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Im Sommer [[2009]] und im Winter [[2010]] verbrachte der Abenteurer Helmut Pichler insgesamt vier Monate in Burma (Myanmar). Seine beiden Reisen in eines der ärmsten Länder der Welt führten ihn zu spektakulären Bauwerken und durch atemberaubend schöne Landschaften. Im Norden des Landes war der Gosauer mit Sherpas in den Himalaya-Ausläufern unterwegs. Dort hatte er auch die Gelegenheit, die traditionelle Holzarbeit mit Arbeitselefanten zu fotografieren.
 
Im Sommer [[2009]] und im Winter [[2010]] verbrachte der Abenteurer Helmut Pichler insgesamt vier Monate in Burma (Myanmar). Seine beiden Reisen in eines der ärmsten Länder der Welt führten ihn zu spektakulären Bauwerken und durch atemberaubend schöne Landschaften. Im Norden des Landes war der Gosauer mit Sherpas in den Himalaya-Ausläufern unterwegs. Dort hatte er auch die Gelegenheit, die traditionelle Holzarbeit mit Arbeitselefanten zu fotografieren.
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Helmut Pichler unternahm mehrere Reisen in die Russische Arktis. Bis zu minus 50 Grad bei maximal vier Stunden Tageslicht. Der Winter auf der Polar-Halbinsel Jamal ist hart und lebensfeindlich. Nur die Rentiernomaden vom Volk der Nenzen kommen damit zurecht. Im Jänner [[2013]] lebte der Gosauer Abenteurer eine Zeit lang bei ihnen.
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Zwei weitere Russland-Reisen führten ihn an den Baikalsee, nach Murmansk und in das Uralgebirge.
    
==Vorträge==
 
==Vorträge==

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