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Die politische Gemeinde Bad Gastein besteht aus den drei [[Katastralgemeinde]]n [[Badgastein (Bad Gastein)|Badgastein]], [[Böckstein]] und [[Remsach]], wobei nach Fläche und Einwohner gerechnet Böckstein mit seinem gebirgigen "Hinterland" (bis zur Landesgrenze an den [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]]) die größte Katastralgemeinde darstellt. Seit dem [[18. Jahrhundert]] bildet die Gasteiner Ache am "Plateau" eine Trennlinie, deren südlich anschließender Teil mit dem "Comini-Viertel" und der "Patschgsiedlung" zu "Hinterbaden", heute "Böckstein", gehört. In diesem Bereich gehen etliche heutige Ortsnamen auf [[Karantanien|karantanisch]]-frühsüdslawische Sprachwurzeln zurück. Bad Gastein gehört mit seinem Böcksteiner Anteil zum [[Nationalpark Hohe Tauern]], aus welchem der Bereich von [[Sportgastein]] ausgenommen ist. Im Zentrum Sportgasteins (dieses ohne Dauersiedlung) befindet sich die große [[Naßfeld]]alm, die unter strengstem [[Landschaftsschutzgebiet|Landschaftsschutz]] steht.
 
Die politische Gemeinde Bad Gastein besteht aus den drei [[Katastralgemeinde]]n [[Badgastein (Bad Gastein)|Badgastein]], [[Böckstein]] und [[Remsach]], wobei nach Fläche und Einwohner gerechnet Böckstein mit seinem gebirgigen "Hinterland" (bis zur Landesgrenze an den [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]]) die größte Katastralgemeinde darstellt. Seit dem [[18. Jahrhundert]] bildet die Gasteiner Ache am "Plateau" eine Trennlinie, deren südlich anschließender Teil mit dem "Comini-Viertel" und der "Patschgsiedlung" zu "Hinterbaden", heute "Böckstein", gehört. In diesem Bereich gehen etliche heutige Ortsnamen auf [[Karantanien|karantanisch]]-frühsüdslawische Sprachwurzeln zurück. Bad Gastein gehört mit seinem Böcksteiner Anteil zum [[Nationalpark Hohe Tauern]], aus welchem der Bereich von [[Sportgastein]] ausgenommen ist. Im Zentrum Sportgasteins (dieses ohne Dauersiedlung) befindet sich die große [[Naßfeld]]alm, die unter strengstem [[Landschaftsschutzgebiet|Landschaftsschutz]] steht.
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Die politische Gemeinde Bad Gastein gliedert sich in folgende Ortsteile:  
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Die politische Gemeinde Bad Gastein gliedert sich in folgende Ortsteile: [[Böckstein]] ''2&nbsp;765'', [[Patschgsiedlung]], Bad Gastein ''1&nbsp;920'', [[Badberg]][[Badbruck]] ''372'', [[Hinterschneeberg]] ''211'', [[Kötschachdorf]] ''299'', [[Kötschachtal (Bad Gastein)]] ''155'', [[Remsach]] ''116''; in ''kursiver'' Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortsteile nach dem Stand der Volkszählung aus dem Jahr [[2001]] angegeben.
* [[Böckstein]] ''2&nbsp;765''
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* [[Patschgsiedlung]]
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* Bad Gastein ''1&nbsp;920''
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* [[Badberg]]
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* [[Badbruck]] ''372''
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* [[Hinterschneeberg]] ''211''
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* [[Kötschachdorf]] ''299''
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* [[Kötschachtal (Bad Gastein)]] ''155''
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* [[Remsach]] 116
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Anmerkung: In ''kursiver'' Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortsteile nach dem Stand der Volkszählung aus dem Jahr [[2001]] angegeben.
      
=== Nachbargemeinden ===  
 
=== Nachbargemeinden ===  
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== Geschichte==</noinclude>
 
