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[[1661]] war das Bauvorhaben vollendet, jedoch zerbarsten die Holzröhren bereits bei der Einweihung. Nachdem Fürsterzbischof [[Maximilian Gandolf Graf von Kuenburg]] seine geplante Wasserleitung [[1679]] aus [[Fürstenbrunn]] aus technischen Gründen zurücklegen musste, entstand die ''Hellbrunner Wasserleitung''. [[1719]] wurde ein weiterer Versuch unternommen und noch weitere fünf folgten. Es dauerte weitere 200 Jahre bis das Projekt wieder aufgegriffen und schließlich [[1875]] fertig gestellt wurde mit dem Bau der heutigen Quellfassung, einer 9,2 km langen Leitung und einem 1000 m³ fassenden Hochbehälter auf dem [[Mönchsberg]]. Die Stadt bekam vom damaligen Besitzer, dem König von Bayern, das Servitutsrecht<ref>siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Servitut Wikipedia : Servitut]</ref>, 47,4 Liter/Sekunde zu nutzen.
 
[[1661]] war das Bauvorhaben vollendet, jedoch zerbarsten die Holzröhren bereits bei der Einweihung. Nachdem Fürsterzbischof [[Maximilian Gandolf Graf von Kuenburg]] seine geplante Wasserleitung [[1679]] aus [[Fürstenbrunn]] aus technischen Gründen zurücklegen musste, entstand die ''Hellbrunner Wasserleitung''. [[1719]] wurde ein weiterer Versuch unternommen und noch weitere fünf folgten. Es dauerte weitere 200 Jahre bis das Projekt wieder aufgegriffen und schließlich [[1875]] fertig gestellt wurde mit dem Bau der heutigen Quellfassung, einer 9,2 km langen Leitung und einem 1000 m³ fassenden Hochbehälter auf dem [[Mönchsberg]]. Die Stadt bekam vom damaligen Besitzer, dem König von Bayern, das Servitutsrecht<ref>siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Servitut Wikipedia : Servitut]</ref>, 47,4 Liter/Sekunde zu nutzen.
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Mitte der [[1950]]er Jahre gab es das Projekt, das Wasser des [[Fuschlsee]]s für das Trinkwasser der Stadt Salzburg zu nützen. Zugleich stand damals schon das Grundwasservorkommen der [[Taugl]] bei [[Vigaun]] zu Diskussion, das schließlich einige Jahre später zur Verwirklichung kam
    
===Die Festung Hohensalzburg===
 
===Die Festung Hohensalzburg===