Änderungen

Zur Navigation springen Zur Suche springen
K
typo
Zeile 1: Zeile 1: −
'''Hermann Wielandner''' (* [[15. August]] [[1920]] in [[Bischofshofen]]; † [[21. November]] [[1974]] in Wien) war [[Bürgermeister der Stadt Bischofshofen|Bürgermeister]] ([[SPÖ]]) von Bischofshofen und [[Nationalratsabgeordneter]].
+
'''Hermann Wielandner''' (* [[15. August]] [[1920]] in [[Bischofshofen]]; † [[21. November]] [[1974]] in [[Wien]]) war [[Bürgermeister der Stadt Bischofshofen|Bürgermeister]] ([[SPÖ]]) von Bischofshofen und [[Nationalratsabgeordneter]].
    
==Leben==
 
==Leben==
 
Hermann Wielandner war das achte Kind eines Eisenbahners.
 
Hermann Wielandner war das achte Kind eines Eisenbahners.
   −
Er besuchte die Volks- und die Hauptschule in Bischofshofen und danach bis 1936 zwei Klassen der Handelsschule in [[Salzburg]]. In den Jahren 1936 und 1937 war er Landarbeiter. 1937 und 1938 absolvierte er ein Praktikum bei der Gemeinde [[Werfen]]. Nach einer kurzen Tätigkeit bei der Sparkasse in [[Sankt Johann im Pongau]] wurde er 1938 von der Gemeinde Bischofshofen als Kanzleiangestellter in Dienst genommen. 1940 wurde er zum Reichsarbeitsdienst eingezogen, danach leistete er von 1940 bis 1945 Kriegsdienst in der [[Deutsche Wehrmacht|Deutschen Wehrmacht]], wobei er in Kriegsgefangenschaft geriet. Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] kehrte Wielander in den Dienst der Gemeinde Bischofshofen zurück, zunächst als bloßer Verwaltungsangestellter, 1950 stieg er zum Kassenstellenleiter auf.
+
Er besuchte die Volks- und die Hauptschule in Bischofshofen und danach bis 1936 zwei Klassen der Handelsschule in [[Salzburg]]. In den Jahren 1936 und 1937 war er Landarbeiter. 1937 und 1938 absolvierte er ein Praktikum bei der Gemeinde [[Werfen]]. Nach einer kurzen Tätigkeit bei der Sparkasse in [[St. Johann im Pongau]] wurde er 1938 von der Gemeinde Bischofshofen als Kanzleiangestellter in Dienst genommen. 1940 wurde er zum Reichsarbeitsdienst eingezogen, danach leistete er von 1940 bis 1945 Kriegsdienst in der [[Deutsche Wehrmacht|deutschen Wehrmacht]], wobei er in Kriegsgefangenschaft geriet. Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] kehrte Wielandner in den Dienst der Gemeinde Bischofshofen zurück, zunächst als bloßer Verwaltungsangestellter, 1950 stieg er zum Kassenstellenleiter auf.
   −
In der [[SPÖ]] war Wielander von 1956 bis 1974 Mitglied des Landesparteivorstandes, von 1963 bis 1974 Bezirksparteivorsitzender des Pongaus; weiters fungierte auch als Pongauer Bezirksobmann der Arbeitsgemeinschaft Sozialistischer Gemeindevertreter.  
+
In der [[SPÖ]] war Wielandner von 1956 bis 1974 Mitglied des Landesparteivorstandes, von 1963 bis 1974 Bezirksparteivorsitzender des Pongaus; weiters fungierte auch als Pongauer Bezirksobmann der Arbeitsgemeinschaft Sozialistischer Gemeindevertreter.  
    
Von 1949 bis 1959 war er Mitglied des Gemeinderates von Bischofshofen und von 1959 bis zu seinem Ableben im Jahr 1974 Bürgermeister von Bischofshofen.
 
Von 1949 bis 1959 war er Mitglied des Gemeinderates von Bischofshofen und von 1959 bis zu seinem Ableben im Jahr 1974 Bürgermeister von Bischofshofen.

Navigationsmenü