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[[Datei:Gamsgrubenweg-Klaus_Dapra.jpg|thumb|Schautafeln entlang des Gamsgrubenwegs informieren die Besucher über Natur und die Berge]]
 
[[Datei:Gamsgrubenweg-Klaus_Dapra.jpg|thumb|Schautafeln entlang des Gamsgrubenwegs informieren die Besucher über Natur und die Berge]]
 
[[Datei:Gamsgrubenweg_2014.jpg|thumb|left| Wiedereröffnung am 4. Juli 2014]]
 
[[Datei:Gamsgrubenweg_2014.jpg|thumb|left| Wiedereröffnung am 4. Juli 2014]]
Der '''Gamsgrubenweg''' ist ein Wanderweg bei der [[Kaiser-Franz-Josefs-Höhe]] am Endpunkt der [[Großglockner Hochalpenstraße]].
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Der '''Gamsgrubenweg''' ist ein Wanderweg bei der [[Kaiser-Franz-Josefs-Höhe]] am Endpunkt [[Gletscherstraße]], einer Stichstraße der [[Großglockner Hochalpenstraße]] vom [[Kreisverkehr Guttal]] auf [[Kärnten|Kärntner]] Seite.
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== Geschichte ==
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Der Weg wurde als ''Promenadenweg zum Wasserfallwinkel'' am [[28. Juni]] [[1937]] von Bundeskanzler Dr. Kurt Schuschnigg eröffnet.
    
== Allgemeines==  
 
== Allgemeines==  
Der wohl eindrucksvollste Wanderweg an der Großglockner Hochalpenstraße im [[Nationalpark Hohe Tauern]] ist der Naturlehr- und Sagenweg Gamsgrube auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe. Nach umfangreichen Felssicherungsarbeiten, die bereits im Spätherbst 2013 begonnen hatten, ist dieser Panoramaweg seit Anfang Juli 2014 wieder frei und sicher begehbar.
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Der wohl eindrucksvollste Wanderweg an der Großglockner Hochalpenstraße im [[Nationalpark Hohe Tauern]] ist der Naturlehr- und Sagenweg [[Gamsgrube]] auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe. Nach umfangreichen Felssicherungsarbeiten, die bereits im Spätherbst 2013 begonnen hatten, ist dieser Panoramaweg seit Anfang Juli 2014 wieder frei und sicher begehbar.
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Dieser bequeme, breite und ohne wesentliche Steigungen (der Höhenunterschied beträgt 200 Meter) Panoramaweg verläuft oberhalb des imposanten Gletscherstromes der [[Pasterze]], genau gegenüber des alles überragenden [[Großglockner]]s.   
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Dieser bequeme, breite und ohne wesentliche Steigungen (der Höhenunterschied beträgt 200 Meter) Panoramaweg verläuft oberhalb des imposanten Gletscherstromes der [[Pasterze]], genau gegenüber des alles überragenden [[Großglockner (Berg)|Großglockners]].   
    
Am  Ende des Weges, nach knapp einer Stunde Wanderung, kann man eine  außerordentliche Rarität in den Alpen bestaunen: Gigantische  [[Gletscherschliff]]e. Das sind auffallend glatte Felsen, die der  mittlerweile abgeschmolzene Gletscher einst regelrecht poliert hatte. Denn ein Kubikmeter Eis wiegt fast eine Tonne. Ein langsam gleitender  Gletscher von zehn Meter Dicke fräst somit den Fels mit fast zehn Tonnen  Gewicht je Quadratmeter ab.
 
Am  Ende des Weges, nach knapp einer Stunde Wanderung, kann man eine  außerordentliche Rarität in den Alpen bestaunen: Gigantische  [[Gletscherschliff]]e. Das sind auffallend glatte Felsen, die der  mittlerweile abgeschmolzene Gletscher einst regelrecht poliert hatte. Denn ein Kubikmeter Eis wiegt fast eine Tonne. Ein langsam gleitender  Gletscher von zehn Meter Dicke fräst somit den Fels mit fast zehn Tonnen  Gewicht je Quadratmeter ab.
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===weitere Bilder===
 
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== Quellen ==
 
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* Presseaussendung GROHAG 4. Juni 2014, sowie Informationen auf deren Homepage
 
* Presseaussendung GROHAG 4. Juni 2014, sowie Informationen auf deren Homepage

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