| − | Anfang des Jahres [[1901]] verkaufte Hermann Kerber seine Buchhandlung an [[Eduard Höllrigl]] ([[1861]]-[[1901]]), einen langjährigen Mitarbeiter aus [[Tirol]], dessen Grundsatz „''Fleiß und Pflichterfüllung''“ <ref name="Quelle">Quelle</ref> lautete. Höllrigl starb unerwartet bereits Endes des Jahres 1901. | + | Anfang des Jahres [[1901]] verkaufte Hermann Kerber seine Buchhandlung an [[Eduard Höllrigl]] ([[1861]]-[[1901]]), einen langjährigen Mitarbeiter aus [[Tirol]], dessen Grundsatz „''Fleiß und Pflichterfüllung''“ <ref name="Quelle">Quelle</ref> lautete. Höllrigl starb unerwartet bereits Endes des Jahres 1901. Eduard Höllrigl (* 13. Oktober 1861, † 6. Juli 1902) heiratete am 24. Januar 1898 Emilie Spängler (* 18. Februar 1874 in Salzburg, † 15. März 1958); sie war eine Tochter von [[Otto Spängler]] (* 1841, † 1919; Otto (I.) Spängler) und Aloisia Duregger (* 1846, † 1915). Die Familie blieb ohne Kinder.<ref>''Stammbaum des Salzburger Zweiges der Familie Spängler aus Sand im Taufers'', bearbeitet von Theodor von Barchetti, Trude Widerin und Herbert Sacher, [Salzburg] 1977, Blatt 25; dort ist Höllrigls Todesdatum mit dem 6. 7. 1902 angegeben.</ref> |