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==Schule, Studium, Wissenschaft==
 
==Schule, Studium, Wissenschaft==
Hedwig Kainberger absolvierte folgenden Bildungsweg und wissenschaftlchen Werdegang:
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Hedwig Kainberger absolvierte folgenden Bildungsweg und wissenschaftlichen Werdegang:
    
*[[Wirtschaftskundliches Realgymnasium]] in Salzburg, Matura mit Auszeichnung 1981;
 
*[[Wirtschaftskundliches Realgymnasium]] in Salzburg, Matura mit Auszeichnung 1981;
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*Oxford University, Alfred-Geiringer-Stipendium, Jänner bis März 2003, Abschlussarbeit über „Korruption in EU-Kandidatenländern“.
 
*Oxford University, Alfred-Geiringer-Stipendium, Jänner bis März 2003, Abschlussarbeit über „Korruption in EU-Kandidatenländern“.
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Sie befasste sich auch mit der Finanzgeschichte der Salzburger Festspiele, von den Anfängen bis zum [[Salzburger Festspielfonds|Festspielfonds]]gesetz, „Ohne Geld kein Festspiel“, publiziert von der International Salzburg Association 2005.
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Sie befasste sich auch mit der Finanzgeschichte der Salzburger Festspiele, von den Anfängen bis zum [[Salzburger Festspielfonds|Festspielfonds]]gesetz 1950, „Ohne Geld kein Festspiel“, publiziert von der International Salzburg Association 2005.
    
==Beruf==
 
==Beruf==
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Von 2002 bis 2003 war sie in der SN-Redaktion Wien tätig und weiterhin zuständig für [[EU]] (Verfassungskonvent, EU-Gipfel, etc.) und Osterweiterung.
 
Von 2002 bis 2003 war sie in der SN-Redaktion Wien tätig und weiterhin zuständig für [[EU]] (Verfassungskonvent, EU-Gipfel, etc.) und Osterweiterung.
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Seit 2003 ist Kainberger wieder in Salzburg beheimatet und Leiterin des Ressorts Kultur der Salzburger Nachrichten, seit 2014 Ressortleiterin Kultur und Medien.  
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Seit 2003 ist Hedwig Kainberger wieder in Salzburg beheimatet und leitet das Ressort Kultur der Salzburger Nachrichten, seit 2014 Ressortleiterin Kultur und Medien.  
    
==Preise, Stipendien==
 
==Preise, Stipendien==
 
* 1997 [[Wissenschaftspreis des Landes Salzburg]] für die Dissertation.
 
* 1997 [[Wissenschaftspreis des Landes Salzburg]] für die Dissertation.
 
* 1998 Dr.-Reinhard-Galler-Preis der Österreichischen Hoteliervereinigung und des Österreichischen Verkehrsbüros „für hervorragende publizistische Leistungen zum Thema Freizeit- und Tourismuswirtschaft“.
 
* 1998 Dr.-Reinhard-Galler-Preis der Österreichischen Hoteliervereinigung und des Österreichischen Verkehrsbüros „für hervorragende publizistische Leistungen zum Thema Freizeit- und Tourismuswirtschaft“.
* 2003 erste Alfred-Geiringer-Stipendiatin, Fellowship für die Universität Oxford, ausgeschrieben und zuerkannt von der APA.
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* 2003 erste Alfred-Geiringer-Stipendiatin, Fellowship für die Universität Oxford, ausgeschrieben und zuerkannt von der APA und der Reuters Foundation.
 
* 2015 Bank Austria Kunstpreis für Kulturjournalismus.
 
* 2015 Bank Austria Kunstpreis für Kulturjournalismus.
 
::Begründung der Jury: ''"Frau Kainberger verfügt nicht nur über die exzellenten Kenntnisse, Vermittlungsansätze und journalistischen Fähigkeiten, die eine herausragende Kunstkritikerin und Kulturjournalistin in einer klassischen Definition ausmachen, sie beweist sich überdies in ihrer wichtigen Rolle als Watchdog der wirtschaftlichen und politischen Vorgänge im Zusammenhang mit öffentlichen Kulturbetrieben. Ob Salzburger Festspiele oder Österreichische Bundestheater, Kainberger hat auch im vergangenen Jahr bewiesen, dass in der Kulturberichterstattung, nicht immer nur Kritik an einzelnen Personen angebracht ist, sondern vor allem an Strukturen und an Vorgängen, die mit einer modernen Good Governance auf Gemeinde-, Landes- oder Bundesebene nur schwer in Einklang zu bringen ist."
 
::Begründung der Jury: ''"Frau Kainberger verfügt nicht nur über die exzellenten Kenntnisse, Vermittlungsansätze und journalistischen Fähigkeiten, die eine herausragende Kunstkritikerin und Kulturjournalistin in einer klassischen Definition ausmachen, sie beweist sich überdies in ihrer wichtigen Rolle als Watchdog der wirtschaftlichen und politischen Vorgänge im Zusammenhang mit öffentlichen Kulturbetrieben. Ob Salzburger Festspiele oder Österreichische Bundestheater, Kainberger hat auch im vergangenen Jahr bewiesen, dass in der Kulturberichterstattung, nicht immer nur Kritik an einzelnen Personen angebracht ist, sondern vor allem an Strukturen und an Vorgängen, die mit einer modernen Good Governance auf Gemeinde-, Landes- oder Bundesebene nur schwer in Einklang zu bringen ist."
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