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==Persönlichkeiten==
 
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===Altbayern===
 
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* [[Emanuel Schikaneder]] (* 1. September 1751 in Straubing; † 21. September 1812 in Wien), Schauspieler, Theaterdichter (u. a. Libretto „[[ie Zauberflöte]]“)
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* [[Emanuel Schikaneder]] (* 1. September 1751 in Straubing; † 21. September 1812 in Wien), Schauspieler, Theaterdichter (u. a. Libretto „[[Die Zauberflöte]]“)
 
* Christoph Willibald Gluck (* 2. Juli 1714 in Erasbach bei Berching, Oberpfalz, † 15. November 1787 in Wien), Komponist (u. a. Oper „Orpheus und Euridike“)
 
* Christoph Willibald Gluck (* 2. Juli 1714 in Erasbach bei Berching, Oberpfalz, † 15. November 1787 in Wien), Komponist (u. a. Oper „Orpheus und Euridike“)
 
* Stephan Krumenauer (* um 1400 Krummau, Böhmen, † 5. Juni 1461 in [[Braunau am Inn|Braunau]]), Baumeister, (u. a. [[Franziskanerkirche]] Salzburg, St. Stephan Braunau)
 
* Stephan Krumenauer (* um 1400 Krummau, Böhmen, † 5. Juni 1461 in [[Braunau am Inn|Braunau]]), Baumeister, (u. a. [[Franziskanerkirche]] Salzburg, St. Stephan Braunau)
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Die [[739]] gegründete Diözese Salzburg wurde [[798]] zum [[Erzdiözese Salzburg|Erzbistum]] erhoben und war damit zum Mittelpunkt der neuen bairischen Kirchenprovinz ([[Salzburger Kirchenprovinz]]) geworden. Dem Erzbistum Salzburg unterstanden die Suffraganbistümer [[Regensburg]], [[Passau]], [[Freising]] und [[Brixen|Säben (Brixen)]]. Die Salzburger Kirchenprovinz deckte damit fast das gesamte Gebiet des Herzogtums Bayern ab. Die [[Erzdiözese Salzburg]] selbst umfasste auch Gebiete im heutigen Bayern. Von [[1816]] bis [[1822]] wurden die Diözesangrenzen an die Staatsgrenzen angeglichen. Der [[Rupertiwinkel]] und das bayerische Gebiet östlich des Inns, die seit jeher kirchlich zur Erzdiözese Salzburg gehört hatten, fielen nun in die Zuständigkeit des Erzbistums München-Freising.  
 
Die [[739]] gegründete Diözese Salzburg wurde [[798]] zum [[Erzdiözese Salzburg|Erzbistum]] erhoben und war damit zum Mittelpunkt der neuen bairischen Kirchenprovinz ([[Salzburger Kirchenprovinz]]) geworden. Dem Erzbistum Salzburg unterstanden die Suffraganbistümer [[Regensburg]], [[Passau]], [[Freising]] und [[Brixen|Säben (Brixen)]]. Die Salzburger Kirchenprovinz deckte damit fast das gesamte Gebiet des Herzogtums Bayern ab. Die [[Erzdiözese Salzburg]] selbst umfasste auch Gebiete im heutigen Bayern. Von [[1816]] bis [[1822]] wurden die Diözesangrenzen an die Staatsgrenzen angeglichen. Der [[Rupertiwinkel]] und das bayerische Gebiet östlich des Inns, die seit jeher kirchlich zur Erzdiözese Salzburg gehört hatten, fielen nun in die Zuständigkeit des Erzbistums München-Freising.  
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Innerhalb der Erzdiözese Salzburg existierte von [[1215]] bis [[1817]] das Salzburger [[Eigenbistum Chiemsee]]. Der Sitz der [[Bischöfe von Chiemsee]] war das [[Augustiner-Chorherrenstift Herrenwörth]] auf der [[Herreninsel]] im [[Chiemsee]]. Sie waren die [[Weihbischof|Weihbischöfe]] der Salzburger Erzbischöfe und hatten deshalb in Salzburg eine ständige Residenz, den [[Chiemseehof]]. Das [[Bistum Chiemsee]] umfasste nur zehn Pfarreien westlich und südlich des Chiemsees: [[Herrenchiemsee]], Prien, Eggstätt, Söllhuben und Grassau in Bayern, Söll, Kirchdorf, [[Sankt Johann in Tirol]], [[Brixen im Thale]] und [[Sankt Ulrich am Pillersee]] in [[Tirol]].
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Innerhalb der Erzdiözese Salzburg existierte von [[1215]] bis [[1817]] das Salzburger [[Eigenbistum Chiemsee]]. Der Sitz der [[Bischöfe von Chiemsee]] war das [[Augustiner-Chorherrenstift Herrenwörth]] auf der [[Herreninsel]] im [[Chiemsee]]. Sie waren die [[Weihbischof|Weihbischöfe]] der Salzburger Erzbischöfe und hatten deshalb in Salzburg eine ständige Residenz, den [[Chiemseehof]]. Das [[Bistum Chiemsee]] umfasste nur zehn Pfarreien westlich und südlich des Chiemsees: [[Herrenchiemsee]], Prien, Eggstätt, Söllhuben und Grassau in Bayern, Söll, Kirchdorf, Sankt Johann in Tirol, Brixen im Thale und Sankt Ulrich am Pillersee in [[Tirol]].
    
====Literatur und Quellen für den Abschnitt: Geschichtliche Salzburg-Bezüge ====
 
====Literatur und Quellen für den Abschnitt: Geschichtliche Salzburg-Bezüge ====
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* Dopsch, Heinz; [[Hans Spatzenegger (Publizist)|Spatzenegger, Hans]]: ''Geschichte Salzburgs'', Band I/1, Salzburg 1999
 
* Dopsch, Heinz; [[Hans Spatzenegger (Publizist)|Spatzenegger, Hans]]: ''Geschichte Salzburgs'', Band I/1, Salzburg 1999
 
* Dopsch, Heinz: Kleine Geschichte Salzburgs,  Stadt und Land, Salzburg 2001
 
* Dopsch, Heinz: Kleine Geschichte Salzburgs,  Stadt und Land, Salzburg 2001
* [[Dommuseum Salzburg]], [[Erzabtei St. Peter]]  (Hg.): Hl. Rupert von Salzburg  696-1996, Ausstellungskatalog, Salzburg 1996. S. 52-54, 59-60,  77-80
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* [[Salzburger Dommuseum]], [[Erzabtei St. Peter]]  (Hg.): Hl. Rupert von Salzburg  696-1996, Ausstellungskatalog, Salzburg 1996. S. 52-54, 59-60,  77-80
 
*[[Euregio|EuRegio Salzburg − Berchtesgadener Land - Traunstein]]: ''Heimat mit Geschichte und Zukunft'', 2004
 
*[[Euregio|EuRegio Salzburg − Berchtesgadener Land - Traunstein]]: ''Heimat mit Geschichte und Zukunft'', 2004
 
* Hausberger, Karl; Hubensteiner, Benno: ''Bayerische Kirchengeschichte'', München 1987
 
* Hausberger, Karl; Hubensteiner, Benno: ''Bayerische Kirchengeschichte'', München 1987

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