== Geschichte==</noinclude>
Die älteste Darstellung Bad Gasteins ist mit [[1690]] datiert. Südwestlich der Gemeinde lag eines  der ergiebigsten [[Tauerngold]]-Abbaureviere des [[Erzbistum  Salzburg|Erzbistums Salzburg]] im [[Radhausberg]]-Massiv. Seine höchste Blütezeit erlebte der nunmehrige [[Kurort]] im [[19. Jahrhundert]]. Persönlichkeiten wie [[Erzherzog Johann]], Kaiser [[Franz Joseph I.]], der deutsche [[Kaiser Wilhelm I.]] und König [[Leopold II. von Belgien]]  kurten regelmäßig in Bad Gastein. Zahlreiche [[Gasteiner Hotelbauten|Hotels]] entstanden in dieser Zeit.
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Die älteste Darstellung Bad Gasteins ist mit [[1690]] datiert. Südwestlich der Gemeinde lag eines  der ergiebigsten [[Tauerngold]]-Abbaureviere des [[Erzbistum  Salzburg|Erzbistums Salzburg]] im [[Radhausberg]]-Massiv. Seine höchste Blütezeit erlebte der nunmehrige [[Kurort]] im [[19. Jahrhundert]]. Persönlichkeiten wie [[Erzherzog Johann]], Kaiser [[Franz Joseph I.]], der deutsche Kaiser [[Wilhelm I.]] und König [[Leopold II. von Belgien]]  kurten regelmäßig in Bad Gastein. Zahlreiche [[Gasteiner Hotelbauten|Hotels]] entstanden in dieser Zeit.
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Im [[20. Jahrhundert]] waren unter anderem Dirigent [[Arturo Toscanini]] (1937), Bundeskanzler [[Leopold Figl]] (1952), Schauspieler [[Georg Thomalla]], der [[Schah von Persien]] oder der saudische [[König Ibn Saud I.]] in Bad Gastein zu Besuch.
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Im [[20. Jahrhundert]] waren unter anderem Dirigent [[Arturo Toscanini]] (1937), Bundeskanzler [[Leopold Figl]] (1952), Schauspieler [[Georg Thomalla]], der [[Schah von Persien]] oder der saudische König [[Ibn Saud I.]] in Bad Gastein zu Besuch.
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Ein  weiterer Meilenstein in der Geschichte war die [[Ski-WM Badgastein 1958]]. Sie war das erste Sportgroßereignis in Österreich nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] und das erste, das im Fernsehen übertragen wurde.
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Ein  weiterer Meilenstein in der Geschichte war die [[Ski-WM Badgastein 1958]]. Sie war das erste Sportgroßereignis in Österreich nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] und das erste, das im Fernsehen übertragen wurde.<noinclude>
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== Religionen ==  
 
== Religionen ==  
 
In Bad Gastein gibt es eine katholische und eine evangelische Pfarre. Die Kirchen sind die katholische [[Filialkirche hl. Nikolaus]], die [[Preimskirche]] sowie die [[ Pfarrkirche Maria, Mutter vom Guten Rat]] im Ortsteil [[Böckstein]]  und die evangelische [[Christophoruskirche]].
 
In Bad Gastein gibt es eine katholische und eine evangelische Pfarre. Die Kirchen sind die katholische [[Filialkirche hl. Nikolaus]], die [[Preimskirche]] sowie die [[ Pfarrkirche Maria, Mutter vom Guten Rat]] im Ortsteil [[Böckstein]]  und die evangelische [[Christophoruskirche]].
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* [[Historischer Bad Gasteiner Bahnhof]] 2010 im Paket mit den Bahnhöfen [[Angertal]] und [[Böckstein]] von den [[ÖBB]] an eine private schwedische Investorengruppe verkauft
 
* [[Historischer Bad Gasteiner Bahnhof]] 2010 im Paket mit den Bahnhöfen [[Angertal]] und [[Böckstein]] von den [[ÖBB]] an eine private schwedische Investorengruppe verkauft
 
* [[Gusseisenbrunnen in Böckstein]]
 
* [[Gusseisenbrunnen in Böckstein]]
::Der  mehrstöckige Brunnen gilt als erster Gusseisenbrunnen Europas und wurde  auf der Pariser [[Salzburg auf Weltausstellungen|Weltausstellung]] von [[1878]] als Sensation gepriesen.   [[Kaiser Franz Joseph I.]] schenkte ihn [[1881]] der Gemeinde Bad  Gastein und ließ ihn vor dem heutigen [[Kurhaus Rader]] im Ortszentrum  von [[Altböckstein]] aufstellen. [[1984 ]] wurde der Brunnen  restauriert und erstrahlt seither wieder im alten Glanz.  
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::Der  mehrstöckige Brunnen gilt als erster Gusseisenbrunnen Europas und wurde  auf der Pariser [[Salzburg auf Weltausstellungen|Weltausstellung]] von [[1878]] als Sensation gepriesen. Kaiser  [[Franz Joseph I.]] schenkte ihn [[1881]] der Gemeinde Bad  Gastein und ließ ihn vor dem heutigen [[Kurhaus Rader]] im Ortszentrum  von [[Altböckstein]] aufstellen. [[1984 ]] wurde der Brunnen  restauriert und erstrahlt seither wieder im alten Glanz.  
 
