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==Leben==
 
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Karl Mauracher, Sohn des [[Andreas Mauracher]], baute etwa 50 Orgeln, außerdem Pianofortes.
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Karl Mauracher, Sohn des [[Andreas Mauracher]], baute etwa 50 Orgeln, außerdem Pianofortes. Von [[Benedikt Pillwein]] wir der [[1821]] lobend erwähnt.<ref>''Mauracher (Karl), ein unweit von Fügen (im Zillerthale) in dem Riedlein Kapfing wohnender Orgelbauer, ein junger Mann von etwa 30 Jahren, der allenthalben als Meister in seiner Kunst gilt. Seine Geschicklichkeit hat ihm die Aufmerksamkeit der Fürstbischöflichen Stadt Trient erworben, wo ihm schon vor 3 Jahren die dortige Domorgel zur Uebersetzung und Reparation anvertraut wurde, durch welche Arbeit er den ungetheilten Beifall der Kunstverständigen erhielt, so, daß er erst unlängst wieder einen Ruf dorthin zur Herstellung der Seminariums-Orgel bekam, woran er gegenwärtig wirklich arbeitet. Da sein glückliches Talent mit einem unverdrossenen Fleiße gepaart ist; so läßt sich seiner weiteren Vervollkommnung mit dem sichersten Grunde entgegensehen. Auch der Vater dieses Künstlers, Andreas Mauracher, verdient als kunstreicher Orgelmacher bei dieser Gelegenheit eine Ehrerwähnung. (Mscrpt.)'' In: Benedikt Pillwein (Hrsg): ''Biographische Schilderungen oder Lexikon Salzburgischer theils verstorbener theils lebender Künstler, auch solcher, welche Kunstwerke für Salzburg lieferten ec''. Mayr’sche Buchhandlung, Salzburg 1821, S. 141f.</ref>
    
Nach einer in mehreren Varianten überlieferten Tradition soll er das Lied „Stille Nacht, Heilige Nacht“ aus dem Salzburgischen in das heimatliche [[Zillertal]] gebracht haben, von wo aus es durch Volkssänger weiterverbreitet wurde und seinen Weg in die gesamte Welt fand.
 
Nach einer in mehreren Varianten überlieferten Tradition soll er das Lied „Stille Nacht, Heilige Nacht“ aus dem Salzburgischen in das heimatliche [[Zillertal]] gebracht haben, von wo aus es durch Volkssänger weiterverbreitet wurde und seinen Weg in die gesamte Welt fand.