Änderungen

Zur Navigation springen Zur Suche springen
64 Bytes hinzugefügt ,  16:20, 28. Sep. 2007
K
Zeile 13: Zeile 13:  
==Die Prunkräume==
 
==Die Prunkräume==
   −
Die Stuckdecken in den Prunkräumem im 2. Stock sind weitgehend im Originalzustand erhalten geblieben. Die Stuckausstattung wird Elia [[Castello]] zugeschrieben, von dem auch die [[Gabrielskapelle]] im [[St.-Sebastian-Kirche#Der Sebastiansfriedhof|Sebastiansfriedhof]] stammt.
+
Die Stuckdecken in den Prunkräumem im 2. Stock sind weitgehend im Originalzustand erhalten geblieben. Die Stuckausstattung wird Elia [[Castello]] zugeschrieben, von dem auch die [[St.-Sebastian-Kirche#Der Sebastiansfriedhof#Gabrielskapelle|Gabrielskapelle]] im [[St.-Sebastian-Kirche#Der Sebastiansfriedhof|Sebastiansfriedhof]] stammt.
    
[[Bild:Tugendensaal.jpg|thumb|Die Stuckdecke im '''Tugendensaal''' (Foto: Salzburg Museum/R. Poschacher).]]  
 
[[Bild:Tugendensaal.jpg|thumb|Die Stuckdecke im '''Tugendensaal''' (Foto: Salzburg Museum/R. Poschacher).]]  
Zeile 27: Zeile 27:  
Eine Besonderheit bildet die Ausstattung des anschließenden Baderaumes mit farbigem Stuck und Mosaik. Ein Heizkessel im Nebenraum versorgte das Badezimmer mit Warmwasser.
 
Eine Besonderheit bildet die Ausstattung des anschließenden Baderaumes mit farbigem Stuck und Mosaik. Ein Heizkessel im Nebenraum versorgte das Badezimmer mit Warmwasser.
   −
Der Bischofssaal, mit einer Holzdecke und dem geschnitzten Wappen Wolf Dietrichs im Mittelfeld, bildete ursprünglich den Abschluss der fürstlichen Prunkräume an der Westfront. Die heutige Bezeichnung des Saales kam erst in der Mitte des 19. Jahrhunderts auf, nachdem man die Porträts der Erzbischöfe von Markus Sittikus bis Hieronymus Colloredo aus der alten Universität dort angebracht hatte.
+
Der Bischofssaal, mit einer Holzdecke und dem geschnitzten Wappen Wolf Dietrichs im Mittelfeld, bildete ursprünglich den Abschluss der fürstlichen Prunkräume an der Westfront. Die heutige Bezeichnung des Saales kam erst in der Mitte des 19. Jahrhunderts auf, nachdem man die Porträts der Erzbischöfe von [[Markus Sittikus]] bis Hieronymus Colloredo aus der alten Universität dort angebracht hatte.
    
==Das Gebäude heute==
 
==Das Gebäude heute==

Navigationsmenü