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Nach einer in mehreren Varianten überlieferten Tradition soll er das Lied „Stille Nacht, Heilige Nacht“ aus dem Salzburgischen in das heimatliche [[Zillertal]] gebracht haben, von wo aus es durch Volkssänger weiterverbreitet wurde und seinen Weg in die gesamte Welt fand.
 
Nach einer in mehreren Varianten überlieferten Tradition soll er das Lied „Stille Nacht, Heilige Nacht“ aus dem Salzburgischen in das heimatliche [[Zillertal]] gebracht haben, von wo aus es durch Volkssänger weiterverbreitet wurde und seinen Weg in die gesamte Welt fand.
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Mauracher war zumindest 1821 bei [[Franz Xaver Gruber]] mit der Reparatur der Orgel der [[Arnsdorf]]er Wallfahrtskirche [[Wallfahrtskirche Maria im Mösl]] beschäftigt. Für den Neubau der [[Oberndorf]]er Kirchenorgel, den er im Jahr 1825 ausführte, hatte er schon im Jänner 1824 den Kostenvoranschlag erstellt. [[Franz Xaver Gruber]] schrieb selbst in seiner „[[Stille_Nacht,_Heilige_Nacht#Wie_kam_es_zur_Urauff.C3.BChrung_1818|Authentischen Veranlassung]]“, das Lied sei von einem „bekannten Zillertaler“ nach Tirol gebracht worden. Maurachers für 1821 und danach belegte Zusammenarbeit mit Gruber erklärt allerdings nicht, warum sich das Lied im Kirchenliederbuch des Tiroler Organisten Blasius Wimmer schon mit der Datierung „22. Juli 1819“ fand.<ref>[[Salzburger Nachrichten]] vom 19. Dezember 2009, Beilage „Wochenende“, S.&nbsp;2.</ref>
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Karl Mauracher war angeblich [[1821]] bei [[Franz Xaver Gruber]], bzw. mit der Reparatur der Orgel der [[Arnsdorf]]er Wallfahrtskirche [[Wallfahrtskirche Maria im Mösl|Maria im Mösl]] beschäftigt, eine Behauptung, die sich nicht belegen lässt. Für den Neubau der [[Oberndorf]]er Kirchenorgel allerdings, den er im Jahr 1825 ausführte, hatte er schon im Jänner [[1824]] den Kostenvoranschlag erstellt. [[Franz Xaver Gruber]] schrieb selbst in seiner „[[Stille_Nacht,_Heilige_Nacht#Wie_kam_es_zur_Urauff.C3.BChrung_1818|Authentischen Veranlassung]]“, das Lied sei von einem „bekannten Zillertaler“ nach Tirol gebracht worden. Maurachers für 1824/25 belegbare Zusammenarbeit mit Gruber erklärt allerdings nicht, warum sich das Lied im Kirchenliederbuch des Tiroler Organisten Blasius Wimmer schon mit der Datierung „22. Juli 1819“ fand.<ref>[[Salzburger Nachrichten]] vom 19. Dezember 2009, Beilage „Wochenende“, S.&nbsp;2.</ref>
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Seine Söhne [[Johann Nepomuk Carl Mauracher |Johann Nepomuk Carl]] und [[Ludwig Mauracher|Ludwig]] trat in seine Fußstapfen.
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Seine Söhne [[Johann Nepomuk Carl Mauracher |Johann Nepomuk]] und [[Ludwig Mauracher|Ludwig]] wurden, wie ihr Vater, ebenso Orgelbauer.
    
==Werke==
 
==Werke==

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