* [[Preimskirche|Pfarrkirche Hll. Primus und Felizian]]
 
* [[Preimskirche|Pfarrkirche Hll. Primus und Felizian]]
 
* [[Filialkirche hl. Nikolaus]]  
 
* [[Filialkirche hl. Nikolaus]]  
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* [[ Red Bull Playstreets ]]
 
* [[ Red Bull Playstreets ]]
 
<!-- === Kulinarische Spezialitäten === -->
 
<!-- === Kulinarische Spezialitäten === -->
   
== Wirtschaft und Infrastruktur ==  
 
== Wirtschaft und Infrastruktur ==  
 
„Ski & Thermal - Gasteinertal" Dieser Slogan, geprägt in den [[1970er]], beschreibt auch heute zutreffend die wirtschaftlichen Grundlagen von Bad Gastein. Zunächst, die 17 [[Gasteiner Thermalwasser|Thermalquellen]], die am "Badberg" (am Fuße des Graukogels) links neben dem Wasserfall gelegen, mit 40° C bis zu 46,4 ° C und einer täglichen Schüttung von ca. fünf Millionen Litern zu Tage treten. Die heilende Wirkung war seit historischer Zeit wohl bekannt; erst durch die Entdeckung des Edelgases "Radon" konnte die heilende Wirkung erklärt und in den [[1950er]] Jahren wissenschaftlich untersucht und nachgewiesen werden.
 
„Ski & Thermal - Gasteinertal" Dieser Slogan, geprägt in den [[1970er]], beschreibt auch heute zutreffend die wirtschaftlichen Grundlagen von Bad Gastein. Zunächst, die 17 [[Gasteiner Thermalwasser|Thermalquellen]], die am "Badberg" (am Fuße des Graukogels) links neben dem Wasserfall gelegen, mit 40° C bis zu 46,4 ° C und einer täglichen Schüttung von ca. fünf Millionen Litern zu Tage treten. Die heilende Wirkung war seit historischer Zeit wohl bekannt; erst durch die Entdeckung des Edelgases "Radon" konnte die heilende Wirkung erklärt und in den [[1950er]] Jahren wissenschaftlich untersucht und nachgewiesen werden.
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Die zweite wirtschaftliche Grundlage seit der Erschließung durch die Tauernbahn und insbesondere heute ist ausgeprägte [[Fremdenverkehr]], im Winter das Skifahren im alpinen Gebiet und im Sommer das Bergsteigen und Wandern.  
 
Die zweite wirtschaftliche Grundlage seit der Erschließung durch die Tauernbahn und insbesondere heute ist ausgeprägte [[Fremdenverkehr]], im Winter das Skifahren im alpinen Gebiet und im Sommer das Bergsteigen und Wandern.  
    
=== Die Gasteiner Kur ===
 
=== Die Gasteiner Kur ===
Die klassische „Gasteiner Kur“ besteht aus einem mehrere Wochen andauernden Aufenthalt in alpiner Höhenlage in Kombination mit den ausgedehnten täglichen Radon-Bädern ( vgl. [https://de.wikipedia.org/wiki/Radonbalneologie Radonbalneologie] ).
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:''Hauptartikel [[Gasteiner Kur]]''
Ein typisches Gasteiner Thermalbad ist als „römische Wanne“, d. h. als Senke mit Stiege und Unterwasser–Sitzbank ausgeführt. Das natürlich heiße Thermalwasser wird mit gekühltem Thermalwasser zur vorgeschriebenen Badetemperatur gemischt. Ergänzend angewendet wird eine Druckstrahl-Massage während der Badezeit.
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Das natürliche Heilvorkommen, insbesondere das im mineralisierten warmen Wasser gelöste, schwach radioaktive Edelgas „Radon“ bewirkt, dass die Wärme nicht bloß oberflächlich, sondern bis tief in den Körper hinein auf Muskulatur und Skelett einwirken kann. Es kommt zu einer gesundheitsförderlichen [https://de.wikipedia.org/wiki/Hyperthermie Hyperthermie]. Der Körper versucht die überschüssige Wärme durch eine Aktivierung des Kreislaufs wieder an die Körperoberfläche zu bringen, sodass durch  Gefäßerweiterung und vermehrte Sauerstoffzufuhr die im Körper und den Organen befindlichen Schadstoffe und abgelagerten Schlacken vermehrt abtransportiert werden. Besonders geeignet und medizinisch wirksam ist die Gasteiner Kur für alle rheumatische Krankheiten und die Krankheiten des Bewegungsapparates.
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Die Gasteiner Kur umfasst folgende wesentliche Behandlungen und Therapien:
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* Radon-Thermalbad (Sitzbad)
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* Unterwassertherapie (Einzel- und Gruppengymnastik, Druckstrahlmassage)
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* Thermal-Schwimmbad
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* Dunstbad
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* Radon-Mundbadeanlagen
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* Trinkkur
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* Physikalische Therapie und Elektrotherapie
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* Heilgymnastik und Gymnastik
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* zusätzliche Massage
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Das gleiche Prinzip der [https://de.wikipedia.org/wiki/Hyperthermie Hyperthermie] wirkt beim Aufenthalt im Heilstollen<ref>Quelle: Greinwald, Hermann: Die Gasteiner Kur. Therme und Heilstollen. Ein Ratgeber für Heilungssuchende und Gesunde von Dr. Hermann Greinwald. (= Gasteiner Bücherei, Band 8). Verlag Bernhard Feichtner KG, Bad Gastein (2. Auflage)</ref>.
      
