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|Erhalten geblieben ist lediglich das Gehäuse. In den 1970er Jahren entschloss sich der Rektor der Ursulinenkirche, P. Josef Strolz MSC († 1998), die Orgel abtragen zu lassen. 1996 wurden das Gehäuse in Rauris aufgestellt und die aus dem Jahre 1892 stammende Lachmayr-Orgel aus dem Stift Engelszell darin untergebracht.
 
|Erhalten geblieben ist lediglich das Gehäuse. In den 1970er Jahren entschloss sich der Rektor der Ursulinenkirche, P. Josef Strolz MSC († 1998), die Orgel abtragen zu lassen. 1996 wurden das Gehäuse in Rauris aufgestellt und die aus dem Jahre 1892 stammende Lachmayr-Orgel aus dem Stift Engelszell darin untergebracht.
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| 1886/87
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| [[Thalgau]]
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| 1908 baute Hans Mertel eine neue Gamba ein und brachte bei einzelnen Pfeifen Vorder- und Seitenbärte an. Außerdem fügte er pneumatisch einen Oktavbass 4' hinzu. Die Prospektpfeifen wurden im 1. Weltkrieg nicht entnommen.<ref>Schmeißner, Roman: ''Die Geschichte der Orgelkunst am Beispiel des Dekanats Thalgau''. Diplomarbeit: [[Pädagogische Hochschule Salzburg|Pädagogische Akademie des Bundes in Salzburg]] 1982, S. 35–41.</ref> 1982 wurde die Orgel umgebaut und er Spieltich Hans Maurachers entfernt.
 
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| 1900
 
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