Am Tage des [[Anschluss|Einmarsches]] [[Adolf Hitler |Hitlers]] in Österreich wurde er von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] für drei Tage in Arrest gesperrt, auch danach musste Ferdinand Zuckerstätter als Nicht-Nazi einige Drohungen hinter sich ergehen lassen. Er musste als älterer Jahrgang zu Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Krieges]] nur noch ein halbes Jahr zur Wehrmacht einrücken, wo er in Polen stationiert war. Er verlor seinen gleichnamigen Sohn 1944, der mit 24 Jahren an der Ostfront fiel. | Am Tage des [[Anschluss|Einmarsches]] [[Adolf Hitler |Hitlers]] in Österreich wurde er von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] für drei Tage in Arrest gesperrt, auch danach musste Ferdinand Zuckerstätter als Nicht-Nazi einige Drohungen hinter sich ergehen lassen. Er musste als älterer Jahrgang zu Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Krieges]] nur noch ein halbes Jahr zur Wehrmacht einrücken, wo er in Polen stationiert war. Er verlor seinen gleichnamigen Sohn 1944, der mit 24 Jahren an der Ostfront fiel. |