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→‎Erdäpfelernte: Franz fuchs als zeitzeuge
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Im Gegensatz dazu steht das auf dem untenstehenden Link abzurufende Video über eine moderne maschinelle, wenn auch heute noch nicht ganz ohne menschliche Hilfe mögliche Kartoffel-Ernte. Eine Zwischenstufe in der Mechanisierung bildeten von Zugtieren gezogene Geräte wie der unten abgebildete Kartoffelroder, der mit seinen Gabeln die Erdäpfel aus der Erde beförderte, die dann aber nach wie vor händisch aufgelesen werden mussten.
 
Im Gegensatz dazu steht das auf dem untenstehenden Link abzurufende Video über eine moderne maschinelle, wenn auch heute noch nicht ganz ohne menschliche Hilfe mögliche Kartoffel-Ernte. Eine Zwischenstufe in der Mechanisierung bildeten von Zugtieren gezogene Geräte wie der unten abgebildete Kartoffelroder, der mit seinen Gabeln die Erdäpfel aus der Erde beförderte, die dann aber nach wie vor händisch aufgelesen werden mussten.
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[[Franz Fuchs]] erinnert sich an die Zeit zwischen 1950 und 1961, als er mit seiner Familie in [[Oberalm]] gelebt hat. Damals hat sein Vater als bitter benötigten Zuverdienst alljährlich Erdäpfel angebaut und diese nach der Ernte mit dem Handwagen zu den Kundschaften ausgefahren. Noch vorher hatten die Kinder der Familie auch bei der Betreuung des Ackers mitzuarbeiten. Da hieß es Erdäpfelacker-Jäten und in Käferjahren auch Erdäpfelkäfer-Klauben. Schlussendlich war es bei der Ernte die Aufgabe der Kinder den „Sack aufzuhalten“, damit ihn die Erwachsenen mit den ausgegrabenen Kartoffeln befüllen konnten. Eine ebenfalls nicht sehr beliebte Tätigkeit, weil sie mit unangenehmer, erdstaubiger Atemluft verbunden war.
    
==Salzburgbezug==
 
==Salzburgbezug==
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