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Auf dem [[Gaisberg|Gaisbergplateau]] befand sich neben dem damaligen Hotel auch das Atelier des Fotografen Friedrich Pflauder, dass zugleich auch k.u.k.-Postablage war. Diesem Umstand dürfte es auch zu verdanken sein, dass es noch sehr viele Fotos und Postkarten von der Gaisbergbahn gibt.  
 
Auf dem [[Gaisberg|Gaisbergplateau]] befand sich neben dem damaligen Hotel auch das Atelier des Fotografen Friedrich Pflauder, dass zugleich auch k.u.k.-Postablage war. Diesem Umstand dürfte es auch zu verdanken sein, dass es noch sehr viele Fotos und Postkarten von der Gaisbergbahn gibt.  
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Die Bahntrasse ist insbesonders im Bereich der einstigen Bergstrecke immer noch gut erkennbar und als Wanderweg erhalten geblieben. Man kann sogar entlang dieser Trasse immer noch Kilometersteine finden, wovon bei manchen noch die Inschrift "GB" für Gaisbergbahn deutlich lesbar ist! Der untere Bereich im Stadtteil [[Parsch]] hingegen ist mittlerweile sehr dicht besiedelt. Hier erinnert nahezu nichts mehr an die Zahnradbahn.
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Die Bahntrasse ist insbesonders im Bereich der einstigen Bergstrecke immer noch gut erkennbar und als Wanderweg erhalten geblieben. Man kann sogar entlang dieser Trasse immer noch Kilometersteine finden, wovon bei manchen noch die Inschrift "GB" für Gaisbergbahn deutlich lesbar ist!  
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Der untere Bereich im Stadtteil [[Parsch]] hingegen ist mittlerweile sehr dicht besiedelt. Hier erinnert nahezu nichts mehr an die Zahnradbahn. Hier gibt es lediglich in umgebauter Form das Heizhaus und das sogenannte Beamtenwohnhaus, welches einst den Bahnbediensteten als Unterkunft diente.
    
==Eine Wiedererrichtung einer Gaisbergbahn?==
 
==Eine Wiedererrichtung einer Gaisbergbahn?==
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