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'''Josef Götzenberger''' (* [[27. März]] [[1886]] in Salzburg, † [[9. Oktober]] [[1945]] ebenda), war ein Opfer des Nationalsozialismus in Salzburg.

==Leben==
Götzenberger gehörte dem katholischen Glauben an. Er verdiente den Lebensunterhalt für seine Gattin und seinen Sohn als selbständiger Kaufmann, in dem er einen Buch- und Zeitschriftenhandel betrieb. Privat lebte die Familie in der Schallmoser Hauptstraße Nr. 30, in einer Wohnung, die ihnen gehörte.

Götzenbergers Sohn Herbert (* 1922, † 1942), fiel am [[1. August]] [[1942]] an der Ostfront. 1943 schloss Götzenberger den Buch- und Zeitschriftenhandel. Später kam der Mann in stationäre Behandlung. Aufgrund kritischer Äußerungen gegen das Regime erfolgt am [[16. Februar]] [[1945]] in die Verhaftung durch die Gestapo. Dort wurde Götzenberger schwer misshandelt. Vom Polizeigefängnis aus kam er in das Inquisitenspital, wo er am [[9. Oktober]] desselben Jahres im [[Landeskrankenhaus Salzburg]] sein Leben infolge der Misshandlungen verlor.

Für Josef Götzenberger wird am [[13. Juli]] [[2015]] in der Stadt Salzburg in der [[Schallmoser Hauptstraße]] Nr. 30 ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.

==Quelle==
[http://www.stolpersteine-salzburg.at/de/orte_und_biographien?victim=Götzenberger,Josef Stolperstein Josef Götzenberger]


{{SORTIERUNG: Götzenberger, Josef}}
[[Kategorie:Person]]
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]
[[Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg]]
[[Kategorie:Privatperson]]
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]
[[Kategorie:Geschichte (Person)|Geschichte]]
[[Kategorie:NS-Opfer]]
[[Kategorie:Zweiter Weltkrieg]]
[[Kategorie:Nationalsozialismus]]
[[Kategorie:Stolperstein]]

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