=== Kuranstalten und Kurbetriebe ===
 
=== Kuranstalten und Kurbetriebe ===
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* Eckart Witzigmann
 
* Eckart Witzigmann
 
* [[Karl Heinrich Waggerl]]
 
* [[Karl Heinrich Waggerl]]
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Bild:Bad-Gastein-Zentrum (1997-02-01).jpg|Bad Gastein Ortszentrum mit Hotelanlagen
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Bild:Bad Gastein Preimskirche 1997-02.jpg|[[Preimskirche]]
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Bild:Bad Bruck 1997 03.jpg|[[Badbruck]]
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Bild:Bad-Gastein Grand-Hotel-de-l´Europe Westansicht 1997.jpg|[[Grand Hotel de l´Europe (Bad Gastein)|Grand Hotel de l´Europe]]
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Bild:Bad-Gastein Grand-Hotel-de-l´Europe Westansicht Februar-1997.jpg|[[Grand Hotel de l´Europe (Bad Gastein)|Grand Hotel de l´Europe]]
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Bild:Bad Gastein Kraftwerk am Wasserfall 1997-03 (2).jpg|[[Kraftwerk am Wasserfall]]
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Bild:Bad Gastein Kraftwerk am Wasserfall 1997-03.jpg|[[Kraftwerk am Wasserfall]]
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Bild:Böckstein Gusseisenbrunnen 1997 09.jpg|[[Gusseisenbrunnen]] in Böckstein
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Bild:Schloss-Czernin-in-Böckstein (September-1997)-1.jpg|[[Schloss Czernin]] in Böckstein
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Bild:Wasserfall.JPG|Gasteiner Wasserfall
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==Literatur==
 
==Literatur==
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* Krisch, Laurenz: Die Geschichte des Grand Hotel de l'Europe in Bad Gastein, Gasteiner Museum, Bad Gastein 2009, 80 Seiten.
 
* Krisch, Laurenz: Die Geschichte des Grand Hotel de l'Europe in Bad Gastein, Gasteiner Museum, Bad Gastein 2009, 80 Seiten.
 
* [[Heinrich Zimburg|Zimburg, Heinrich]]: ''Die Geschichte Gasteins und des Gasteiner Tales''. Braumüller, Wien 1948, 384 Seiten mit 66 Abbildungen.
 
* [[Heinrich Zimburg|Zimburg, Heinrich]]: ''Die Geschichte Gasteins und des Gasteiner Tales''. Braumüller, Wien 1948, 384 Seiten mit 66 Abbildungen.
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Bild:Bad-Gastein-Zentrum (1997-02-01).jpg|Bad Gastein Ortszentrum mit Hotelanlagen
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Bild:Bad Gastein Preimskirche 1997-02.jpg|[[Preimskirche]]
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Bild:Bad Bruck 1997 03.jpg|[[Badbruck]]
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Bild:Bad-Gastein Grand-Hotel-de-l´Europe Westansicht 1997.jpg|[[Grand Hotel de l´Europe (Bad Gastein)|Grand Hotel de l´Europe]]
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Bild:Bad-Gastein Grand-Hotel-de-l´Europe Westansicht Februar-1997.jpg|[[Grand Hotel de l´Europe (Bad Gastein)|Grand Hotel de l´Europe]]
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Bild:Bad Gastein Kraftwerk am Wasserfall 1997-03 (2).jpg|[[Kraftwerk am Wasserfall]]
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Bild:Bad Gastein Kraftwerk am Wasserfall 1997-03.jpg|[[Kraftwerk am Wasserfall]]
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Bild:Böckstein Gusseisenbrunnen 1997 09.jpg|[[Gusseisenbrunnen]] in Böckstein
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Bild:Schloss-Czernin-in-Böckstein (September-1997)-1.jpg|[[Schloss Czernin]] in Böckstein
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Bild:Wasserfall.JPG|Gasteiner Wasserfall
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== Weblinks ==
 
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