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Die Versorgung mit '''Trinkwasser für die Stadt Salzburg''' war stets von großer Bedeutung.
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Die Versorgung mit '''Trinkwasser für die Stadt Salzburg''' war stets von großer Bedeutung. Noch heute gibt es elf [[Trinkwasserbrunnen in der Stadt Salzburg|Trinkwasserbrunnen]] in der [[Altstadt]].
    
==Allgemeines==
 
==Allgemeines==
Das Trinkwasser der Stadt Salzburg hat eine besonders hohe Qualität und muss zum überwiegenden Teil nicht desinfiziert werden. Es besteht zu 90% aus Grund- und zu 10% aus Quellwasser. Das Salzburger Trinkwasser hat im Durchschnitt 9,5 - 10 Deutsche Härtegrade. 90 Prozent des gesamten Trinkwasserbedarfs für die Stadt Salzburg stammt aus den Grundwasserwerken Glanegg, St. Leonhard und Taugl (siehe auch: www.salzburgerwasser.at)
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Das Trinkwasser der [[Stadt Salzbur]]g hat eine besonders hohe Qualität und muss zum überwiegenden Teil nicht desinfiziert werden. Es besteht zu 90% aus Grund- und zu 10% aus Quellwasser. Das Salzburger Trinkwasser hat im Durchschnitt 9,5 - 10 Deutsche Härtegrade. 90 Prozent des gesamten Trinkwasserbedarfs für die Stadt Salzburg stammt aus den Grundwasserwerken [[Glanegg]], [[Sankt Leonhard (Grödig)|St. Leonhard]] und [[Taugl]]<ref>siehe auch http://www.salzburgerwasser.at www.salzburgerwasser.at]</ref>.
    
==Geschichte==  
 
==Geschichte==  
 
===Allgemeines===
 
===Allgemeines===
 
[[Datei:Trinkwasser von der Taugl oder dem Fuschlsee.jpg|thumb|Trinkwasser für Salzburg von der Taugl oder dem Fuschlsee (1957)]]
 
