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Bieronski musste Zwangsarbeit in Salzburg verrichten. Am 18. November 1944 kam er beim Entschärfen einer Bombe ums Leben, genau wie [[Martin Gay]] und [[Lech Manczack]].  
 
Bieronski musste Zwangsarbeit in Salzburg verrichten. Am 18. November 1944 kam er beim Entschärfen einer Bombe ums Leben, genau wie [[Martin Gay]] und [[Lech Manczack]].  
 
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Zwei Tage später wurden die Körper bzw. das was davon übrig war, gefunden und anonym auf dem [[Salzburger Kommunalfriedhof]] beigesetzt.
    
Zum Andenken an Josef Bieronski wird in der Dreifaltigkeitsgasse Nr. 3  ein [[Personenkomitee Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.  
 
Zum Andenken an Josef Bieronski wird in der Dreifaltigkeitsgasse Nr. 3  ein [[Personenkomitee Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.  

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