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In den [[1960er]] und frühen [[1970er]] Jahren zählte der Walser [[Franz Berger (Ringer)|Franz Berger]] mit 27 Staatsmeistertiteln in der allgemeinen Klasse und vier Olympiateilnahmen zwischen [[1960]] und [[1972]] zu den Topathleten. Bei der EM in Ostberlin [[1970]] errang er die Bronzemedaille. Auch [[Josef Brötzner]] konnte in den 1970er Jahren mit 13 Staatsmeistertiteln und Olympiateilnahmen aufwarten.
 
In den [[1960er]] und frühen [[1970er]] Jahren zählte der Walser [[Franz Berger (Ringer)|Franz Berger]] mit 27 Staatsmeistertiteln in der allgemeinen Klasse und vier Olympiateilnahmen zwischen [[1960]] und [[1972]] zu den Topathleten. Bei der EM in Ostberlin [[1970]] errang er die Bronzemedaille. Auch [[Josef Brötzner]] konnte in den 1970er Jahren mit 13 Staatsmeistertiteln und Olympiateilnahmen aufwarten.
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In den [[1980er]] Jahren bestimmten vor allem die Olympiastarter und oftmaligen Staatsmeister [[Bartholomäus Brötzner II]], [[Alexander Neumüller]] und [[Georg Marchl]] das Vereinsgeschehen. Letzterer holte [[1982]] in Colorado Springs den ersten Weltmeistertitel (Junioren) für den A.C. Wals. [[1985]] avancierte der heutige sportliche Leiter [[Max Außerleitner]] zum Chef-Trainer des Vereins. [[1992]] erreichte [[Anton Marchl]] den 6. Platz bei den Olympischen Spielen in Barcelona, zugleich der bislang letzte gebürtige Walser Olympiateilnehmer im Ringen.
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In den [[1980er]] Jahren bestimmten vor allem die Olympiastarter und oftmaligen Staatsmeister [[Bartholomäus Brötzner II]], [[Alexander Neumüller]] und [[Georg Marchl]] das Vereinsgeschehen. Letzterer holte [[1982]] in Colorado Springs den ersten Weltmeistertitel (Junioren) für den A.C. Wals. [[1983]] avancierte der heutige sportliche Leiter [[Max Außerleitner]] zum Chef-Trainer des Vereins. [[1992]] erreichte [[Anton Marchl]] den 6. Platz bei den Olympischen Spielen in Barcelona, zugleich der bislang letzte gebürtige Walser Olympiateilnehmer im Ringen.
    
Danach musste man vermehrt auf Legionäre setzen, um den Standard als Serienmannschaftsmeister zu wahren. Seit [[1994]] besitzt der A.C. Wals ein modernes Trainingszentrum im ersten Stock des Feuerwehrhauses. [[1997]] sorgte [[Nina Strasser]] mit dem dritten Platz bei den Europameisterschaften in Warschau für den ersten Medaillengewinn der Walser Frauenabteilung. Bei den [[Olympische Sommerspiele 2004 in Athen|Olympischen Spielen 2004 in Athen]] war der A.C. Wals nach 12 Jahren Pause durch [[Lubos Cikel]] und [[Radovan Valach]] vertreten.  
 
Danach musste man vermehrt auf Legionäre setzen, um den Standard als Serienmannschaftsmeister zu wahren. Seit [[1994]] besitzt der A.C. Wals ein modernes Trainingszentrum im ersten Stock des Feuerwehrhauses. [[1997]] sorgte [[Nina Strasser]] mit dem dritten Platz bei den Europameisterschaften in Warschau für den ersten Medaillengewinn der Walser Frauenabteilung. Bei den [[Olympische Sommerspiele 2004 in Athen|Olympischen Spielen 2004 in Athen]] war der A.C. Wals nach 12 Jahren Pause durch [[Lubos Cikel]] und [[Radovan Valach]] vertreten.  

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