| − | Die Lochaxt besteht aus Serpentin. ..“''das Bahnende ist gerundet, die Schneide etwas beschädigt, der Querschnitt ist ein stark ausgerundetes Rechteck.''“ Das Fundstück weist eine Länge von 9,5 cm, eine Breite von 3,0 cm und die Höhe in Richtung des Loches beträgt 3,6 cm. Das Schaftloch ist leicht konisch und weist auf der Rückseite 1,5 cm und auf der Vorderseite 1,7 cm Lichtweite auf. Die Axt ist 178 g schwer. Sie ist also klein, sehr schmal und verfügt nur über ein geringes Gewicht. Es kann sich daher weniger um ein Werkzeug sondern muss sich vielmehr um eine Waffe handeln. | + | Die Lochaxt besteht aus [[Serpentin]]. ..“''das Bahnende ist gerundet, die Schneide etwas beschädigt, der Querschnitt ist ein stark ausgerundetes Rechteck.''“ Das Fundstück weist eine Länge von 9,5 cm, eine Breite von 3,0 cm und die Höhe in Richtung des Loches beträgt 3,6 cm. Das Schaftloch ist leicht konisch und weist auf der Rückseite 1,5 cm und auf der Vorderseite 1,7 cm Lichtweite auf. Die Axt ist 178 g schwer. Sie ist also klein, sehr schmal und verfügt nur über ein geringes Gewicht. Es kann sich daher weniger um ein Werkzeug sondern muss sich vielmehr um eine Waffe handeln. |
| − | Ein Vergleichsstück aus der Ansiedlung vom [[Grillberg]] in [[Elsbethen]] aus dem Jahr [[1943]] verweist den Axtfund vom [[Radhausberg]] in die späte Jungsteinzeit. | + | Ein Vergleichsstück aus der Ansiedlung vom [[Grillberg]] in [[Elsbethen]] aus dem Jahr [[1943]] verweist den Axtfund vom [[Radhausberg]] in die späte Jungsteinzeit. |