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Der Name Ölgraben entstand, weil sich früher an der Stelle des heutigen Gasthauses eine Ölstampfe befand, wobei Leinsamen verarbeitet wurden.  
 
Der Name Ölgraben entstand, weil sich früher an der Stelle des heutigen Gasthauses eine Ölstampfe befand, wobei Leinsamen verarbeitet wurden.  
 
   
 
   
In der Zeit nach dem II. Weltkrieg begann es mit einen kleinen Bauernwirtshaus. Laut Bericht einer Zeitzeugin wurde anfangs das Bier mit einen Schubkarren ("Radlbock" von einem Bierdepot in Mondsee geholt (Entfernung ca. 3km).
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Laut Bericht von Zeitzeugen bestand das Gasthaus in seinen Anfängen bereits um 1900. Das Bier wurde in den ersteren Jahren des Bestandes das Gasthauses  mit einem Schubkarren ("Radlbock" von einem Bierdepot in Mondsee geholt (Entfernung ca. 3km). Der Platz vor dem Gasthaus wurde früher im Winter von den Stockschützen benützt. Außerdem konnte dort das Vieh bei Viehtrieben während der Einkehr angehängt werden. Während des Dritten Reiches wurde die abgelegene Lage beim Ölgraben für den verbotenen Viehschmuggel genutzt. 
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Während des Autobahnbaues (1956 Fertigstellung des Teilstückes nach Mondsee) nützten die Bauarbeiter oft das Lokal als Einkehr. Mit dem Entstehen des Fremdenverkehrs im Mondseeland kam auch für diese Gaststätte ein großer Aufschwung und sie hatte sich inzwischen dadurch zu einem Gasthaus entwickelt. In der Blütezeit des Fremdenverkehres in den späten 1960er und Anfang 1970er Jahre herrschte auch im Gasthaus Ölgraben ein  sehr großer Andrang. Auch heute genießt diese Lokalität durch ihren Schwerpunkt für bodenständige Kost und gemütliche Gastlichkeit einen guten Ruf.
 
Während des Autobahnbaues (1956 Fertigstellung des Teilstückes nach Mondsee) nützten die Bauarbeiter oft das Lokal als Einkehr. Mit dem Entstehen des Fremdenverkehrs im Mondseeland kam auch für diese Gaststätte ein großer Aufschwung und sie hatte sich inzwischen dadurch zu einem Gasthaus entwickelt. In der Blütezeit des Fremdenverkehres in den späten 1960er und Anfang 1970er Jahre herrschte auch im Gasthaus Ölgraben ein  sehr großer Andrang. Auch heute genießt diese Lokalität durch ihren Schwerpunkt für bodenständige Kost und gemütliche Gastlichkeit einen guten Ruf.
  

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