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Bei den Meisterschaften des [[Salzkammergut]]s konnte er sich [[1925]] hinter dem Norweger Johan Blomseth im Skilanglauf auf dem zweiten Rang platzieren.  
 
Bei den Meisterschaften des [[Salzkammergut]]s konnte er sich [[1925]] hinter dem Norweger Johan Blomseth im Skilanglauf auf dem zweiten Rang platzieren.  
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Im selben Jahr kam er bei den gemeinsamen ''Skimeisterschaften von Österreich und Deutschland'' in Kitzbühel in einem sehr starken Starterfeld, bei dem sowohl die besten Deutschen als auch die damals zur Weltspitze zählenden Deutschböhmen aus der Tschechoslowakei vertreten waren auf den 32. Platz im Skilanglauf der ersten Klasse. Im Skispringen belegte er den 10. Rang und war damit hinter dem Tiroler Adolf Putz zweitbester Österreicher.  
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Im selben Jahr kam er bei den gemeinsamen ''Skimeisterschaften von Österreich und Deutschland'' in Kitzbühel in einem sehr starken Starterfeld, bei dem sowohl die besten Deutschen als auch die damals zur Weltspitze zählenden Deutschböhmen aus der Tschechoslowakei vertreten waren auf den 32. Platz im Skilanglauf der ersten Klasse. Im Skispringen belegte er den 10. Rang und war damit hinter dem [[Tirol]]er Adolf Putz zweitbester Österreicher. Bei dem unmittelbar daran anschließenden Springen um den ''Ring von [[Bad Hofgastein|Hofgastein]]'' musste sich Hinterauer auf der [[Bilgeri-Schanze]] nur dem Norweger Ole Reistad und dem Deutschböhmen Wilhelm Dick, der sich einen Woche darauf in Johannisbad zum Weltmeister krönte, geschlagen geben.  
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Durch diesen Erfolg sicherte sich Heinz Hinterauer den Start bei den ''Rendezvous-Rennen'' der FIS im tschechoslowakischen Johannisbad (Janské Lázně) im Riesengebirge, die später vom Internationalen Skiverband zu den ''2. Nordischen Skiweltmeisterschaften'' erhoben wurden. Hinterauer belegte dabei am 15. Februar 1925 als bester Vertreter des Österreichischen Skiverbandes den 12. Gesamtrang im Sprunglauf von der Rübezahl-Schanze und als zweitbester Österreicher den 14. Platz in der Nordischen Kombination. In diesem Wettbewerb erreichte übrigens mit [[Peter Radacher senior|Radacher sen.]] (7. Platz) ein weiterer Salzburger einen internationalen Spitzenplatz.  
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Durch diese Erfolge sicherte sich Heinz Hinterauer den Start bei den ''Rendezvous-Rennen'' der FIS im tschechoslowakischen Johannisbad (Janské Lázně) im Riesengebirge, die später vom Internationalen Skiverband zu den ''2. Nordischen Skiweltmeisterschaften'' erhoben wurden. Hinterauer belegte dabei am 15. Februar 1925 als bester Vertreter des Österreichischen Skiverbandes den 12. Gesamtrang im Sprunglauf von der Rübezahl-Schanze und als zweitbester Österreicher den 14. Platz in der Nordischen Kombination. In diesem Wettbewerb erreichte übrigens mit [[Peter Radacher senior|Radacher sen.]] (7. Platz) ein weiterer Salzburger einen internationalen Spitzenplatz.  
    
[[1928]] wäre Hinterauer in St. Moritz in der Schweiz erster Teilnehmer aus dem [[Bundesland Salzburg]] an Olympischen Winterspielen gewesen. Leider zwang ihn eine vor Ort erlittene Angina zum Zuschauen.
 
[[1928]] wäre Hinterauer in St. Moritz in der Schweiz erster Teilnehmer aus dem [[Bundesland Salzburg]] an Olympischen Winterspielen gewesen. Leider zwang ihn eine vor Ort erlittene Angina zum Zuschauen.
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