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Trenke gehörte dem katholischen Glauben an, war verheiratet und Mutter zweier Söhne. Gemeinsam mit ihrer Familie lebt sie im Salzburger Stadtteil Gnigl in der Schillinghofstraße Nr. 6.  
 
Trenke gehörte dem katholischen Glauben an, war verheiratet und Mutter zweier Söhne. Gemeinsam mit ihrer Familie lebt sie im Salzburger Stadtteil Gnigl in der Schillinghofstraße Nr. 6.  
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Ab [[1937]] war Trenke in stationärer Behandlung, ab [[1940]] in der [[Christian-Doppler-Klinik]]. Von dort aus wurde sie im Frühjahr <sub>Personentransporte nach Schloss Hartheim fanden entweder am 16. April oder am 21. April statt. In der Quelle steht jedoch 21. Mai. Hier bei dürfte es sich um einen Schreibfehler handeln. </sub> 1941 nach Schloss Hartheim deportiert, wo sie ihr Leben verlor. Das genaue Todesdatum ist nicht eruierbar. Die Urne der Verstorbenen wurde am  [[28. Juni]] desselben Jahres am Friedhof in Gnigl beigesetzt.  
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Ab [[1937]] war Trenke in stationärer Behandlung, ab [[1940]] in der [[Christian-Doppler-Klinik]]. Von dort aus wurde sie am [[21. Mai]] [[1941]] nach Schloss Hartheim deportiert, wo sie ihr Leben verlor. Das genaue Todesdatum ist nicht eruierbar. Die Urne der Verstorbenen wurde am  [[28. Juni]] desselben Jahres am Friedhof in Gnigl beigesetzt.  
    
Zum Andenken an  Theresia Trenke wird am [[13. Juli]] [[2015]] in der Stadt Salzburg in der [[Schillinghofstraße]] Nr. 6 ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.
 
Zum Andenken an  Theresia Trenke wird am [[13. Juli]] [[2015]] in der Stadt Salzburg in der [[Schillinghofstraße]] Nr. 6 ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.

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