: '''Salzburg''': Am Salzburger Hauptbahnhof hatte sich die Lage am späten Donnerstagnachmittag dramatisch zugespitzt. Der Zustrom an Flüchtlingen hielt an, obwohl die drei Notquartiere an der Grenze, in der ehemaligen Autobahnmeisterei Lieferung und der Bahnhofsgarage mit rund 2 000 Flüchtlingen bereits voll ausgelastet waren. Als letzte Notmaßnahme drohte eine Sperre des Bahnverkehrs aus Sicherheitsgründen. Im Bahnhofsbereich hielten sich am Abend um 550 Flüchtlinge auf, viele von ihnen im Freien in der [[Lastenstraße]]. Am Abend zeichnete sich zunächst eine Entlastung durch Sonderzug ab, der 400 Flüchtlinge nach Linz brachte. Doch gleichzeitig kam ein neuer Sonderzug mit mehreren Hundert Flüchtlingen in Salzburg an, die erst gegen Mitternacht in der Tiefgarage untergebracht werden konnten. | : '''Salzburg''': Am Salzburger Hauptbahnhof hatte sich die Lage am späten Donnerstagnachmittag dramatisch zugespitzt. Der Zustrom an Flüchtlingen hielt an, obwohl die drei Notquartiere an der Grenze, in der ehemaligen Autobahnmeisterei Lieferung und der Bahnhofsgarage mit rund 2 000 Flüchtlingen bereits voll ausgelastet waren. Als letzte Notmaßnahme drohte eine Sperre des Bahnverkehrs aus Sicherheitsgründen. Im Bahnhofsbereich hielten sich am Abend um 550 Flüchtlinge auf, viele von ihnen im Freien in der [[Lastenstraße]]. Am Abend zeichnete sich zunächst eine Entlastung durch Sonderzug ab, der 400 Flüchtlinge nach Linz brachte. Doch gleichzeitig kam ein neuer Sonderzug mit mehreren Hundert Flüchtlingen in Salzburg an, die erst gegen Mitternacht in der Tiefgarage untergebracht werden konnten. |