| − | Als Mitfavorit raste Fritz Strobl bei der Ski-WM in Sestriere (I) 1997 haarscharf an WM-Bronze vorbei und schon damals bewies er seine Vorliebe für trockenen Humor: Zur abendlichen Feier seines Sponsors erschien er mit einer zerdrückten Bierdose als "Blechmedaille" um den Hals. Ein Jahr später misslingt ihm die Olympiapremiere in Nagano als 11. in der Abfahrt. Strobls große Stunde schlägt am [[10. Februar]] [[2002]], als er in Snowbasin (USA) die Olympiaabfahrt gewinnt. Sechs Tage später wird er im Super-G wieder einmal Vierter, genau wie bei der WM-Abfahrt 2005 in Bormio (I). Erst bei seiner letzten WM im schwedischen Are holt er am [[6. Februar]] [[2007]] mit Silber im Super-G seine zweite und mit Gold im Teambewerb fünf Tage später seine dritte Medaille bei Großereignissen. | + | Als Mitfavorit raste Fritz Strobl bei der Ski-WM in Sestriere (I) 1997 haarscharf an WM-Bronze vorbei und schon damals bewies er seine Vorliebe für trockenen Humor: Zur abendlichen Feier seines Sponsors erschien er mit einer zerdrückten Bierdose als "Blechmedaille" um den Hals. Ein Jahr später misslingt ihm die [[Olympische Winterspiele 1998 in Nagano|Olympiapremiere]] in Nagano als 11. in der Abfahrt. Strobls große Stunde schlägt am [[10. Februar]] [[2002]], als er in Snowbasin (USA) die [[Olympische Winterspiele 2002 in Salt Lake City|Olympiaabfahrt]] gewinnt. Sechs Tage später wird er im Super-G wieder einmal Vierter, genau wie bei der WM-Abfahrt 2005 in Bormio (I). Erst bei seiner letzten WM im schwedischen Are holt er am [[6. Februar]] [[2007]] mit Silber im Super-G seine zweite und mit Gold im Teambewerb fünf Tage später seine dritte Medaille bei Großereignissen. |