Änderungen

Zur Navigation springen Zur Suche springen
Zeile 18: Zeile 18:  
Die nächsten beiden waren Eva  Niedermaier (D), 30 Punkte und Judith Klammsteiner (A), 33 Punkte (Österreich-Vorteil in der Bewertung<ref name="mosaico"></ref>), mit mittelmäßigen Beiträgen. Klammsteiner brachte einen Text mit Titel "Hurricane", den sie vom Blatt vorlas und trotzdem drei Mal hängen blieb.
 
Die nächsten beiden waren Eva  Niedermaier (D), 30 Punkte und Judith Klammsteiner (A), 33 Punkte (Österreich-Vorteil in der Bewertung<ref name="mosaico"></ref>), mit mittelmäßigen Beiträgen. Klammsteiner brachte einen Text mit Titel "Hurricane", den sie vom Blatt vorlas und trotzdem drei Mal hängen blieb.
   −
Gerrard Schueft (D), 35 Punkte, war der nächste. Er ließ eine "Majestät" von der Abschaffung aller gesellschaftlichen Zwänge in seinem Schloss referieren. Dann kam die 15-Jährige Helene Ziegler aus  dem [[Pinzgau]]. Sie brachte einen sehr guten "zweisprachigen" Beitrag (Hochdeutsch und im [[Pinzgauer Dialekt]]), der ihr verdiente<ref name="mosaico"></ref> 37 Punkte brachte.  
+
Gerrard Schueft (D), 35 Punkte, war der nächste. Er ließ eine "Majestät" von der Abschaffung aller gesellschaftlichen Zwänge in seinem Schloss referieren. Dann kam die 15-Jährige Helene Ziegler aus  dem [[Pinzgau]]. Ihr Beitrag sehr guter "zweisprachige" Beitrag "alles hat zwei Seiten" in Hochdeutsch und im [[Pinzgauer Dialekt]] brachte ihr verdiente<ref name="mosaico"></ref> 37 Punkte.  
    
Die letzten beiden ''Slamer'' waren Artem Zolotarov (D) und Xaver Wienerroither (A). Zolotarov hatte einen etwas unter die Haut gehenden Beitrag zur aktuellen [[Flüchtlingswelle 2015|Flüchtlingsthematik]] vorbereitet: wie Hautfarbe in Deutschland misstrauisch macht und zu Vorbehalten führt. Die Publikumsjury gab gerechte<ref name="mosaico"></ref> 38 Punkte. Der Salzburger Wienerroither, der als letzte der ersten Runde antrat, beschäftigte sich mit Musikern  aus der Gegenwart und vergangener Jahrhunderte, die sich an einer langen Bar trafen. Dem Text, den vielen Namen und den etwas wirren Ereignissen war schwer zu folgen und ein Zusammenhang schwer zu hören<ref name="mosaico"></ref>. Dem Österreich-lastigen Publikum und Jury schien es jedenfalls gefallen zu haben<ref name="mosaico"></ref>, erhielt doch Wienerroither nicht ganz berechtigte<ref name="mosaico"></ref> 37 Punkte.
 
Die letzten beiden ''Slamer'' waren Artem Zolotarov (D) und Xaver Wienerroither (A). Zolotarov hatte einen etwas unter die Haut gehenden Beitrag zur aktuellen [[Flüchtlingswelle 2015|Flüchtlingsthematik]] vorbereitet: wie Hautfarbe in Deutschland misstrauisch macht und zu Vorbehalten führt. Die Publikumsjury gab gerechte<ref name="mosaico"></ref> 38 Punkte. Der Salzburger Wienerroither, der als letzte der ersten Runde antrat, beschäftigte sich mit Musikern  aus der Gegenwart und vergangener Jahrhunderte, die sich an einer langen Bar trafen. Dem Text, den vielen Namen und den etwas wirren Ereignissen war schwer zu folgen und ein Zusammenhang schwer zu hören<ref name="mosaico"></ref>. Dem Österreich-lastigen Publikum und Jury schien es jedenfalls gefallen zu haben<ref name="mosaico"></ref>, erhielt doch Wienerroither nicht ganz berechtigte<ref name="mosaico"></ref> 37 Punkte.

Navigationsmenü