[[Datei:Trinkwasser von der Taugl oder dem Fuschlsee.jpg|thumb|Trinkwasser für Salzburg von der Taugl oder dem Fuschlsee (1957)]]
Die Geschichte der Salzburger Trinkwasserversorgung reicht von römischen Zisternen über mittelalterliche Zieh- und Pumpbrunnen bis hin zu modernen Systemen von Nutz- und Trinkwasserversorgungsnetzen.  
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Die Geschichte der Salzburger Trinkwasserversorgung reicht von [[Römer|römischen]] Zisternen über [[Mittelalter|mittelalterliche]] Zieh- und Pumpbrunnen bis hin zu modernen Systemen von Nutz- und Trinkwasserversorgungsnetzen.  
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Vor allem der im [[12. Jahrhundert]] erbaute Denkmal geschützte [[Almkanal]] spielt bis heute eine bedeutende Rolle für Salzburg. Seit [[1286]] führt dieses Meisterwerk mittelalterlicher Ingenieurskunst Wasser von der [[Königseeache]] bei [[Sankt Leonhard (Grödig)]] in die Stadt Salzburg und war als Antrieb für Mühlen und Hammerwerke, für die [[Salzburger Wirtschaft]] ebenso bedeutend wie für die Frischwasserver- und Abwasserentsorgung.
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Vor allem der im [[12. Jahrhundert]] erbaute [[Denkmalgeschützte Objekte in der Stadt Salzburg|denkmalgeschützte]] [[Almkanal]] spielt bis heute eine bedeutende Rolle für Salzburg. Seit [[1286]] führt dieses Meisterwerk mittelalterlicher Ingenieurskunst Wasser von der [[Königseeache]] bei [[Sankt Leonhard (Grödig)|Sankt Leonhard]] in der Marktgemeinde [[Grödig]] in die Stadt Salzburg und war als Antrieb für Mühlen und Hammerwerke, für die [[Salzburger Wirtschaft]] ebenso bedeutend wie für die Frischwasserver- und Abwasserentsorgung.
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Zunächst mussten Quellen aus den Stadtbergen, Grundwasserbrunnen in der Stadt und in Zisternen gesammeltes (Regen-)Wasser für die Versorgung der Stadtbevölkerung ausreichen. Die ersten einfachen Gerinne für die Wasserversorgung von Salzburg entstanden erst im [[12. Jahrhundert]] und wurden durch den [[Almkanal]] gespeist. Zunächst war es nur ein Stichkanal vom Untersberg, der Wasser in die Stadt leitete. Bis zum [[14. Jahrhundert]] entstanden so 19 Almbrunnenleitungen mit 80 Ausläufen.
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Zunächst mussten Quellen aus den Stadtbergen, Grundwasserbrunnen in der Stadt und in Zisternen gesammeltes (Regen-)Wasser für die Versorgung der Stadtbevölkerung ausreichen. Die ersten einfachen Gerinne für die Wasserversorgung von Salzburg entstanden erst im [[12. Jahrhundert]] und wurden durch den [[Almkanal]] gespeist. Zunächst war es nur ein Stichkanal vom [[Untersberg]], der Wasser in die Stadt leitete. Bis zum [[14. Jahrhundert]] entstanden so 19 Almbrunnenleitungen mit 80 Ausläufen.
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Allerdings wurden anfangs nur das [[Domkapitel]], die [[Erzabtei St. Peter]] und die [[Fürstenstadt|erzbischöflichen Einrichtungen]] mit "Fließwasser" versorgt. Die [[Bürgerstadt]] hingegen musste sich anders mit Wasser behelfen. Seuchen waren an der Tagesordnung. Auch bei Bränden fehlte Löschwasser, was meist zu verheerenden Ausmaßen von Stadtbränden führte. Erst [[1335]] gestattete Erzbischof [[Friedrich III. von Leibnitz]] Wasser bis zum [[Bürgerspital]] zu leiten. Es wurde ein Stollen durch den [[Mönchsberg]] geschlagen, der Wasser vom Almkanalast [[Mülln]] zum Bürgerspital und weiter in die [[Salzach]] brachte.  
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Allerdings wurden anfangs nur das [[Domkapitel]], die [[Erzabtei St. Peter]] und die [[Fürstenstadt|erzbischöflichen Einrichtungen]] mit "Fließwasser" versorgt. Die [[Bürgerstadt]] hingegen musste sich anders mit Wasser behelfen. Seuchen waren an der Tagesordnung. Auch bei [[Brände Stadt Salzburg|Bränden]] fehlte Löschwasser, was meist zu verheerenden Ausmaßen von Stadtbränden führte. Erst [[1335]] gestattete Erzbischof [[Friedrich III. von Leibnitz]] Wasser bis zum [[Bürgerspital]] zu leiten. Es wurde ein Stollen durch den [[Mönchsberg]] geschlagen, der Wasser vom Almkanalast [[Mülln]] zum Bürgerspital und weiter in die [[Salzach]] brachte.  
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[[1487]]/88 wurde schließlich vom [[Gersberg]] eine Wasserleitung zum [[Alter Markt#Florianibrunnen|Florianibrunnen]] am [[Alter Markt|Alten Markt]] gelegt. In über 2000 Lärchenröhren leitete man das Wasser entlang des [[Kapuzinerberg]]s in die Stadt.  
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[[1487]]/88 wurde schließlich vom [[Gersberg]] eine Wasserleitung zum [[Alter Markt#Florianibrunnen|Florianibrunnen]] am [[Alter Markt|Alten Markt]] gelegt. In über 2000 [[Lärche]]<nowiki>nröhren</nowiki> leitete man das Wasser entlang des [[Kapuzinerberg]]s in die Stadt.  
    
[[1649]] wurde eine Quelle am [[Gaisberg]] gefasst, dessen Wasser zum städtischen Ziegelstadel geleitet wurde. Es folgten weitere Quellfassungen [[1714]] und [[1806]].
 
