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=== Geografische Lage ===
 
=== Geografische Lage ===
 
<!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc -->
 
<!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc -->
Ebenau liegt am östlichen Fuße des [[Gaisberg]]s. Mehrere Bäche fließen im Ortszentrum dem Schwarzaubach zu, der in die Almbach fließt und diese schließlich in den [[Wiestalstausee]] mündet. Durch das Gemeindegebiet verläuft die [[Wiestal Landesstraße]] (L 107).
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Ebenau liegt am östlichen Fuße des [[Gaisberg]]s. Mehrere Bäche fließen im Ortszentrum dem [[Schwarzaubach]] zu, der in die [[Almbach (Wiestal)|Almbach]] fließt und diese schließlich in den [[Wiestalstausee]] mündet. Durch das Gemeindegebiet verläuft die [[Wiestal Landesstraße]] (L 107).
 
<!-- === Ausdehnung des  Gemeindegebiets === -->
 
<!-- === Ausdehnung des  Gemeindegebiets === -->
 
=== Ortsgliederung ===  
 
=== Ortsgliederung ===  
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==Geschichte==</noinclude>
 
==Geschichte==</noinclude>
Geschichtlich weiß man, dass diese Gegend im Frühmittelalter als Almgebiet Verwendung fand. Erst Anfang des [[12. Jahrhundert]]s dürfte die Besiedlung einen größeren Umfang angenommen haben. [[1182]] scheint der Ort Ebenau in der Widmungsurkunde der [[Pfarrkirche zum hl. Martin|Pfarrkirche Thalgau]] durch Erzbischof [[Konrad III. von Wittelsbach]] erstmalig auf.
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Geschichtlich weiß man, dass diese Gegend im Frühmittelalter als Almgebiet Verwendung fand. Erst Anfang des [[12. Jahrhundert]]s dürfte die Besiedlung einen größeren Umfang angenommen haben. [[1182]] scheint der Ort Ebenau in der Widmungsurkunde der [[Pfarrkirche zum hl. Martin|Pfarrkirche Thalgau]] durch [[Erzbischof]] [[Konrad III. von Wittelsbach]] erstmalig auf.
    
Wenig später, [[1209]], scheint Ebenau mit der entsprechenden Benennung, Ebenau als ''Ebenowa'' auf, wo Erzbischof [[Eberhard II. von Regensburg]] dem [[Domkapitel]] einen Wald bei Schindelave, heutiges Schindlau, schenkte.
 
Wenig später, [[1209]], scheint Ebenau mit der entsprechenden Benennung, Ebenau als ''Ebenowa'' auf, wo Erzbischof [[Eberhard II. von Regensburg]] dem [[Domkapitel]] einen Wald bei Schindelave, heutiges Schindlau, schenkte.
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[[1585]] erhielten die Gebrüder Stainhauser (auch: St'''e'''inhauser) vom  Salzburger [[Erzbischof]] die Genehmigung einen [[Hammerwerke in Ebenau|Messinghammer]] und eine Drahtmühle zu errichten. Von da an begann der wirtschaftliche Aufstieg.  
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[[1585]] erhielten die Gebrüder Stainhauser (auch: St'''e'''inhauser) vom  Salzburger Fürsterzbischof  [[Johann Jakob Khuen von Belasi]] die Genehmigung einen [[Hammerwerke in Ebenau|Messinghammer]] und eine Drahtmühle zu errichten. Von da an begann der wirtschaftliche Aufstieg.  
    
Die Blütezeit erlebte Ebenau im [[17. Jahrhundert]], als unter der Familie Klett zwischen [[1636]] und den späten [[1690er]] Jahren Ebenau als Zentrum der Waffenproduktion im [[Erzbistum (Überblick)|Erzbistum]] Salzburg galt. Mit dem Ende der Waffenproduktion/Metallverarbeitung, die [[1875]] endgültig eingestellt wurde, brachen für Ebenau schwierige Zeiten an, die erst in den [[1950er]] Jahren überwunden werden konnten.
 
Die Blütezeit erlebte Ebenau im [[17. Jahrhundert]], als unter der Familie Klett zwischen [[1636]] und den späten [[1690er]] Jahren Ebenau als Zentrum der Waffenproduktion im [[Erzbistum (Überblick)|Erzbistum]] Salzburg galt. Mit dem Ende der Waffenproduktion/Metallverarbeitung, die [[1875]] endgültig eingestellt wurde, brachen für Ebenau schwierige Zeiten an, die erst in den [[1950er]] Jahren überwunden werden konnten.
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Der Weg führt, begleitet von Informationstafeln, durch den Ortskern von Ebenau mit einem wunderbaren Ausblick auf die umgebende Landschaft.
 
Der Weg führt, begleitet von Informationstafeln, durch den Ortskern von Ebenau mit einem wunderbaren Ausblick auf die umgebende Landschaft.
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Gehzeit: 30 Min.- Länge: 1,2 km - Höhendifferenz: 50 m - Schwierigkeitsgrad: leicht
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Gehzeit: 30 Minuten, Länge: 1,2 km - Höhendifferenz: 50 m - Schwierigkeitsgrad: leicht
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Ausgangspunkt: Parkplatz/Infotafel - Richtung Zentrum - 1.Schautafel gegenüber dem Kriegerdenkmal
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Ausgangspunkt: Parkplatz/Infotafel - Richtung Zentrum<br />
2. Tafel beim “Muskathaus“
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1.Schautafel gegenüber dem Kriegerdenkmal<br />
3. und 4.Tafel im „Brunnengarten“ (Musikpavillon)
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2. Tafel beim “Muskathaus“<br />
5. Tafel bei der Kirche
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3. und 4.Tafel im „Brunnengarten“ (Musikpavillon)<br />
6. Tafel auf der „Kirchenberg Stoawand“-
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5. Tafel bei der Kirche<br />
7. Tafel beim Kleinkraftwerk Itzlinger - Kellerweg.
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6. Tafel auf der „Kirchenberg Stoawand“<br />
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7. Tafel beim Kleinkraftwerk Itzlinger - Kellerweg  
    
Eine Wegbeschreibung erhalten Sie im Museum und im Büro des Tourismusverbandes.
 
Eine Wegbeschreibung erhalten Sie im Museum und im Büro des Tourismusverbandes.
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Neben dem Gemeindehaus, das ehedem als Schmelzhütte diente, liegt das um 1635 erbaute [[Fürstenstöckl]]. Heute beherbergt die ehemalige Logis der Erzbischöfe das Heimatmuseum mit der fürsterzbischöflichen Waffenschmiede.
 
Neben dem Gemeindehaus, das ehedem als Schmelzhütte diente, liegt das um 1635 erbaute [[Fürstenstöckl]]. Heute beherbergt die ehemalige Logis der Erzbischöfe das Heimatmuseum mit der fürsterzbischöflichen Waffenschmiede.
 
[[Datei:Hinterwinkltal in Richtung Ebenau.jpg|thumb|Hinterwinkltal in Richtung Ebenau]]
 
[[Datei:Hinterwinkltal in Richtung Ebenau.jpg|thumb|Hinterwinkltal in Richtung Ebenau]]
   
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<!-- === Theater === -->
 
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* [[Straßen der Gemeinde Ebenau]]
 
* [[Straßen der Gemeinde Ebenau]]
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<!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. -->
 
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=== Bildung ===  
 
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<!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. -->
 
<!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. -->

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