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Die '''Tauernkraftwerke AG''' (TKW) bestand von [[1947]] bis [[1999]] mit Sitz in der Landeshauptstadt [[Salzburg]]. 1999 ging sie durch Fusion mit Österreichischer Donaukraftwerke AG (Donaukraft), Verbundkraft Elektrizitätswerke GmbH und VEG in die neu gegründete Verbund - Austrian Hydro Power AG ein, die zum Verbundkonzern gehört.
==Geschichte==
Das Elektrizitätsunternehmen errichtet und betrieb acht Speicherkraftwerke: die Werksgruppen Zemm-Ziller, [[Speicher Durlaßboden]] auf der [[Gerlospass]]höhe, [[Tauernkraftwerke Kaprun]] und andere in Salzburg und [[Tirol]] sowie drei Laufkraftwerke an der mittleren [[Salzach]]. An weiteren vier Laufkraftwerken an der Salzach war beteiligt.
Die ''Tauernkraftwerke AG'' lieferte in das Verbundnetz jährlich rund drei Milliarden Kilowattstunden Strom, das war rund ein Drittel des Spitzenstroms aller Speicherkraftwerke in Österreich. Sie nutzte neben [[Wasserkraft]] auch andere Energieformen, wie [[Sonnenenergie|Sonnen-]] und [[Windenergie]]. Darüber hinaus beschäftigte sie sich mit der Verbesserung der Wirkungsgrade und Einsatzoptimierung bei der Energiegewinnung.
Tochtergesellschaften der ''Tauernkraftwerke AG'' waren unter anderem ''Tauernplan Consulting'', ''Tauernplan Prüf- und Messtechnik'' sowie Beteiligungsgesellschaften. Die Tochtergesellschaften ''Tauernkraftwerke Tourismus'' war im [[Fremdenverkehr]] tätig. Die ''Tauernkraftwerke AG'' war auch an den [[Gletscherbahnen Kaprun]], der ''Altec Alpine Umwelttechnik'' und an ''Lestin Tauch-, Spreng- und Bergungsunternehmen'' beteiligt.
==Quellen==
* [http://aeiou.iicm.tugraz.at/aeiou.encyclop.t/t109865.htm aeiou Österreich]
[[Kategorie:Unternehmen]]
[[Kategorie:Energie]]