[[1649]] wurde eine Quelle am [[Gaisberg]] gefasst, dessen Wasser zum städtischen Ziegelstadel geleitet wurde. Es folgten weitere Quellfassungen [[1714]] und [[1806]].
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Schon [[1548]] wurde das städtische Brunnhaus am Gries als Grundwasserschöpfwerk in Betrieb genommen wurde. Die Schöpfräder wurden durch das vorbeifließende Almkanalwasser angetrieben. Dieses Grundwasser von minderer Qualität wurde in Holzrohren bis zum [[Mozartplatz]], ab [[1662]] zur ''Brunnstube'' nach Mülln und ab [[1701]] zum [[St. Johanns-Spital]] geleitet.
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Schon [[1548]] wurde das städtische Brunnhaus am [[Griesgasse|Gries]] als Grundwasserschöpfwerk in Betrieb genommen wurde. Die Schöpfräder wurden durch das vorbeifließende Almkanalwasser angetrieben. Dieses Grundwasser von minderer Qualität wurde in Holzrohren bis zum [[Mozartplatz]], ab [[1662]] zur ''Brunnstube'' nach Mülln und ab [[1701]] zum [[St. Johanns-Spital]] geleitet.
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Zunächst wurde [[1520]] das erste Bürgerhaus mit fließendem Brunnwasser versorgt. Erst nach dem [[1631]] mehrere Bürger um Erlaubnis ansuchten, Brunnhauswasser in ihr Haus leiten zu dürfen, beschloss der Stadtrat eine ''Wasserordnung''. Die Anschlussgebühr betrug 100 [[Gulden]], ein auch für damalige Zeiten recht beachtlicher Betrag, sowie einen jährlichen Wasserzins von fünf Gulden. Als Maßeinheit galt der ''Steften'', der den Durchmesser des Wasserrohres angab. Durch ein einen Steften starkes Rohr flossen ständig sechs ''Wiener Maß'', das sind 8,491 Liter Wasser pro Minute.
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Zunächst wurde [[1520]] das erste Bürgerhaus mit fließendem Brunnwasser versorgt. Erst nach dem [[1631]] mehrere [[Bürger der Stadt Salzburg|Bürger]] um Erlaubnis ansuchten, Brunnhauswasser in ihr Haus leiten zu dürfen, beschloss der [[Stadtrat]] eine ''Wasserordnung''. Die Anschlussgebühr betrug 100 [[Gulden]], ein auch für damalige Zeiten recht beachtlicher Betrag, sowie einen jährlichen Wasserzins von fünf Gulden. Als Maßeinheit galt der ''Steften'', der den Durchmesser des Wasserrohres angab. Durch ein einen Steften starkes Rohr flossen ständig sechs ''Wiener Maß'', das sind 8,491 Liter Wasser pro Minute.
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Neben den städtischen Quellleitungen vom Gersberg wurden schon bald Quellfassungen am Gaisberg, [[Kühberg]] und [[Heuberg]] errichtet. Die ''Mirabellleitung'' vom Gnigler Berg und vom unteren [[Judenbergalm|Judenberg]] führt zum Linzer Tor, wo sie sich in eine Leitung zum [[Mirabellgarten]] und eine zum [[Schloss Mirabell]] teilte. Diese aus Holz bestehende Leitung bestand bis 1919.
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Neben den städtischen Quellleitungen vom Gersberg wurden schon bald Quellfassungen am Gaisberg, [[Kühberg]] und [[Heuberg]] errichtet. Die ''Mirabellleitung'' vom Gnigler Berg und vom unteren [[Judenbergalm|Judenberg]] führt zum [[Linzer Tor]], wo sie sich in eine Leitung zum [[Mirabellgarten]] und eine zum [[Schloss Mirabell]] teilte. Diese aus Holz bestehende Leitung bestand bis 1919.
    
Bereits im [[15. Jahrhundert]] ließen sich die Erzbischöfe das Quellwasser des Untersberges mit Wasserreitern täglich frisch zur fürstlichen Tafel bringen. Wegen seiner Güte und Klarheit des Wassers aus den so genannten ''Fürstenquellen'' ([[Fürstenbrunner Quelle]]) unternahm [[1654]] Fürsterzbischof [[Guidobald Graf von Thun und Hohenstein]] den ersten Versuch, das Quellwasser unter Druck in die Stadt zu leiten. Dafür wurde der [[Residenzbrunnen]] errichtet und man leitete mit 3237 lärchenen Röhren das Wasser in die Stadt.  
 
