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Acht bis zwölf Jahre musste [[Walter Grüll]] vom [[Grüll Fischspezialitäten]] in [[Grödig]] warten, bis seine Störe erstmals „erntereif“ für den begehrten Kaviar waren. Seit [[2002]] kann  er nun echten Stör-Kaviar anbieten. Grüll zählt zu den knapp 30 Züchtern von Stören weltweit. Er züchtet zehn verschiedene herkömmliche Arten. Doch sein wirklich großer Wurf ist die Züchtung von zwei weißen Störarten, von Albino-Stören, von denen weltweit nur geringe Mengen Kaviar geerntet werden können. Grüll züchtet nur „kleine“ Sibirische Störe, die auch Platz auf dem Arbeitstisch in Grülls Fischküche haben. Jeder wiegt um die zehn Kilogramm und trägt etwa 700 Gramm Rogen, Kaviar, in sich.   
 
Acht bis zwölf Jahre musste [[Walter Grüll]] vom [[Grüll Fischspezialitäten]] in [[Grödig]] warten, bis seine Störe erstmals „erntereif“ für den begehrten Kaviar waren. Seit [[2002]] kann  er nun echten Stör-Kaviar anbieten. Grüll zählt zu den knapp 30 Züchtern von Stören weltweit. Er züchtet zehn verschiedene herkömmliche Arten. Doch sein wirklich großer Wurf ist die Züchtung von zwei weißen Störarten, von Albino-Stören, von denen weltweit nur geringe Mengen Kaviar geerntet werden können. Grüll züchtet nur „kleine“ Sibirische Störe, die auch Platz auf dem Arbeitstisch in Grülls Fischküche haben. Jeder wiegt um die zehn Kilogramm und trägt etwa 700 Gramm Rogen, Kaviar, in sich.   
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Datei:Kronreif_Gruell.jpglinks [[Walter Grüll]] von [[Grüll Fischhandel]] aus [[Grödig]] mit einem Stör am Fischkalter im [[Gasthof Hohlwegwirt]] mit Ernst Kronreif, dem Wirt aus Überzeugung
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== Quellen ==
 
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* Salzburgwiki-Artikel
 
* Salzburgwiki-Artikel

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