Die Himmelsscheibe wies bei der Übernahme durch die Archäologen einige Schäden auf. Die Oberfläche war teilweise zerkratzt und der Scheibenrand war an einer Stelle durch einen Hammerschlag zerstört. Ein Teil der ursprünglich kreisrunden Goldblechauflage war mit einem scharfkantigen Werkzeug heraus gerissen worden. Der Zustand der Scheibe wies die Archäologen auf die Fundsituation hin, die später von den Findern bestätigt wurde. Die Scheibe wurde seither aufwendig untersucht und restauriert und in Form einer Ausstellung gemeinsam mit anderen Gegenständen an mehreren Orten, u.a. in Wien, der interessierten Öffentlichkeit präsentiert. | Die Himmelsscheibe wies bei der Übernahme durch die Archäologen einige Schäden auf. Die Oberfläche war teilweise zerkratzt und der Scheibenrand war an einer Stelle durch einen Hammerschlag zerstört. Ein Teil der ursprünglich kreisrunden Goldblechauflage war mit einem scharfkantigen Werkzeug heraus gerissen worden. Der Zustand der Scheibe wies die Archäologen auf die Fundsituation hin, die später von den Findern bestätigt wurde. Die Scheibe wurde seither aufwendig untersucht und restauriert und in Form einer Ausstellung gemeinsam mit anderen Gegenständen an mehreren Orten, u.a. in Wien, der interessierten Öffentlichkeit präsentiert. |