Lackner, der vor seiner Entscheidung für den Priesterberuf Elektriker gelernt hat, lehrte später als Universitätsprofessor Metaphysik am "Antonianum", der päpstlichen Universität der Franziskaner in Rom. Seine akademische Karriere setzte sich an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Heiligenkreuz fort, wo er bis heute Philosophie lehrt. Im Oktober [[2002]] wurde Franz Lackner zum Weihbischof der Diözese Graz-Seckau ernannt und am [[8. Dezember]] von drei Bischöfen, darunter der scheidende Salzburger Erzbischof [[Alois Kothgasser]], geweiht. "''Meine Freude ist es, Freund zu sein; Freund Gottes und Freund der Menschen''", hatte Lackner damals am Schluss des Festgottesdienstes gesagt. | Lackner, der vor seiner Entscheidung für den Priesterberuf Elektriker gelernt hat, lehrte später als Universitätsprofessor Metaphysik am "Antonianum", der päpstlichen Universität der Franziskaner in Rom. Seine akademische Karriere setzte sich an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Heiligenkreuz fort, wo er bis heute Philosophie lehrt. Im Oktober [[2002]] wurde Franz Lackner zum Weihbischof der Diözese Graz-Seckau ernannt und am [[8. Dezember]] von drei Bischöfen, darunter der scheidende Salzburger Erzbischof [[Alois Kothgasser]], geweiht. "''Meine Freude ist es, Freund zu sein; Freund Gottes und Freund der Menschen''", hatte Lackner damals am Schluss des Festgottesdienstes gesagt. |