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Die Teilnehmer kamen aus der Schweiz, aus England, den Niederlanden, Italien, Belgien, Deutschland und viele natürlich aus Österreich. [[Fusch an der Großglocknerstraße]] war ab 24. September 2015 zum quirligen Fahrerlager – genau wie 1935 als überall im Ort die Rennboliden zu sehen waren.
 
Die Teilnehmer kamen aus der Schweiz, aus England, den Niederlanden, Italien, Belgien, Deutschland und viele natürlich aus Österreich. [[Fusch an der Großglocknerstraße]] war ab 24. September 2015 zum quirligen Fahrerlager – genau wie 1935 als überall im Ort die Rennboliden zu sehen waren.
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==Großglockner-Erstürmung im Neu-Schnee mit Rekord-Starterfeld ==
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==Großglockner-Erstürmung im Neuschnee mit Rekord-Starterfeld ==
 
Vor dem diesjährigen Grand Prix sorgte Schnee mit meterhohen Verwehungen auf der Passstraße für die nötige Spannung und ein Traumpanorama an den Grand-Prix-Tagen. In perfektem Zustand präsentierte sich die routiniert-geräumte Straße am Freitag und Samstag. In Ferleiten an der Kassenstelle entstand ein großes Fahrerlager für die Teams und letzten Vorbereitungen des Wettbewerbs. Fahrzeuge im zweistelligen Millionenwert waren zu sehen, es wurde geschraubt, Benzin geredet und mit großem Interesse die Streckenkarte studiert. Schließlich ging es in vier Auffahrten darum die exakt gleiche Zeit zu absolvieren. Die Teams legen sich nach einer Besichtigungsfahrt (Training) eine Zeit vor und bestätigen diese bei weiteren Auffahrten mehrmals. Mehr als 2 000 Besucher kamen an den Grand-Prix Tagen ins Fahrerlager um einmalige Fahrzeuge zu bestaunen und  bei den Starts ehrfurchtsvoll und voller Begeisterung den Wagen zuzusehen.
 
Vor dem diesjährigen Grand Prix sorgte Schnee mit meterhohen Verwehungen auf der Passstraße für die nötige Spannung und ein Traumpanorama an den Grand-Prix-Tagen. In perfektem Zustand präsentierte sich die routiniert-geräumte Straße am Freitag und Samstag. In Ferleiten an der Kassenstelle entstand ein großes Fahrerlager für die Teams und letzten Vorbereitungen des Wettbewerbs. Fahrzeuge im zweistelligen Millionenwert waren zu sehen, es wurde geschraubt, Benzin geredet und mit großem Interesse die Streckenkarte studiert. Schließlich ging es in vier Auffahrten darum die exakt gleiche Zeit zu absolvieren. Die Teams legen sich nach einer Besichtigungsfahrt (Training) eine Zeit vor und bestätigen diese bei weiteren Auffahrten mehrmals. Mehr als 2 000 Besucher kamen an den Grand-Prix Tagen ins Fahrerlager um einmalige Fahrzeuge zu bestaunen und  bei den Starts ehrfurchtsvoll und voller Begeisterung den Wagen zuzusehen.
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Für die Teams war der Einsatz im Revival im [[Pinzgau]] ein Höhepunkt im Jahreskalender der historischen Motorsport-Veranstaltungen und mit seinen kniffeligen Straßenverhältnissen eine ganz besondere Herausforderung, die alle problemlos meistern konnten.
 
Für die Teams war der Einsatz im Revival im [[Pinzgau]] ein Höhepunkt im Jahreskalender der historischen Motorsport-Veranstaltungen und mit seinen kniffeligen Straßenverhältnissen eine ganz besondere Herausforderung, die alle problemlos meistern konnten.
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Den Gesamtpreis „Großer Preis von Österreich“ konnte das Team Jens Schnückel und Hartmut Nikolaus mit einem Fiat 2300 S Coupe mit schneller Fiat-Abarth Motorisierung aus dem Jahr 1963 einfahren. In drei Läufen betrug bei diesem Siegerteam die Gesamtabweichung nur 67 Zehntel. Eine exakte Gleichmäßigkeitsleistung auf 14 Kilometer Strecke, bei der Nebelschwaden stellenweise das sprichwörtliche Salz in der (Nebel)-Suppe waren. Ansonsten war die Strecke geräumt, hier und da noch etwas nass aber sehr gut zu befahren. Das Wetter grundsätzlich blieb trocken und optimal.  
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Den Gesamtpreis „Großer Preis von Österreich“ konnte das Team Jens Schnückel und Hartmut Nikolaus mit einem Fiat 2300 S Coupe mit schneller Fiat-Abarth Motorisierung aus dem Jahr 1963 einfahren. In drei Läufen betrug bei diesem Siegerteam die Gesamtabweichung nur 67 Zehntel. Eine exakte Gleichmäßigkeitsleistung auf 14 Kilometer Strecke, bei der Nebelschwaden stellenweise das sprichwörtliche Salz in der (Nebel)-Suppe waren. Ansonsten war die Strecke geräumt, hier und da noch etwas nass aber sehr gut zu befahren. Das Wetter grundsätzlich blieb trocken und optimal.
    
==  Rückblick auf das Programm ==
 
==  Rückblick auf das Programm ==

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