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==Leben==
 
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Albert Johann war der jüngere Sohn von [[Johann Nepomuk Carl Mauracher|Johann Nepomuk]] und Walburga Mauracher, geb. Hintner, sein älterer Bruder war der Priester [[Karl Mauracher|Karl Friedrich]] (geboren [[1847]]). Albert führte zunächst die Werkstatt seines Vaters in Salzburg weiter. 1886 eröffnete er in Salzburg-[[Riedenburg]], Reichenhallerstr. 6, eine neue Werkstatt, mit der er später in die Strubergasse 12 in Salzburg-[[Mülln]] übersiedelte. 1893 eröffnete er auch eine Filiale in [[Freilassing]].
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Albert Johann war der jüngere Sohn von [[Johann Nepomuk Carl Mauracher|Johann Nepomuk]] und Walburga Mauracher, geb. [[Hintner]], sein älterer Bruder war der Priester [[Karl Mauracher|Karl Friedrich]] (geboren [[1847]]). Albert führte zunächst die Werkstatt seines Vaters in Salzburg weiter. 1886 eröffnete er in Salzburg-[[Riedenburg]], Reichenhallerstr. 6, eine neue Werkstatt, mit der er später in die Strubergasse 12 in Salzburg-[[Mülln]] übersiedelte. 1893 eröffnete er auch eine Filiale in [[Freilassing]].
    
Ab 1899 baute er seine Orgeln ausschließlich nach seinem eigenen System, der sogenannten "Aerofunctionslade" (Bälgchenlade, Ausstromprinzip). Er entwickelte außerdem Serienorgeln mit dem Namen "Cölesticon" (2-6 Register) für kleine Kirchen, die als Ganzes oder in zwei Teilen zu transportieren waren. Albert Maurachers Werkliste umfasst knapp 120 Orgeln in Salzburg, Ober- und Niederösterreich, Tirol, Kärnten und in der Steiermark.
 
Ab 1899 baute er seine Orgeln ausschließlich nach seinem eigenen System, der sogenannten "Aerofunctionslade" (Bälgchenlade, Ausstromprinzip). Er entwickelte außerdem Serienorgeln mit dem Namen "Cölesticon" (2-6 Register) für kleine Kirchen, die als Ganzes oder in zwei Teilen zu transportieren waren. Albert Maurachers Werkliste umfasst knapp 120 Orgeln in Salzburg, Ober- und Niederösterreich, Tirol, Kärnten und in der Steiermark.

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