Der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Weltkrieg]] ließ die Zusammenarbeit bis [[1947]] abflauen, nur zwei Orchesterkonzerte in den Jahren [[1940]] und [[1944]] finden sich im Festspielarchiv. Nachdem Furtwängler in einem Entnazifizierungsverfahren freigesprochen worden war, begann er [[1947]] wieder für die Festspiele zu arbeiten. Abermals stand im ersten Jahr nur ein Konzert auf dem Programm, aber schon [[1948]] sieht das Publikum erstmals Wilhelm Furtwängler und [[Herbert von Karajan]] gemeinsam bei den Festspielen: Furtwängler inszeniert ''Fidelio'', während Karajan Glucks ''Orpheus und Eurydike'' in der [[Felsenreitschule]] herausbringt. | Der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Weltkrieg]] ließ die Zusammenarbeit bis [[1947]] abflauen, nur zwei Orchesterkonzerte in den Jahren [[1940]] und [[1944]] finden sich im Festspielarchiv. Nachdem Furtwängler in einem Entnazifizierungsverfahren freigesprochen worden war, begann er [[1947]] wieder für die Festspiele zu arbeiten. Abermals stand im ersten Jahr nur ein Konzert auf dem Programm, aber schon [[1948]] sieht das Publikum erstmals Wilhelm Furtwängler und [[Herbert von Karajan]] gemeinsam bei den Festspielen: Furtwängler inszeniert ''Fidelio'', während Karajan Glucks ''Orpheus und Eurydike'' in der [[Felsenreitschule]] herausbringt. |