Am Tage des Einmarsches Hitlers in Österreich wurde er von den Nationalsozialisten für drei Tage in Arrest gesperrt, auch danach musste Ferdinand Zuckerstätter als Nicht-Nazi einige Drohungen hinter sich ergehen lassen. Er musste als älterer Jahrgang zu Beginn des Krieges nur noch ein halbes Jahr zur Wehrmacht einrücken, wo er in Polen stationiert war. Er verlor seinen gleichnamigen Sohn 1944, der mit 24 Jahren an der Ostfront fiel. | Am Tage des Einmarsches Hitlers in Österreich wurde er von den Nationalsozialisten für drei Tage in Arrest gesperrt, auch danach musste Ferdinand Zuckerstätter als Nicht-Nazi einige Drohungen hinter sich ergehen lassen. Er musste als älterer Jahrgang zu Beginn des Krieges nur noch ein halbes Jahr zur Wehrmacht einrücken, wo er in Polen stationiert war. Er verlor seinen gleichnamigen Sohn 1944, der mit 24 Jahren an der Ostfront fiel. |