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== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
Pro Oriente wurde 1964 von Kardinal Franz König gegründet, noch zwei Wochen vor der Verabschiedung des Dekrets für den Ökumenismus ''Unitatis redintegratio'' auf dem Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-65), mit dem sich die katholische Kirche dem Dialog mit den anderen christlichen Kirchen öffnete.
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Pro Oriente wurde 1964 von Kardinal Franz König gegründet, noch zwei Wochen vor der Verabschiedung des Dekrets für den Ökumenismus ''Unitatis redintegratio'' auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-65), mit dem sich die katholische Kirche dem Dialog mit den anderen christlichen Kirchen öffnete.
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Die Sektion Salzburg der Stiftung wurde von Erzbischof Dr. Karl Berg am 7. Oktober 1985 zur Förderung der Aufgaben der Stiftung im Bereich der Erzdiözese Salzburg errichtet. Salzburg war die erste der drei Sektionen der Gesamtstiftung; ihr folgten 1987 Graz und Linz. Die Organe der Sektionen sind das Komitee, dessen Vorsitzender der jeweils zuständige Ortsbischof ist, der Arbeitsausschuss und der für das Rechnungswesen zuständige Finanzausschuss.
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Die Sektion Salzburg der Stiftung wurde von Erzbischof Dr. [[Karl Berg]] am 7. Oktober 1985 zur Förderung der Aufgaben der Stiftung im Bereich der Erzdiözese Salzburg errichtet. Salzburg war die erste der drei Sektionen der Gesamtstiftung; ihr folgten 1987 Graz und Linz. Die Organe der Sektionen sind das Komitee, dessen Vorsitzender der jeweils zuständige Ortsbischof ist, der Arbeitsausschuss und der für das Rechnungswesen zuständige Finanzausschuss.
    
Zunächst suchte und fand Pro Oriente den Kontakt mit den orthodoxen Kirchen der byzantinischen Tradition, die bis auf jene in Griechenland und in Finnland alle in Ländern unter kommunistischer Diktatur oder mit starker muslimischer Mehrheit lebten. Nach 1971 begann man den Dialog mit den orientalisch-orthodoxen Kirchen und 1993 wurde das Gespräch mit der Assyrischen Kirche des Ostens aufgenommen. So zeigt Pro Oriente ein starkes Engagement im (Süd-)Osten Europas und im Nahen Osten.
 
Zunächst suchte und fand Pro Oriente den Kontakt mit den orthodoxen Kirchen der byzantinischen Tradition, die bis auf jene in Griechenland und in Finnland alle in Ländern unter kommunistischer Diktatur oder mit starker muslimischer Mehrheit lebten. Nach 1971 begann man den Dialog mit den orientalisch-orthodoxen Kirchen und 1993 wurde das Gespräch mit der Assyrischen Kirche des Ostens aufgenommen. So zeigt Pro Oriente ein starkes Engagement im (Süd-)Osten Europas und im Nahen Osten.
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Über den spezifisch theologischen Charakter hinaus bezieht Pro Oriente auch historische, soziokulturelle und politische Aspekte in die interkonfessionellen Gespräche ein. Beispielsweise untersuchte der von Salzburg aus betreute Arbeitsschwerpunkt zu den Kirchen im Nahen Osten mit international hochkarätiger Teilnahme das Christentum im Kontext des Islam und reflektierte ebenso die Umbrüche in der arabischen Welt.
 
Über den spezifisch theologischen Charakter hinaus bezieht Pro Oriente auch historische, soziokulturelle und politische Aspekte in die interkonfessionellen Gespräche ein. Beispielsweise untersuchte der von Salzburg aus betreute Arbeitsschwerpunkt zu den Kirchen im Nahen Osten mit international hochkarätiger Teilnahme das Christentum im Kontext des Islam und reflektierte ebenso die Umbrüche in der arabischen Welt.
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Den Arbeitsausschuss der Salzburger Sektion von Pro Oriente leitete 1985-1993 Pfr. Mag Rupert Reindl, 1994-2006 Univ.-Prof. DDr. Peter L. Hofrichter Leiter und seit 2007 Univ.-Prof. Dr. [[Dietmar W. Winkler]] folgte.
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Den Arbeitsausschuss der Salzburger Sektion von Pro Oriente leitete 1985-1993 Pfr. Mag [[Rupert Reindl]], 1994-2006 Univ.-Prof. DDr. [[Peter Hofrichter]] Leiter und seit 2007 Univ.-Prof. Dr. [[Dietmar W. Winkler]] folgte.
1985 bis 1988 war Franz Alfred Graf Hartig Leiter des Finanzausschusses. Für die folgenden 25 Jahre, 1985-2010, stand der Generaldirektor des Raiffeisenverbandes, DDr. [[Manfred Holztrattner]], dem Finanzausschuss vor, den seit 2010 Dr. Hannes Leitinger leitet
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1985 bis 1988 war [[Franz Alfred Hartig]] Leiter des Finanzausschusses. Für die folgenden 25 Jahre, 1985-2010, stand der Generaldirektor des Raiffeisenverbandes, DDr. [[Manfred Holztrattner]], dem Finanzausschuss vor, den seit 2010 Dr. [[Hannes Leitinger]] leitet
    
   
 
   
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