplatz]] in der [[Altstadt]] von [[Salzburg]] ist ein repräsentativer prunkvoller Vorplatz der [[Erzbischof|fürsterzbischöflichen]] Residenzen. Der Residenzplatz ist auch der Standplatz der Salzburger [[Fiaker]].
 
Der [[Residenzplatz]] in der [[Altstadt]] von [[Salzburg]] ist ein repräsentativer prunkvoller Vorplatz der [[Erzbischof|fürsterzbischöflichen]] Residenzen. Der Residenzplatz ist auch der Standplatz der Salzburger [[Fiaker]].
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==Entstehung==
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== Geschichte ==
In seiner heutigen Größe ist er unter Schleifung von Bürgerhäusern und Entfernung des alten [[Domfriedhof]]es (der neue: [[Sebastiansfriedhof]]) durch Erzbischof [[Wolf Dietrich von Raitenau|Wolf Dietrich]] entstanden. Gegen die Bürgerhäuser zu zog sich bis dahin eine feste Mauer, die Burgmauer, die die Grenze zwischen der [[Fürstenstadt]] und der [[Bürgerstadt]] darstellte. Wolf Dietrich versetzte diese Mauer [[1593]] in Richtung Dom zurück.
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Der Residenzplatz wurde erst durch [[Fürsterzbischof]] [[Wolf Dietrich von Raitenau]] geschaffen, indem zahlreiche Bürgerhäuser abgetragen und der frühere [[Domfriedhof]] aufgelassen wurde. Als Ersatz lies er einen neuen Friedhof neben der [[Sebastiansfriedhof|St. Sebastian Kirche]]) anlegen. Gegen die Bürgerhäuser zu zog sich damals eine feste Mauer, die Burgmauer, die die Grenze zwischen der [[Fürstenstadt]] und der [[Bürgerstadt]] darstellte. Wolf Dietrich versetzte diese Mauer [[1593]] in Richtung Dom zurück.
    
==Bauten um den Platz==
 
==Bauten um den Platz==

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