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Auch die Familiengruft der Weickl befindet sich bei der Kirche in Guggenthal. Ein enger Vertrauter der Familie, der bekannte und beliebte Prof. Dr. [[Joseph Anton Schöpf]] durfte ebenfalls dort begraben werden. Er hatte bereits [[1868]] die geistlichen Funktionen in der Kirche Guggenthal übernommen. Ein Erinnerungsstein befindet sich noch heute an der Südwand der Kirche.
 
Auch die Familiengruft der Weickl befindet sich bei der Kirche in Guggenthal. Ein enger Vertrauter der Familie, der bekannte und beliebte Prof. Dr. [[Joseph Anton Schöpf]] durfte ebenfalls dort begraben werden. Er hatte bereits [[1868]] die geistlichen Funktionen in der Kirche Guggenthal übernommen. Ein Erinnerungsstein befindet sich noch heute an der Südwand der Kirche.
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Die Guggenthaler Kirche ist seit [[1909]] eine Filiale der Stadtpfarrkirche Gnigl. 2001 konnte ein neues Messnerhaus, von Architekt Prof. [[Hermann Rehrl]] entworfen, geweiht werden.  
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Die Guggenthaler Kirche war von [[1909]] bis [[2009]] eine Filiale der Stadtpfarre [[Gnigl]] und gehört jetzt zur Pfarre [[Koppl]]. 2001 konnte ein neues Messnerhaus, von Architekt Prof. [[Hermann Rehrl]] entworfen, geweiht werden.  
    
Nach dem Tod von Georg Weickl kam Guggenthal in den Besitz von Sigmund Hatschek, Richard Hatschek, Margarethe Hatschek, Auguste Hatschek und Peter Strache. Richard Hatschek ließ [[1916]] die Biererzeugung ([[Guggenthaler Bier]]) einstellen.   
 
Nach dem Tod von Georg Weickl kam Guggenthal in den Besitz von Sigmund Hatschek, Richard Hatschek, Margarethe Hatschek, Auguste Hatschek und Peter Strache. Richard Hatschek ließ [[1916]] die Biererzeugung ([[Guggenthaler Bier]]) einstellen.   
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