Bereits im [[15. Jahrhundert]] ließen sich die Erzbischöfe das Quellwasser des Untersberges mit Wasserreitern täglich frisch zur fürstlichen Tafel bringen. Wegen seiner Güte und Klarheit des Wassers aus den so genannten ''Fürstenquellen'' ([[Fürstenbrunner Quelle]]) unternahm [[1654]] Fürsterzbischof [[Guidobald Graf von Thun und Hohenstein]] den ersten Versuch, das Quellwasser unter Druck in die Stadt zu leiten. Dafür wurde der [[Residenzbrunnen]] errichtet und man leitete mit 3237 lärchenen Röhren das Wasser in die Stadt.  
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[[1661]] war das Bauvorhaben vollendet, jedoch zerbarsten die Holzröhren bereits bei der Einweihung. Nachdem Fürsterzbischof [[Maximilian Gandolf Graf von Kuenburg]] seine geplante Wasserleitung [[1679]] aus [[Fürstenbrunn]] aus technischen Gründen zurücklegen musste, entstand die ''Hellbrunner Wasserleitung''. [[1719]] wurde ein weiterer Versuch unternommen und noch weitere fünf folgten. Es dauerte weitere 200 Jahre bis das Projekt wieder aufgegriffen und schließlich [[1875]] fertig gestellt wurde mit dem Bau der heutigen Quellfassung, einer 9,2 km langen Leitung und einem 1000 m³ fassenden Hochbehälter auf dem [[Mönchsberg]]. Die Stadt bekam vom damaligen Besitzer, dem König von Bayern, das Servitutsrecht<ref>siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Servitut Wikipedia : Servitut]</ref>, 47,4 Liter/Sekunde zu nutzen.
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[[1661]] war das Bauvorhaben vollendet, jedoch zerbarsten die Holzröhren bereits bei der Einweihung. Nachdem Fürsterzbischof [[Maximilian Gandolf Graf von Kuenburg]] seine geplante Wasserleitung [[1679]] aus [[Fürstenbrunn]] aus technischen Gründen zurücklegen musste, entstand die ''[[Hellbrunn]]er Wasserleitung''. [[1719]] wurde ein weiterer Versuch unternommen und noch weitere fünf folgten. Es dauerte weitere 200 Jahre bis das Projekt wieder aufgegriffen und schließlich [[1875]] fertig gestellt wurde mit dem Bau der heutigen Quellfassung, einer 9,2 km langen Leitung und einem 1&nbsp;000 m³ fassenden Hochbehälter am [[Mönchsberg]]. Die Stadt bekam vom damaligen Besitzer, dem König von Bayern, das Servitutsrecht<ref>siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Servitut Wikipedia : Servitut]</ref>, 47,4 Liter/Sekunde zu nutzen.
    
Mitte der [[1950]]er Jahre gab es das Projekt, das Wasser des [[Fuschlsee]]s für das Trinkwasser der Stadt Salzburg zu nützen. Zugleich stand damals schon das Grundwasservorkommen der [[Taugl]] bei Jadorf [[Kuchl]] zur Diskussion, dessen Nutzung schließlich einige Jahre später verwirklicht wurde.
 
Mitte der [[1950]]er Jahre gab es das Projekt, das Wasser des [[Fuschlsee]]s für das Trinkwasser der Stadt Salzburg zu nützen. Zugleich stand damals schon das Grundwasservorkommen der [[Taugl]] bei Jadorf [[Kuchl]] zur Diskussion, dessen Nutzung schließlich einige Jahre später verwirklicht wurde.
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==Fußnote==
 
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<references/>
 
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==Quellen==
 
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* Salzburg Wiki Beiträge
 
* Salzburg Wiki Beiträge
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* [http://www.wasserwerk.at/home/wasserwerke/salzburg/umfeld www.wasserwerk.at]
 
* [http://www.wasserwerk.at/home/wasserwerke/salzburg/umfeld www.wasserwerk.at]
 
* [http://www.salzburg.gv.at/sagisonline/%28S%282p1qd2ir3xdzp2qb4rzssov2%29%29/init.aspx?karte=default&abfragethema=schongebiete&anlidschongeb=A1737318R160 Tauglbrunnen - Wasserschongebiet]
 
* [http://www.salzburg.gv.at/sagisonline/%28S%282p1qd2ir3xdzp2qb4rzssov2%29%29/init.aspx?karte=default&abfragethema=schongebiete&anlidschongeb=A1737318R160 Tauglbrunnen - Wasserschongebiet]
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[[Kategorie:Geografie]]
 
[[Kategorie:Geografie]]
 
[[Kategorie:Wasser]]
 
[[Kategorie:Wasser]]